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  • 17:25 | 18. Juni 2009 | # | 3 Kommentare

    “‘Frauen fällt es im Allgemeinen schwer, zu mir [sc. Jesus; S.R.] zurückzukehren, weil sie sich damit schwertun, sich von einem Mann abzuwenden und nicht länger von ihm zu fordern, dass er ihre Bedürfnisse erfüllen, ihnen Sicherheit geben und ihre Identität beschützen soll. Männern fällt im Allgemeinen die Rückkehr zu mir so schwer, weil sie ihre Arbeit und ihr Streben nach Macht, Sicherheit und Wichtigkeit nicht aufgeben wollen.’”

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Kommentare

  • Simon R. 17:26 | 18. Juni 2009 | #

    Zuerst fasziniert das Zitat natürlich, doch dann wirft es auch ein paar Fragen auf. Auch wenn ich mit “Du grosser Gott” anfange, läuft es doch auf “ich arme Sau” hinaus, oder? Was will uns also Westerheide sagen?

  • Darius K. 18:20 | 18. Juni 2009 | #

    Eine dieser Aussagen/Erkenntnisse, die irgendwie nicht neu sind, aber mal wieder etwas Zentrales und in ihrer Einfachheit doch so Umfassendes und Erklärendes aufgreifen. Und irgendwie ist es doch beschämend, dass dies tatsächlich fast immer zuzutreffen scheint. Werden wir jemals wirklich dazulernen? Es ist schon spannend, warum Gott uns so geschaffen hat.

  • Jonathan B. 00:49 | 20. Juni 2009 | #

    Die Tendenz sich andere Götter zu schaffen haben wir ja alle. Das ist wohl das zentrale und bestimmende Thema der Menschheitsgeschichte überhaupt: das Göttermachen.
    D.h. meine Existenz und Identität von jemandem oder einer Sache mehr bestimmen zu lassen als von Gott selber. Rettung aus dem Tod heisst hier vor allem, dass wir den rechten Gott haben dürfen und so in seinem Reich sein dürfen. Die Reiche der irdischen Götter bewirken doch letztendlich einfach Zähneknirschen.
    Um alles in der Welt / Um Himmels Willen: Zurück zu Jesus!

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