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  • 18:09 | 10. Dezember 2009 | # | 1 Kommentar

    “Wir haben ein von Gott geformtes Vakuum in unseren Herzen, das nur Gott füllen kann. Dieses Vakuum versuchen wir aber mit Wissen von Gut und Böse zu füllen, dass wir ungerecht an uns gerissen haben. Anstatt schuldlos auf Gott zu vertrauen, dass er unsere tiefsten Bedürfnissen stillt, vertrauen wir unserer eigenen Beurteilung der Dinge und unserer eigenen Fähigkeit, die Dinge zu bekommen, die wir für “gut” halten. Wir leben von unserem Wissen von Gut und Böse anstatt im Vertrauen auf unseren liebenden Gott.”

    Autor:

     

Kommentare

  • Jonathan B. 18:20 | 10. Dezember 2009 | #

    Original:

    “We have a God-shaped vacuum in our hearts that only God can fill. But we try to fill that vacuum through our illegitimately seized knowledge of good and evil. Instead of innocently trusting God to meet our innermost needs, we trust our own assessment of things and our own ability to get the things we deem “good.” We live by our knowledge of good and evil rather than by trusting our loving God.”

    Aus: “Is God to Blame?”

    Der Abschnitt dreht sich um eine Auslegung von 1. Mose 2,15-17 (die zwei Bäume) und vor allem um die Bedeutung des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse. Dass wir diese Früchte des verbotenen Baumes immer noch, auch heute, an uns reissen und so der Lüge der Schlange immer noch Folge leisten, darum geht es. Anstatt dann auf Gott zu vertrauen und ihn Herr über die Erkenntnis von Gut und Böse sein lassen (und folgerichtig ihm das Richten überlassen), leben wir nach unserem Gut- oder Schlechtdünken, und spielen Gott. Das was die Schlange wollte.

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