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	<title>Kommentare zu: &#8220;Wir sehen ungeheure N&#246;te. Wir k&#246;nnen nicht alles Unrecht beseitigen, nicht a &#8230;</title>
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	<description>Die persönliche Zitatesammlung</description>
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		<title>Von: Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-458</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:37:05 +0000</pubDate>
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		<description>Also die Sache mit der Agenda finde ich ja sehr spannend. Bin nat&#252;rlich einverstanden. Vom Wort Gottes (schriftlich und aktuell) soll mein Tun und Lassen abh&#228;ngen. Nur geschieht das Reden Gottes meines Erachtens faktisch durch alles was geschieht und ist. Wo redet Gott nicht? 
Was nun meine Agenda angeht habe ich selber noch keine klaren Anhaltspunkte um herauszufinden, ob dieses, jenes oder ein drittes etc. Tun von mir, von Gott &quot;bevorzugt&quot; wird. Insbesondere deswegen, weil es nach dem Abw&#228;gen aller Pros und Contras, am Schluss doch eigentlich &quot;Ich&quot; bin, der entscheidet; weil die Sachlage fast immer unklar ist (ausser bei der S&#252;nde). Asketischere Typen nehmen dann lieber den Weg auf sich, bei dem sie mehr leiden m&#252;ssen, die meisten entscheiden sich f&#252;r das Angenehmere, und beide haben einen Haufen Gr&#252;nde daf&#252;r, wie Gott zu ihnen gesprochen hat... Ist es nicht so?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also die Sache mit der Agenda finde ich ja sehr spannend. Bin nat&#252;rlich einverstanden. Vom Wort Gottes (schriftlich und aktuell) soll mein Tun und Lassen abh&#228;ngen. Nur geschieht das Reden Gottes meines Erachtens faktisch durch alles was geschieht und ist. Wo redet Gott nicht?<br />
Was nun meine Agenda angeht habe ich selber noch keine klaren Anhaltspunkte um herauszufinden, ob dieses, jenes oder ein drittes etc. Tun von mir, von Gott &#8220;bevorzugt&#8221; wird. Insbesondere deswegen, weil es nach dem Abw&#228;gen aller Pros und Contras, am Schluss doch eigentlich &#8220;Ich&#8221; bin, der entscheidet; weil die Sachlage fast immer unklar ist (ausser bei der S&#252;nde). Asketischere Typen nehmen dann lieber den Weg auf sich, bei dem sie mehr leiden m&#252;ssen, die meisten entscheiden sich f&#252;r das Angenehmere, und beide haben einen Haufen Gr&#252;nde daf&#252;r, wie Gott zu ihnen gesprochen hat&#8230; Ist es nicht so?</p>
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		<title>Von: Christian Sch.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-453</link>
		<dc:creator>Christian Sch.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 06:58:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Reiner: Genau wer, oder was bestimmt die Agenda? Dazu gleich noch ein Zitat aus dem selben Buch, einige Zeilen fr&#252;her:
&quot;Der Umstand, dass ich in dieser Welt nicht gerecht leben kann, muss nicht zur Folge haben, dass ich nichts unternehme, dass ich die menschliche Not ignoriere und meine Mittel allein geniesse. Nein, ich muss erl&#246;send leben. Ich kann fpr diesen und jenen etwas tun, und f&#252;r die betreffenden Personen bedeutet das enorm viel.
Genau das tat Jesus, als er im Fleisch auf der Erde war. Er f&#252;hrte das Reich Gottes nicht in dem Sinne nahe herbei, dass er allen Hunger, alle Krankheit und alle Ungerechtigkeit verbannte. Dieser herrliche Zustand steht noch bevor. Aber Jesus ber&#252;hrte hier einen Gel&#228;hmten, speiste dort eine hungrige Menge und vergab an einem anderen Ort einem ausgestossenen S&#252;nder seine Schuld.&lt;strong&gt; &lt;em&gt;Er lebte erl&#246;send&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&quot; (Hervorhebung ChS)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Reiner: Genau wer, oder was bestimmt die Agenda? Dazu gleich noch ein Zitat aus dem selben Buch, einige Zeilen fr&#252;her:<br />
&#8220;Der Umstand, dass ich in dieser Welt nicht gerecht leben kann, muss nicht zur Folge haben, dass ich nichts unternehme, dass ich die menschliche Not ignoriere und meine Mittel allein geniesse. Nein, ich muss erl&#246;send leben. Ich kann fpr diesen und jenen etwas tun, und f&#252;r die betreffenden Personen bedeutet das enorm viel.<br />
Genau das tat Jesus, als er im Fleisch auf der Erde war. Er f&#252;hrte das Reich Gottes nicht in dem Sinne nahe herbei, dass er allen Hunger, alle Krankheit und alle Ungerechtigkeit verbannte. Dieser herrliche Zustand steht noch bevor. Aber Jesus ber&#252;hrte hier einen Gel&#228;hmten, speiste dort eine hungrige Menge und vergab an einem anderen Ort einem ausgestossenen S&#252;nder seine Schuld.<strong> <em>Er lebte erl&#246;send</em></strong>.&#8221; (Hervorhebung ChS)</p>
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		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-447</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:38:25 +0000</pubDate>
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		<description>Christian: Finde deine Erl&#228;uterungen sehr gut!
na ja, und die Frage ist dann auch: Wer bestimmt meine / unsere Agenda: Die Not der Welt oder(?) / und(?) Gott?
Jesus heilte, handelte, tr&#246;stete ja auch nicht, &quot;was das Zeug hielt&quot;..... – er tat, was er den Vater sagen sah...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christian: Finde deine Erl&#228;uterungen sehr gut!<br />
na ja, und die Frage ist dann auch: Wer bestimmt meine / unsere Agenda: Die Not der Welt oder(?) / und(?) Gott?<br />
Jesus heilte, handelte, tr&#246;stete ja auch nicht, &#8220;was das Zeug hielt&#8221;&#8230;.. – er tat, was er den Vater sagen sah&#8230;</p>
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		<title>Von: Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-446</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:32:33 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Gerechtigkeit kann man nur sagen: suum quique, jedem das Seine. Nat&#252;rlich lohnt es sich zu helfen. Nur brauchen wir umso mehr Weisheit, je mehr &quot;potenzielles Einzugsgebiet von Hilfeleistungen&quot; wir haben. Die materielle Ungleichheit auf der Welt ist der absolute Wahnsinn! Man kann in dieser Beziehung besonders nicht nicht s&#252;ndigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Gerechtigkeit kann man nur sagen: suum quique, jedem das Seine. Nat&#252;rlich lohnt es sich zu helfen. Nur brauchen wir umso mehr Weisheit, je mehr &#8220;potenzielles Einzugsgebiet von Hilfeleistungen&#8221; wir haben. Die materielle Ungleichheit auf der Welt ist der absolute Wahnsinn! Man kann in dieser Beziehung besonders nicht nicht s&#252;ndigen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Sch.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-440</link>
		<dc:creator>Christian Sch.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:45:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/461#comment-440</guid>
		<description>Im Zusammenhang geht es bei der zitierten Stelle nicht unbedingt darum, wie &quot;man&quot; helfen soll / kann, sondern um die grundlegendere Frage, ob es sich – angesichts der grossen Not auf der Welt – &#252;berhaupt lohnt zu helfen und ob man durch diese Hilfe nicht neue Ungerechtigkeiten schafft. Bsp.: Wenn ich einem Obdachlosen helfe, dem ich begegne, aber all den anderen Obdachlosen, die es auch noch g&#228;be (in der Stadt, im Land, auf dieser Welt), nicht helfe, dann kann man das ja als neue oder weitere Ungerechtigkeit sehen.

Das Zitat hat mir ausserdem sehr gut gefallen, weils halt grad so gut zu den Visionstexten der PM passt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang geht es bei der zitierten Stelle nicht unbedingt darum, wie &#8220;man&#8221; helfen soll / kann, sondern um die grundlegendere Frage, ob es sich – angesichts der grossen Not auf der Welt – &#252;berhaupt lohnt zu helfen und ob man durch diese Hilfe nicht neue Ungerechtigkeiten schafft. Bsp.: Wenn ich einem Obdachlosen helfe, dem ich begegne, aber all den anderen Obdachlosen, die es auch noch g&#228;be (in der Stadt, im Land, auf dieser Welt), nicht helfe, dann kann man das ja als neue oder weitere Ungerechtigkeit sehen.</p>
<p>Das Zitat hat mir ausserdem sehr gut gefallen, weils halt grad so gut zu den Visionstexten der PM passt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-431</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:46:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/461#comment-431</guid>
		<description>Ja, ein gutes Zitat, auch noch etwas einseitig – vor allem wenn nur noch der Betreuungsaspekt ins Zentrum r&#252;ckt. 
Vor allem ginge es ja &lt;strong&gt;auch &lt;/strong&gt; und wesentlich darum, an den Strukturen zu arbeiten und den Leuten auch Hilfe zur Selbsthilfe zu erm&#246;glichen, damit sie nicht erst (und nicht wieder) in diese mi&#223;liche Situation kommen.
DAS hat f&#252;r mich mit Transformation zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ein gutes Zitat, auch noch etwas einseitig – vor allem wenn nur noch der Betreuungsaspekt ins Zentrum r&#252;ckt.<br />
Vor allem ginge es ja <strong>auch </strong> und wesentlich darum, an den Strukturen zu arbeiten und den Leuten auch Hilfe zur Selbsthilfe zu erm&#246;glichen, damit sie nicht erst (und nicht wieder) in diese mi&#223;liche Situation kommen.<br />
DAS hat f&#252;r mich mit Transformation zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-425</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:35:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/461#comment-425</guid>
		<description>Am Weg scheint genug Arbeit f&#252;r uns da zu sein, schon da sind wir &#252;berfordert. 
Mir gef&#228;llt der Aspekt der Fokusierung des Blickes auf die N&#228;he. Eigentlich ein Aufruf in der lokalen &quot;Gegenwart&quot; zu leben und zu lieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Weg scheint genug Arbeit f&#252;r uns da zu sein, schon da sind wir &#252;berfordert.<br />
Mir gef&#228;llt der Aspekt der Fokusierung des Blickes auf die N&#228;he. Eigentlich ein Aufruf in der lokalen &#8220;Gegenwart&#8221; zu leben und zu lieben.</p>
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		<title>Von: Christian Sch.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/461/comment-page-1#comment-410</link>
		<dc:creator>Christian Sch.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:42:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/461#comment-410</guid>
		<description>gefunden in: Cook, Jerry: Liebe, Annahme &amp; Vergebung. Impulse f&#252;r das Leben in der Gemeinde, 5. Auflage, Wuppertal 2002.
ISBN-13: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Liebe-Annahme-Vergebung-Impulse-Gemeinde/dp/3898950263/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1248506066&amp;sr=8-1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;978-3898950268&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gefunden in: Cook, Jerry: Liebe, Annahme &amp; Vergebung. Impulse f&#252;r das Leben in der Gemeinde, 5. Auflage, Wuppertal 2002.<br />
ISBN-13: <a href="http://www.amazon.de/Liebe-Annahme-Vergebung-Impulse-Gemeinde/dp/3898950263/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1248506066&amp;sr=8-1" rel="nofollow">978-3898950268</a></p>
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