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09:49 | 4. Januar 2010 | # |
“Inspiration reicht nicht. Es braucht Kondition und Transpiration, damit eine Vision nicht zur Illusion wird.”
Autor: Karius Karl-Heinz
“Inspiration reicht nicht. Es braucht Kondition und Transpiration, damit eine Vision nicht zur Illusion wird.”
Autor: Karius Karl-Heinz
Jonathan B. 14:13 | 7. Januar 2010 | #
Ausdauer und Schweiss, das stinkt zum Himmel. Ist Gott aber ein Wohlgeruch. Miteinander aus seiner Kraft für seine Vision schwitzen ist wohl eines der schönsten Opfer, die wir machen können. Aber Ausdauer und Schwitzen verträgt sich schlecht mit Unverbindlichkeit und Schnelllebigkeit. Wer will das heute noch, mir inklusive? Das müsste was ganz Grosses sein! Fehlen einfach die Visionen oder ziehen sie zu wenig? Auf der Suche nach einer Vision, die wirklich zieht, sind sicher viele.
Reiner B. 14:33 | 7. Januar 2010 | #
Dazu fallen mir gerade drei Gedanken ein:
1) Wer nicht bereit / willens / fähig ist, sich für die selbst propagierten “Visionen” einzsetzen und zu schwitzen, sollte bitte mit dem elenden Visionsgeschwätz aufhören. Wie war das noch mit der Authentizität?
2) Wie soll Gott einem Menschen eine “große Vision” anvertrauen, wenn dieser Mensch schon einer “kleinen Vision” nicht nachzuleben vermag? (wie sagte Jesus mal: Wer im Kleinen treu ist, dem wird Er Größeres anvertrauen…)
3) Das ist wohl ein wesentliches Mißverständnis zu meinen, daß eine Vision einen “einfach zieht”. Das ist eben auch nicht selten eine Haltung der Passivität, die sich hinter manchem neognostischen Geschwätz (besonders auch auf Kanzeln) versteckt… – Es ist vielmehr eine Güterabwägung: bin ich bereit, aufzustehen, zu handeln, weil ich meiner eigenen(!) Vision glaube, sie wichtig finde?
Und man müßte auch nochmals klären, was eine “Vision” eigentlich ist: Mindestens ist es “meine” Vision! Da muß ich auf nichts und niemanden warten! Hier rege ich aber an, sich einen Coach zu angeln, der einem Unterstützung bieten kann, die Vision zu erkennen, die ja schon längst “in uns steckt” und oftmals nur noch entdeckt und formuliert werden will. Aber eben, das ist vor allem auch Knochenarbeit… Leider hängen sich viele nur an “Visionen” von anderen… Und daß die nicht “umgesetzt” werden können, ist ja klar
Und das noch: Jemand sagte mal: Der erste Schritt, einen Traum umzusetzen, besteht darin, AUFZUWACHEN.
Jonathan B. 15:47 | 13. Januar 2010 | #
Danke, echt wertvolle Gedanken!