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20:39 | 24. April 2009 | # |
“Christianity is fundamentally a communication event.”
Autor: Hipps Shane
“Christianity is fundamentally a communication event.”
Autor: Hipps Shane
Jonathan B. 15:32 | 27. April 2009 | #
Ein faszinierendes Verständnis!!
Beat St. 15:44 | 27. April 2009 | #
faszinierend und fundamental. das medium, die methode ist die nachricht. wenn christen gottes repräsentanten auf erden sind (als leib christi) dann ist christsein nicht nur an dinge zu glauben, die in der zukunft geschehen werden, sondern konkrete kommunikation davon, wie gottes liebe zur welt aussieht. darum ist christsein ein fundamental kommunikativer anlass.
Jonathan B. 10:54 | 29. April 2009 | #
Kommunikation ist ja an sich ein Gemeinschaftsbegriff. Gemeinschaft in der sich was zwischen den Teilnehmern bewegt, hin und her geht. Wenn dieses etwas Liebe (in aller Kreativität, d.h. im Heiligen Geist) ist, kommt es zu einer liebesvollziehenden Kommunität. Diesem Event hat man früher wohl Kirche gesagt.
Beat St. 11:47 | 29. April 2009 | #
Wir sind Kirche, nicht wir gehen in die Kirche.
Jonathan B. 15:31 | 29. April 2009 | #
Diese zwei Dinge hätten sprachlich von Anfang an voneinander getrennt werden sollen. Können wir leider nicht mehr. Statik und Dynamik, Besuchen und Sein. So unterschiedliche Dinge…
Reiner B. 22:57 | 29. April 2009 | #
Ist das nicht ganz leicht haarspalterisch?
So “dürfte” man ja auch nicht sagen “ich gehe in den Gottesdienst”, denn das ganze Leben ist Gottesdienst (Rö 12)
Da bewundere ich “die Brüder” in der Nachfolge von Darby: Sie sagen konsequent, daß sie in die “Versammlung” gehen – und DAS wäre genau die ntl. Übersetzung von Ekklesia!
Wer hat Lust, diesbezüglich konsequent zu werden?
Jonathan B. 07:58 | 30. April 2009 | #
Wenn man das halt von Anfang an anders benannt hätte, dann wärs jetzt einfach so. Jetzt muss man das halt immer erklären im Gottesdienst oder sonst wo. Wichtig ist wohl, dass man selber als Christ dieses Kirche-Sein mit den anderen bewusst lebt, wie auch den Gottesdienst ganzheitlich im Leben praktiziert. Die zwei Dinge sind ja eigentlich dasselbe.