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	<title>Kommentare zu: &#8220;The contrast between Jesus and the religious leaders of his day gets us to the heart of the difference between the K &#8230;</title>
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	<description>Die persönliche Zitatesammlung</description>
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		<item>
		<title>Von: Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/647/comment-page-1#comment-1184</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:28:36 +0000</pubDate>
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		<description>Boyd meint, es ist die Art von Heiligkeit, zu der wir berufen sind als K&#246;rper von Jesus (R&#246;m 12,12ff). Vieles dieser Heiligkeit hat mit der Begegnungsweise dem Mitmenschen gegen&#252;ber zu tun, die Jesus praktiziert hat. S&#252;nde beim Namen nennen gilt vor allem und vor allem f&#252;r meinen Balken im Auge. Jesus hatte diesen nicht und hatte Anrecht auf Gericht. ... er trug ihn dann f&#252;r uns ans Kreuz. Aber richtend begegnet er vor allem den religi&#246;sen Heuchlern (Zitat). Er hat dem einsichtigen S&#252;nder eine &#252;beraus gn&#228;dige Begegnungsweise entgegengebracht, auch wenn er sagt &quot;kehrt um&quot;. 

Ein wesentlicher, wenn auch simpler Punkt ist demnach ob ich &quot;gn&#228;dig begegne&quot; oder einen &quot;hypocritical judgmental approach&quot; pflege, eine (zutiefst heuchlerische) superiore Richtposition einnehme, ein moralischer W&#228;chter des Gesetzes werde.

Naja, ich sp&#252;re das auch nur ein St&#252;ck weit und kann auch nur einen kleine Teil rezipieren. Boyd schreibt da nat&#252;rlich noch einiges mehr dazu, &#252;beraus erfrischend (&quot;The Myth of a Christian Religion&quot;). Vom recht reisserischen Titel nicht blenden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Boyd meint, es ist die Art von Heiligkeit, zu der wir berufen sind als K&#246;rper von Jesus (R&#246;m 12,12ff). Vieles dieser Heiligkeit hat mit der Begegnungsweise dem Mitmenschen gegen&#252;ber zu tun, die Jesus praktiziert hat. S&#252;nde beim Namen nennen gilt vor allem und vor allem f&#252;r meinen Balken im Auge. Jesus hatte diesen nicht und hatte Anrecht auf Gericht. &#8230; er trug ihn dann f&#252;r uns ans Kreuz. Aber richtend begegnet er vor allem den religi&#246;sen Heuchlern (Zitat). Er hat dem einsichtigen S&#252;nder eine &#252;beraus gn&#228;dige Begegnungsweise entgegengebracht, auch wenn er sagt &#8220;kehrt um&#8221;. </p>
<p>Ein wesentlicher, wenn auch simpler Punkt ist demnach ob ich &#8220;gn&#228;dig begegne&#8221; oder einen &#8220;hypocritical judgmental approach&#8221; pflege, eine (zutiefst heuchlerische) superiore Richtposition einnehme, ein moralischer W&#228;chter des Gesetzes werde.</p>
<p>Naja, ich sp&#252;re das auch nur ein St&#252;ck weit und kann auch nur einen kleine Teil rezipieren. Boyd schreibt da nat&#252;rlich noch einiges mehr dazu, &#252;beraus erfrischend (&#8221;The Myth of a Christian Religion&#8221;). Vom recht reisserischen Titel nicht blenden lassen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/647/comment-page-1#comment-1179</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:34:40 +0000</pubDate>
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		<description>Das finde ich extrem spannend... Was ist das f&#252;r eine Qualit&#228;t von Heiligkeit?? Ist die ausschlie&#223;lich Jesus zueigen?!
Zum einen meine ich zu verstehen – aber sofort merke ich, da&#223; ich diese Art von &quot;Heiligkeit&quot; irgendwie &quot;weit weg&quot; finde...
Wei&#223;t Du mehr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das finde ich extrem spannend&#8230; Was ist das f&#252;r eine Qualit&#228;t von Heiligkeit?? Ist die ausschlie&#223;lich Jesus zueigen?!<br />
Zum einen meine ich zu verstehen – aber sofort merke ich, da&#223; ich diese Art von &#8220;Heiligkeit&#8221; irgendwie &#8220;weit weg&#8221; finde&#8230;<br />
Wei&#223;t Du mehr?</p>
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		<title>Von: Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/647/comment-page-1#comment-1156</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:54:37 +0000</pubDate>
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		<description>Deutsch: &lt;blockquote&gt;Der Kontrast zwischen Jesus und den religi&#246;sen F&#252;hrern seiner Zeit zeigt uns den zentralen Unterschied zwischen dem K&#246;nigsreich (Gottes) und der Religion. Trotzdem, dass Jesus s&#252;ndlos war, wollten die Prostituierten und Z&#246;llner mit ihm abh&#228;ngen. Seine Art von Heiligkeit stiess die S&#252;nder nicht ab. Sie fanden sie attraktiv. Im Gegensatz dazu hielten sich Prostituierte und Z&#246;llner fern von den Pharis&#228;ern und anderen W&#228;chtern des religi&#246;sen Status Quo. Die &#039;Heiligkeit&#039; der religi&#246;sen Menge stiess sie ab.&lt;/blockquote&gt;

Boyd auch noch dazu: &lt;blockquote&gt;While the holiness of Jesus ascribed unsurpassable worth to people, the &#039;holiness&#039; of the Pharisees detracted worth from people as they ascribed worth to themselves. The holiness Jesus manifested fed people, while the judgmental &#039;holiness&#039; of the Pharisees fed off of people.&lt;/blockquote&gt;

Deutsch: &lt;blockquote&gt;W&#228;hrend die Heiligkeit von Jesus den Leuten un&#252;bertrefflichen Wert zuschrieb, entzog die &#039;Heiligkeit&#039; der Pharis&#228;er Wert von den Leuten, weil sie sich selber Wert zuschrieben.  Die Heiligkeit, die Jesus manifestierte ern&#228;hrte Leute, w&#228;hrend die richtende &#039;Heiligkeit&#039; der Pharis&#228;er die Leute abspeiste(?).&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch:<br />
<blockquote>Der Kontrast zwischen Jesus und den religi&#246;sen F&#252;hrern seiner Zeit zeigt uns den zentralen Unterschied zwischen dem K&#246;nigsreich (Gottes) und der Religion. Trotzdem, dass Jesus s&#252;ndlos war, wollten die Prostituierten und Z&#246;llner mit ihm abh&#228;ngen. Seine Art von Heiligkeit stiess die S&#252;nder nicht ab. Sie fanden sie attraktiv. Im Gegensatz dazu hielten sich Prostituierte und Z&#246;llner fern von den Pharis&#228;ern und anderen W&#228;chtern des religi&#246;sen Status Quo. Die &#8216;Heiligkeit&#8217; der religi&#246;sen Menge stiess sie ab.</p></blockquote>
<p>Boyd auch noch dazu:<br />
<blockquote>While the holiness of Jesus ascribed unsurpassable worth to people, the &#8216;holiness&#8217; of the Pharisees detracted worth from people as they ascribed worth to themselves. The holiness Jesus manifested fed people, while the judgmental &#8216;holiness&#8217; of the Pharisees fed off of people.</p></blockquote>
<p>Deutsch:<br />
<blockquote>W&#228;hrend die Heiligkeit von Jesus den Leuten un&#252;bertrefflichen Wert zuschrieb, entzog die &#8216;Heiligkeit&#8217; der Pharis&#228;er Wert von den Leuten, weil sie sich selber Wert zuschrieben.  Die Heiligkeit, die Jesus manifestierte ern&#228;hrte Leute, w&#228;hrend die richtende &#8216;Heiligkeit&#8217; der Pharis&#228;er die Leute abspeiste(?).</p></blockquote>
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