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  • 20:33 | 6. Januar 2010 | # | 2 Kommentare

    “Be the change you want to see in the world.”

    Autor:

     

Kommentare

  • Jonathan B. 13:54 | 6. Januar 2010 | #

    “Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.”

    Boyd dazu:

    “Though Gandhi didn’t consider himself a Christian, he was here advocating a profound Kingdom truth.
    Often people want to change the world before they themselves are changed. It never works. In fact, I’d argue that nothing damages the world more than damaged people constantly trying to fix it. The best thing anyone can do for the world is to follow Gandhi’s advice and simply be the change they want to see in the world. (…) Our job is simply to be the change God wants to see in the world.”

    “Trotz der Tatsache, dass sich Gandhi nicht als Christ bezeichnete, trat er hier für eine grundlegende Wahrheit des Reiches Gottes ein.
    Häufig wollen Menschen die Welt verändern bevor sie selber verändert sind. Es funktioniert nie. Ich behaupte sogar, dass nichts die Welt mehr schädigt als geschädigte Menschen, die sie andauernd in Ordnung bringen wollen. Das Beste was jemand für die Welt tun kann ist Gandhis Rat befolgen und simpel die Veränderung sein, die er/sie in der Welt sehen will. (…) Unser Job ist es einfach die Veränderung die Gott in der Welt will zu sein.”

    aus: “The Myth of a Christian Religion”, 32. (Boyd, 2009)

    Geht ins Thema von Zwinglis Zitat. Es kann nicht darum gehen, dass wir den anderen sagen wie sie sein sollen und was sie machen sollen, wenn wir nicht diesen Unterschied verkörpern.

  • Beat 18:23 | 6. Januar 2010 | #

    Manchmal bin die Antwort auf mein eigenes Gebet.

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