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	<title>Kommentare zu: &#8220;&#8216;Heiligung bedeutet Selbstaufgabe!&#8217; &#8230;</title>
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	<description>Die persönliche Zitatesammlung</description>
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		<item>
		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-99</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 19:37:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ein etwas klareres Verst&#228;ndnis entsteht hier (ausnahmsweise) durch HfA:
19: Durch das Gesetz n&#228;mlich war ich zum Tode verurteilt, und &lt;strong&gt;dieses Urteil ist tats&#228;chlich an mir vollstreckt worden; das hei&#223;t, mein altes Leben ist beendet, damit ich jetzt ganz neu f&#252;r Gott leben kann.&lt;/strong&gt; Durch den Glauben erkenne ich, da&#223; mein altes Leben mit Christus am Kreuz gestorben ist.
20: Jetzt habe ich ein neues Leben! &lt;strong&gt;Es wird nicht mehr von meinem alten Ich bestimmt, sondern von dem auferstandenen Christus, der in mir lebt&lt;/strong&gt;. Mein Leben auf dieser Erde erh&#228;lt seinen Sinn durch den Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich in seiner Liebe f&#252;r mich geopfert hat.
Vermutlich meinen wir beide sehr &#196;hnliches. Wenn die Rede w&#228;re davon, das &quot;egoistische, autonome Selbst aufzugeben&quot; – das sehe ich auch so. Aber &quot;Selbstaufgabe&quot; so, wie es isoliert dasteht, das kann es nicht sein.
Eine starke Pers&#246;nlichkeit war Paulus schon immer (siehe Saulus als Verfolger, Spitzentheologe schon vor seiner Bekehrung etc.)
Das &quot;Neue&quot; bei Paulus als Christ ist nach meiner Beobachtung, da&#223; er jetzt seine St&#228;rke, Seinen &quot;Geist&quot;, seine Z&#228;higkeit IN DEN DIENST von JESUS stellt. Insofern gibt er etwas auf, n&#228;mlich seine Autonomie, seinen Kampf gegen Jesus, seinen Egoismus – aber er gibt doch nicht sein &quot;Selbst&quot;, oder seine Pers&#246;nlichkeit auf! Aber er unterstellt sein Selbst dem HERRN.
Insofern schlie&#223;e ich mich den Aussage von Eckstein voll an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein etwas klareres Verst&#228;ndnis entsteht hier (ausnahmsweise) durch HfA:<br />
19: Durch das Gesetz n&#228;mlich war ich zum Tode verurteilt, und <strong>dieses Urteil ist tats&#228;chlich an mir vollstreckt worden; das hei&#223;t, mein altes Leben ist beendet, damit ich jetzt ganz neu f&#252;r Gott leben kann.</strong> Durch den Glauben erkenne ich, da&#223; mein altes Leben mit Christus am Kreuz gestorben ist.<br />
20: Jetzt habe ich ein neues Leben! <strong>Es wird nicht mehr von meinem alten Ich bestimmt, sondern von dem auferstandenen Christus, der in mir lebt</strong>. Mein Leben auf dieser Erde erh&#228;lt seinen Sinn durch den Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich in seiner Liebe f&#252;r mich geopfert hat.<br />
Vermutlich meinen wir beide sehr &#196;hnliches. Wenn die Rede w&#228;re davon, das &#8220;egoistische, autonome Selbst aufzugeben&#8221; – das sehe ich auch so. Aber &#8220;Selbstaufgabe&#8221; so, wie es isoliert dasteht, das kann es nicht sein.<br />
Eine starke Pers&#246;nlichkeit war Paulus schon immer (siehe Saulus als Verfolger, Spitzentheologe schon vor seiner Bekehrung etc.)<br />
Das &#8220;Neue&#8221; bei Paulus als Christ ist nach meiner Beobachtung, da&#223; er jetzt seine St&#228;rke, Seinen &#8220;Geist&#8221;, seine Z&#228;higkeit IN DEN DIENST von JESUS stellt. Insofern gibt er etwas auf, n&#228;mlich seine Autonomie, seinen Kampf gegen Jesus, seinen Egoismus – aber er gibt doch nicht sein &#8220;Selbst&#8221;, oder seine Pers&#246;nlichkeit auf! Aber er unterstellt sein Selbst dem HERRN.<br />
Insofern schlie&#223;e ich mich den Aussage von Eckstein voll an.</p>
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		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-95</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 15:38:45 +0000</pubDate>
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		<description>Eben: Rechtfertigung ist der Freispruch!

R&#246;m 8,31–37: (31)Was sollen wir noch weiter sagen? Gott ist auf unserer Seite, wer kann uns dann noch etwas anhaben?
(32)Er verschonte nicht einmal seinen eigenen Sohn, sondern lie&#223; ihn f&#252;r uns alle sterben. Wird er uns dann mit ihm nicht alles schenken?
(33)Niemand kann die Menschen anklagen, die Gott erw&#228;hlt hat. Denn Gott selbst spricht sie frei.
(34)Niemand kann sie verurteilen. Jesus Christus ist ja f&#252;r sie gestorben. Mehr noch: er ist vom Tod erweckt worden. Er sitzt an Gottes rechter Seite und tritt f&#252;r uns ein.
(35)Kann uns dann noch etwas von Christus und seiner Liebe trennen? Etwa Leiden, Not, Verfolgung, Hunger, Entbehrung, Gefahr oder Tod?
(36)Denn es hei&#223;t ja: „Weil wir zu dir geh&#246;ren, sind wir st&#228;ndig in Todesgefahr. Wir werden angesehen wie Schafe, die man bedenkenlos abschlachten kann.“
(37)Nein, mitten in all dem triumphieren wir mit Hilfe dessen, der uns seine Liebe erwiesen hat. 

Eben, ich merke, da&#223; ich geistlich nicht mit Begrifflichkeiten wie &quot;Selbstaufgabe&quot;, &quot;Kapitulation&quot;, &quot;Ha&#223; gegen sich selbst&quot; (habe ich auch scon geh&#246;rt) und so gro&#223;geworden bin, sondern vor allem im &quot;triumphierenden&quot; (V37! lobpreisenden) Sinn von R&#246;mer 8 – bis heute wohl DAS Leitkapitel meines Lebens.
Vielleicht ist das eben auch eine Sache der (geistlichen) Biographie, wie man Bibeltexte bzgl. Bekehrung etc. anschaut.
Nat&#252;rlich hat Paulus anl&#228;&#223;lich seiner Bekehrung ein falsches Streben und Ringen aufgegeben. Aber bzgl. dem Proze&#223; der Heiligung – und um das gehr es ja im Zitat – kann ich nicht wirklich was von Selbstaufgabe erkennen. Dazu begegnet mir Paulus einfach &quot;viel zu stark&quot;! So redet, handelt und schreibt nicht ein Mensch, der sich &quot;selbst aufgegeben&quot; hat, der &quot;seinen Willen brechen&quot; lie&#223;, der &quot;sich nichts zutrauen&quot; w&#252;rde etc. (das steckt ja alles, und noch mehr, in &quot;Kapitulation&quot; drin).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben: Rechtfertigung ist der Freispruch!</p>
<p>R&#246;m 8,31–37: (31)Was sollen wir noch weiter sagen? Gott ist auf unserer Seite, wer kann uns dann noch etwas anhaben?<br />
(32)Er verschonte nicht einmal seinen eigenen Sohn, sondern lie&#223; ihn f&#252;r uns alle sterben. Wird er uns dann mit ihm nicht alles schenken?<br />
(33)Niemand kann die Menschen anklagen, die Gott erw&#228;hlt hat. Denn Gott selbst spricht sie frei.<br />
(34)Niemand kann sie verurteilen. Jesus Christus ist ja f&#252;r sie gestorben. Mehr noch: er ist vom Tod erweckt worden. Er sitzt an Gottes rechter Seite und tritt f&#252;r uns ein.<br />
(35)Kann uns dann noch etwas von Christus und seiner Liebe trennen? Etwa Leiden, Not, Verfolgung, Hunger, Entbehrung, Gefahr oder Tod?<br />
(36)Denn es hei&#223;t ja: „Weil wir zu dir geh&#246;ren, sind wir st&#228;ndig in Todesgefahr. Wir werden angesehen wie Schafe, die man bedenkenlos abschlachten kann.“<br />
(37)Nein, mitten in all dem triumphieren wir mit Hilfe dessen, der uns seine Liebe erwiesen hat. </p>
<p>Eben, ich merke, da&#223; ich geistlich nicht mit Begrifflichkeiten wie &#8220;Selbstaufgabe&#8221;, &#8220;Kapitulation&#8221;, &#8220;Ha&#223; gegen sich selbst&#8221; (habe ich auch scon geh&#246;rt) und so gro&#223;geworden bin, sondern vor allem im &#8220;triumphierenden&#8221; (V37! lobpreisenden) Sinn von R&#246;mer 8 – bis heute wohl DAS Leitkapitel meines Lebens.<br />
Vielleicht ist das eben auch eine Sache der (geistlichen) Biographie, wie man Bibeltexte bzgl. Bekehrung etc. anschaut.<br />
Nat&#252;rlich hat Paulus anl&#228;&#223;lich seiner Bekehrung ein falsches Streben und Ringen aufgegeben. Aber bzgl. dem Proze&#223; der Heiligung – und um das gehr es ja im Zitat – kann ich nicht wirklich was von Selbstaufgabe erkennen. Dazu begegnet mir Paulus einfach &#8220;viel zu stark&#8221;! So redet, handelt und schreibt nicht ein Mensch, der sich &#8220;selbst aufgegeben&#8221; hat, der &#8220;seinen Willen brechen&#8221; lie&#223;, der &#8220;sich nichts zutrauen&#8221; w&#252;rde etc. (das steckt ja alles, und noch mehr, in &#8220;Kapitulation&#8221; drin).</p>
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	<item>
		<title>Von: Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-98</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 15:18:01 +0000</pubDate>
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		<description>Aber um zu meiner ersten Frage zur&#252;ck zukommen. Was meint den Paulus wenn er an die Galater schreibt: &lt;em&gt;&quot;Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst f&#252;r mich dahingegeben.&quot;&lt;/em&gt; (Gal 2,20)
Ist Paulus nicht durch Jesus in ihm zu dieser starken Pers&#246;nlichkeit geworden? 
Oder sprechen wir schon die ganze Zeit vom selben und nur sehr geschickt aneinander vorbei?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber um zu meiner ersten Frage zur&#252;ck zukommen. Was meint den Paulus wenn er an die Galater schreibt: <em>&#8220;Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst f&#252;r mich dahingegeben.&#8221;</em> (Gal 2,20)<br />
Ist Paulus nicht durch Jesus in ihm zu dieser starken Pers&#246;nlichkeit geworden?<br />
Oder sprechen wir schon die ganze Zeit vom selben und nur sehr geschickt aneinander vorbei?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-92</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 13:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r mich ist Rechtfertigung der juristische Aspekt, sozusagen: Freispruch – und in der Folge Zugang ins Neue Leben. Was hat das mit Kapitulation oder eben &quot;Selbstaufgabe&quot; zu tun?
&quot;Rechtgefertigt&quot; sein durch Begnadigung – ich kann da &quot;Selbstaufgabe&quot; auch nicht unterbringen …
Ja, ich bekenne mich schuldig, weil ich im Licht Gottes meine Schuld und mein vor Gott nicht Gen&#252;gen k&#246;nnen erkenne. &#214;hm, ja. Aber Selbstaufgabe?
Hat Petrus sich &quot;selbst aufgegeben&quot;, als er sagte: &quot;Ich bin ein s&#252;ndiger Mensch&quot; …?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mich ist Rechtfertigung der juristische Aspekt, sozusagen: Freispruch – und in der Folge Zugang ins Neue Leben. Was hat das mit Kapitulation oder eben &#8220;Selbstaufgabe&#8221; zu tun?<br />
&#8220;Rechtgefertigt&#8221; sein durch Begnadigung – ich kann da &#8220;Selbstaufgabe&#8221; auch nicht unterbringen …<br />
Ja, ich bekenne mich schuldig, weil ich im Licht Gottes meine Schuld und mein vor Gott nicht Gen&#252;gen k&#246;nnen erkenne. &#214;hm, ja. Aber Selbstaufgabe?<br />
Hat Petrus sich &#8220;selbst aufgegeben&#8221;, als er sagte: &#8220;Ich bin ein s&#252;ndiger Mensch&#8221; …?</p>
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	<item>
		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-88</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 13:27:21 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt kommt noch &quot;Kapitulation&quot; ins Spiel, ein Wort, das ich so nicht in der Hl. Schrift finde. 
Ich meine, von manchen wird das sehr schnell und allenfalls unscharf gebraucht. Was ist es, und was ist das nicht?
Ich meine, man darf diesen kriegerischen Begriff so nicht in diesen Zusammenhang hineintragen – wenn man ja logischerweise auch alle aus unserer Welt bekannten Implikationen ernstnimmt und mitdenkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt noch &#8220;Kapitulation&#8221; ins Spiel, ein Wort, das ich so nicht in der Hl. Schrift finde.<br />
Ich meine, von manchen wird das sehr schnell und allenfalls unscharf gebraucht. Was ist es, und was ist das nicht?<br />
Ich meine, man darf diesen kriegerischen Begriff so nicht in diesen Zusammenhang hineintragen – wenn man ja logischerweise auch alle aus unserer Welt bekannten Implikationen ernstnimmt und mitdenkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-93</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 12:47:34 +0000</pubDate>
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		<description>Rechtfertigung ist mehr als sich nur Schuldig bekennen. Es bekennen sich viele Menschen schuldig, aber l&#228;ngst nicht alle davon sind gerechtfertigt. Rechtfertigung geht &#252;ber das von Gott sich schuldig bekennen hinaus. Wir m&#252;ssen uns bewusst Jesus zuwenden (Herrschaftswechsel) und dieser bewusste Akt kommt einer Kapitulation gleich. Ich (mein Ego und mein Stolz) gehe vor Jesus auf die Knie und bekenne, dass ich es nicht kann. Obwohl ich S&#252;nde in meinem Leben erkannt habe, kann ich sie in meinem Leben nicht vermeiden. Ich gebe auf es weiterhin auf eigene Faust zu versuchen und gestehe mir ein, dass ich Jesus voll und ganz brauche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtfertigung ist mehr als sich nur Schuldig bekennen. Es bekennen sich viele Menschen schuldig, aber l&#228;ngst nicht alle davon sind gerechtfertigt. Rechtfertigung geht &#252;ber das von Gott sich schuldig bekennen hinaus. Wir m&#252;ssen uns bewusst Jesus zuwenden (Herrschaftswechsel) und dieser bewusste Akt kommt einer Kapitulation gleich. Ich (mein Ego und mein Stolz) gehe vor Jesus auf die Knie und bekenne, dass ich es nicht kann. Obwohl ich S&#252;nde in meinem Leben erkannt habe, kann ich sie in meinem Leben nicht vermeiden. Ich gebe auf es weiterhin auf eigene Faust zu versuchen und gestehe mir ein, dass ich Jesus voll und ganz brauche.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-90</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 12:34:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ok jetzt hast du dich gegen ein Wort ausgesprochen, und sonst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok jetzt hast du dich gegen ein Wort ausgesprochen, und sonst?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-87</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>Das Zitat ist in meinen Augen nur dann richtig, wenn ich es in Bezug auf die Heiligung losgel&#246;st von der Rechtfertigung anschaue. (Wobei ich der Meinung bin, dass man diese beiden Sachen nie trennen sollte.) 
Denn die Rechtfertigung annehmen heisst voll und ganz vor Gott zu kapitulieren. Erst danach, quasi als zweiter Schritt, kommt die Heiligung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat ist in meinen Augen nur dann richtig, wenn ich es in Bezug auf die Heiligung losgel&#246;st von der Rechtfertigung anschaue. (Wobei ich der Meinung bin, dass man diese beiden Sachen nie trennen sollte.)<br />
Denn die Rechtfertigung annehmen heisst voll und ganz vor Gott zu kapitulieren. Erst danach, quasi als zweiter Schritt, kommt die Heiligung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-86</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>Heiligung bedeutet (vom AT her gesehen) nicht mehr und nicht weniger als &quot;Zugeh&#246;rigkeit&quot;. &quot;heilig&quot; ist ein besitzanzeigendes Wort. Damit ist f&#252;r mich klar: es hat mehr mit Hingabe zu tun.
Aber: Ist &quot;Hingabe&quot; eigentlich ein biblischer Begriff oder wieder nur ein pietistisch aufgeladener Begriff?

&quot;Heilig&quot; hat einen juristischen / indikativischen Aspekt: Ich geh&#246;re Gott. Punkt. (1. Kor 1,130)
Und es hat einen proze&#223;haften Aspekt: Jagt nach der Heiligung – mein Leben entspricht mehr und mehr dem indikativischen Sein. Das hat mit Lebensver&#228;nderung zu tun und mit einem STARKEN WILLEN, das zu WOLLEN, was Gott will. Keine Ahnung, was das mit &quot;Selbstaufgabe&quot; zu tun haben soll …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heiligung bedeutet (vom AT her gesehen) nicht mehr und nicht weniger als &#8220;Zugeh&#246;rigkeit&#8221;. &#8220;heilig&#8221; ist ein besitzanzeigendes Wort. Damit ist f&#252;r mich klar: es hat mehr mit Hingabe zu tun.<br />
Aber: Ist &#8220;Hingabe&#8221; eigentlich ein biblischer Begriff oder wieder nur ein pietistisch aufgeladener Begriff?</p>
<p>&#8220;Heilig&#8221; hat einen juristischen / indikativischen Aspekt: Ich geh&#246;re Gott. Punkt. (1. Kor 1,130)<br />
Und es hat einen proze&#223;haften Aspekt: Jagt nach der Heiligung – mein Leben entspricht mehr und mehr dem indikativischen Sein. Das hat mit Lebensver&#228;nderung zu tun und mit einem STARKEN WILLEN, das zu WOLLEN, was Gott will. Keine Ahnung, was das mit &#8220;Selbstaufgabe&#8221; zu tun haben soll …</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/23/comment-page-1#comment-5</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:50:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/23#comment-5</guid>
		<description>Mhh... Ich glaub ich verstehe was Eckstein sagen will, aber ist Heiligung nicht mehr als blosse Hingabe? Hat es nicht doch auch etwas mit Selbstaufgabe im Sinn von Gal 2,20 zu tun? *&#220;berleg*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mhh&#8230; Ich glaub ich verstehe was Eckstein sagen will, aber ist Heiligung nicht mehr als blosse Hingabe? Hat es nicht doch auch etwas mit Selbstaufgabe im Sinn von Gal 2,20 zu tun? *&#220;berleg*</p>
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