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15:12 | 24. März 2009 | # |
“Es hat in der Geschichte der Menschheit wohl noch nie eine Situation gegeben, die so dringlich wie heute den Nicht-Theologen, den ‘Laien’, an die Front ruft, in der es um die Erhaltung menschlichen Daseins in der geschichtlichen Entwicklung der Zukunft geht. (…) Diesen ‘Laien’ zu erwecken, ihn zu einem ‘weltlichen’ Beruf im gewollten, von der vernünftigen Vernunft durchleuchteten Dienst zu ermuntern und ihm geistliche Heimat in der Geborgenheit des Christusheils zu sein, dies gehört nicht zuletzt zu den Grundfunktionen des endzeitlichen Gottesdienstes der im Namen Jesu versammelten Gemeinde.”
Autor: Brunner Peter
Reiner B. 21:13 | 25. März 2009 | #
Super Zitat. JA – symmetrische Verhältnisse im Reich Gottes. Nicht wenige Christen (”Laien”) wollen aber in der selbstverordneten Unmündigkeit bleiben. Schade. Welche Verantwortung tragen Theolog/innen, Pastor/innen darin?
Simon R. 20:01 | 27. März 2009 | #
Die Hauptverantwortung würde ich mal sagen. Es ist an der Zeit das bisherige Gemeindemodell zu überdenken. Es ist an der Zeit das Pastoren freiwillig weniger Arbeiten und nicht jede Lücke ausfüllen. Es ist an der Zeit…
Aber Peter Brunner ging es in diesem Zitat ja gar nicht darum. Ihm ging es um den Dienst des Laien am vernünftig Guten. Leider ging es ihm nur darum. Ich finde auch wir sollten weitergehen.
Doch um in dieser Frage wirklich mitreden zu können, brauche ich einfach zuerst mal einiges an Erfahrung in der Praxis, im Alltag.
Reiner B. 23:07 | 27. März 2009 | #
… und nach dem Studium möglichst rechtzeitig und bald einen nachhaltigen Kurs in Erwachsenenbildung
Denn das aktuelle Studium der Theologie hat bzgl. dieser zu kritisierenden Sicht einen zu einseitigen Aktzent – UND die unreflektierte Erwartungshaltung der Christen betont auch genau diese zu kritisierende einseitige Sicht. Tue baldmöglichst was für die andere “Seite”.
Du kennst das Bild vom Frosch und dem heißen Wasser?!