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  • 21:27 | 20. Mai 2009 | # | 4 Kommentare

    “Glewben mus man, Aber wir sollen, noch könnens nicht gewis wissen.”

    Autor:

     

Kommentare

  • Jonathan B. 10:35 | 23. Mai 2009 | #

    Ich denke, dass es eine beziehungsmässige Gewissheit gibt, eine Vertrautheit, d.h. aber ein Glauben. Hier sehen wir, wie stark Glauben und Gewissheit eben doch so nahe beieinander sind, eher ein Geschwisterpaar als Gegensätze. Wenn der Glauben kommt, kommt auch Gewissheit.

  • Simon R. 15:10 | 23. Mai 2009 | #

    Dein Ansatz wird in meinen Augen dem Leben als Christ nicht gerecht. Von mir aus nimmt Luther wunderbar die Stelle aus Markus 9,24 auf, wo steht: “Ich glaube; hilf meinem Unglauben!”

  • Jonathan B. 15:23 | 23. Mai 2009 | #

    Eine mathematische Gewissheit gibt es sicher nicht. Die kann es erst “dann” geben. Aber der Heilige Geist wirkt dennoch eine Gewissheit des Heils.
    Paulus ist “gewiss”, dass uns nichts von der Liebe Gottes trennen kann.

  • Simon R. 14:28 | 25. Mai 2009 | #

    Im Zitat geht es nicht um die Heilsgewissheit, sondern um den Glauben selbst.

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