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  • 15:24 | 30. Juli 2009 | # | 4 Kommentare

    Hast du einen Rat an junge Anbetungsleiter? “Lese viel und lerne Theologie. Angewandte Theologie bewahrt uns davor, reine Musiker zu sein. Dadurch werden wir mehr zu Anbetungs-Pastoren. Übe dein Instrument, übe Techniken und Leitung. Und genauso lese Theologie und studiere die Bibel. Verstehe das WARUM hinter dem WAS.”

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Kommentare

  • Simon R. 15:26 | 30. Juli 2009 | #

    Auszug aus einem Interwiev mit Martin Reardon aus dem aktuellen equipped (Das Vineyard Magazin, Ausgabe 3:09).

  • j_spirit 16:54 | 30. Juli 2009 | #

    Ich habe schon auf Twitter ganz kurz kommentiert: Manchmal haben wir zuviel (trennende) Theologie im Kopf …

    Bibellese ist eine wichtige Grundlage unseres Glaubens. Hierbei treten wir – auch ohne theologische Auslegungen – in direkte Beziehung zu Gottes Wort, der uns durch sein Wort anrührt … Dazu müssen wir keine Theologen werden. Wir brauchen Theologen als Prediger und Lehrer, die uns schwierige Passagen auslegen und uns anleiten, aber auch in unserer – öffentlichen – Anbetung hier oder mit einem Instrument stehen wir vor IHM und auch für IHN …

  • Jonathan B. 17:14 | 30. Juli 2009 | #

    Der Anbetungsleiter ist eben so oder so ein Theologe, weil er zwischen den Liedern immer auch vor der Gemeinde theologische Inhalte vermittelt. Ich bin darum ganz der Meinung von Reardon. Jeder Christ hat übrigens eine Theologie, die Frage ist, wie gut reflektiert diese ist. Deswegen gehört die “Theologie” nicht einer delegierten Gruppe (Pastoren). Leiter und Pastoren übernehmen in der Gemeinde nur in besonderer Weise Verantwortung dafür, dass die Theologie in der Gemeinde, und jedes einzelnen, gewissermassen gesund bleibt.

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