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19:21 | 19. Januar 2010 | # |
“Gott und Welt, Gott und die Güter sind widereinander, weil Welt und Güter nach unserem Herzen greifen und erst, indem sie das Herz gewonnen haben, sind, was sie sind. Ohne unser Herz sind Güter und Welt nichts. Sie leben von unserem Herzen. So sind sie wider Gott.”
Autor: Bonhoeffer Dietrich
Jonathan B. 08:44 | 20. Januar 2010 | #
Was er unter “nichts” versteht begreife ich nicht. Wie er über Güter und die Welt spricht (”nichts”) klingt ziemlich stark nach dem Maya der hinduistischen Philosophie.
Meint er, dass unser Herz nicht zwei Herren dienen kann und wir die Güter und die Welt nicht so in unser Herz aufnehmen sollen, sie so lieben sollen?
Beat St. 11:17 | 21. Januar 2010 | #
Es ist im Rahmen von “nicht zwei Herren dienen” geschrieben. Aber er meint wohl eher, dass erst durch unsere “Zuneigung” die Güter für uns Wert erhalten. Ob ich dem so aber zustimme weiss ich auch nicht.