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  • 15:43 | 25. März 2009 | # | 7 Kommentare

    “Wir Christen sind die einzige Bibel, die heute noch von einer breiten Bevölkerungsschicht gelesen wird – aber ich fürchte, wir sind die schlechteste Übersetzung.”

    Autor:

     

Kommentare

  • Reiner B. 16:29 | 25. März 2009 | #

    Das ist das bequeme Motto von Menschen, die sich zu schade sind, die biblischen Worte zu den Menschen zu tragen, damit sie sich mit ihnen auseinandersetzen können.

  • Jonathan B. 17:30 | 25. März 2009 | #

    Als Ausrede kann das Zitat sicher nicht gelten. Soll wohl auch eher zu einer besseren Übersetzungsarbeit anregen.

  • Simon R. 17:59 | 25. März 2009 | #

    Ich finde eher, dass es den Postmodernen Menschen sehr gut wiedergibt.

    Was zählt ist “dein” Leben und nicht deine Botschaft. Erst wenn ich sehe, dass du in deinem Leben echt bist, erst dann befasse ich mich mit deiner Botschaft.

    In welchem Zusammenhang steht den das Zitat genau?

  • Simon R. 19:24 | 25. März 2009 | #

    Ja mit Widersprüchen, aber dann Transparent.

    “So nach dem Motto, dass du die hohen Erwartungen der Bibel nicht erfüllen kannst verstehe ich, gut finde ich aber, dass du es nicht verstecken willst.”

    Das ist aus meiner Sicht der springende Punkt, wenn uns (uns Christen) postmoderne Menschen kritisieren . Sie sehen dass wir nicht echt sind.

    Und wenn ich das von Jönu genannte Zitat als Aufruf zum Echt sein im Leben auffasse, dann finde ich es eben gut. Auch wenn es somit eine traurige Wahrheit widerspiegelt.

  • Reiner B. 18:38 | 25. März 2009 | #

    Integrative Sichtweisen sind heute angesagt. Leben und Bibel. Intergrativ – das ist Postmoderne. Postmoderne sind trainiert, in und mit Widersprüchen/Polaritäten zu leben.
    Das Leben braucht eine Interpretation, eine Deutungshilfe. Gut zu leben nützt nicht sehr viel. Ist sicher auch eine Frage an den soften christlichen Lebensstil, der heute keinerlei Fragen aufwirft.

  • Reiner B. 19:38 | 25. März 2009 | #

    na ja, also das Zitat ganz oben ist einfach total selbstentmutigend. Und ich finde immer, daß wir doch als Christen auch unsere Selbstwirksamkeitserwartung hüten sollten, und nicht untergraben! Von “Aufruf” lese ich in dem Zitat eigentlich nichts. Das Zitat hat für mich eher was von einer Rückzugsmentalität.

  • Jonathan B. 22:10 | 25. März 2009 | #

    Den Kontext kann ich leider nicht ausfindig machen. Habe das Zitat nie unter diesem Aspekt der entmutigenden Selbstwirksamkeitserfahrung gelesen. Ich kann das aber nachvollziehen.
    Der Vergleich ist eh doof und nicht vollends ernstnehmbar. Soll auch nicht völlig ernst genommen werden, sondern nur darauf hinweisen, dass eine Diskrepanz zwischen missionarischem Sein und Soll besteht. Das ist niederschmetternd.

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