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22:01 | 17. Juni 2009 | # |
“Die Religion hat die Menschen überzeugt, dass im Himmel ein unsichtbarer Mann wohnt, der alles sieht, was man tut – jeden Tag, jede Minute. Dieser unsichtbare Mann hat eine Liste von zehn Dingen, die man nicht tun soll. Wenn man aber doch eines dieser zehn Dinge tut, dann hat er einen besonderen Ort mit Feuer und Rauch und Flammen und Folter und Angst. Dorthin schickt er einen, damit man für immer dort lebt und leidet und brennt und erstickt und schreit und weint, bis an das Ende der Zeiten … Aber Er liebt dich!”
Autor: Carlin George
Jonathan B. 22:37 | 17. Juni 2009 | #
Was will man da noch sagen. Aber Er liebt dich, George. Deswegen hat er dich George aus dieser von dir beschriebenen Gottesferne gerettet. Die Notwendigkeit der Möglichkeit von Gottesferne entsteht durch die Liebe. Die von dir beschriebenen Höllen-Attribute verdeutlichen zwar sehr plakativ aber dennoch sehr treffend, was sich diese Gottesferne dauerhaft anfühlen muss.
Hölle ist meines Erachtens, kann nur, selbstverordnete Gottesferne sein.
Das christliche Gottesbild und die Bedeutung des Gesetzes kommen übrigens völlig nicht zur Geltung. Es mag sein, dass manche Religion wirklich so tickt. Die christliche, die wohl angesprochen wird, ist völlig missverstanden.
Simon R. 18:09 | 18. Juni 2009 | #
Komisches Bild. Will ich dann wirklich Erweckung, wenn der HG uns den Boden unter den Füssen wegzieht?