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	<title>Kommentare zu: &#8220;Analysieren und erkl&#228;ren ist nicht alles; man muss auch nach dem Leben, der Stimme, dem Atem einer entschwundenen W &#8230;</title>
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	<description>Die persönliche Zitatesammlung</description>
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		<title>Von: Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/676/comment-page-1#comment-1212</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:45:54 +0000</pubDate>
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		<description>Finde ich eine ganz gute biblische Erg&#228;nzung. Das Kommende im Fokus haben, die schon angebrochene neue Welt! 
Den Blick r&#252;ckw&#228;rts auf das &quot;verlorene&quot; oder eben &quot;entschwundene&quot; finde ich aber auch noch spannend! Im Sinne eines &quot;mal anders &#252;ber den S&#252;ndenfall reden&quot;. Dann eben auch im Blick auf Wieder-Herstellung und Erl&#246;sung, als das Seufzen, das in der Sch&#246;pfung ist. Das passt auch zu N.T. Wrights &quot;vier Echos einer Stimme&quot;, die ihm nach in der Welt sind und unsere Herzen in die Richtung Gottes ziehen: Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Streben nach Spiritualit&#228;t, der Hunger nach Beziehungen und die Freude am Sch&#246;nen. Diese vier Echos einer Stimme, sind es wohl auch, die uns so &quot;theotropic&quot; machen (Micklethwait und Wooldridge), auch wenn diese wohl von einem anderen Ansatz herkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich eine ganz gute biblische Erg&#228;nzung. Das Kommende im Fokus haben, die schon angebrochene neue Welt!<br />
Den Blick r&#252;ckw&#228;rts auf das &#8220;verlorene&#8221; oder eben &#8220;entschwundene&#8221; finde ich aber auch noch spannend! Im Sinne eines &#8220;mal anders &#252;ber den S&#252;ndenfall reden&#8221;. Dann eben auch im Blick auf Wieder-Herstellung und Erl&#246;sung, als das Seufzen, das in der Sch&#246;pfung ist. Das passt auch zu N.T. Wrights &#8220;vier Echos einer Stimme&#8221;, die ihm nach in der Welt sind und unsere Herzen in die Richtung Gottes ziehen: Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Streben nach Spiritualit&#228;t, der Hunger nach Beziehungen und die Freude am Sch&#246;nen. Diese vier Echos einer Stimme, sind es wohl auch, die uns so &#8220;theotropic&#8221; machen (Micklethwait und Wooldridge), auch wenn diese wohl von einem anderen Ansatz herkommen.</p>
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		<title>Von: Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/676/comment-page-1#comment-1211</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 20:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>UND:
man mu&#223; auch nach dem Leben, der Stimme, dem Atem der &lt;strong&gt;kommenden Welt&lt;/strong&gt; suchen, die bereit im Anbruch begriffen ist.

Ein Christ &quot;hat die Gaben des Himmels gekostet und den heiligen Geist empfangen. Er hat erfahren, wie zuverl&#228;ssig Gottes Wort ist. &lt;strong&gt;Er hat die Kr&#228;fte der kommenden Welt gesp&#252;rt&lt;/strong&gt;.&quot; (Hebr 6,4.5.)

Ihr wi&#223;t doch, was die Stunde geschlagen hat. Es ist Zeit f&#252;r euch, aus dem Schlaf aufzuwachen! Denn der Zeitpunkt unserer endg&#252;ltigen Rettung ist jetzt n&#228;her als damals, als wir zum Glauben kamen.
12 &lt;strong&gt;Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag.&lt;/strong&gt; Deshalb wollen wir nicht Dinge tun, die in die Dunkelheit geh&#246;ren, sondern mit den Waffen des Lichtes k&#228;mpfen. (R&#246;mer 13,11.12)

Und hier kl&#228;rt sich auch, warum analysieren und erkl&#228;ren immer wichtig bleibt, aber es ist auch vorl&#228;ufig, zumindest f&#252;r Christen, die Grenzg&#228;nger sind zwischen dem Reich dieser Welt und dem Reich Gottes.... Da greift vieles ineinander, da&#223; sich immer wieder unserem Zugriff entzieht.
Daher bleibt f&#252;r mich immer wieder die Frage, inwiefern es &#252;berhaupt angemessen ist, von Theologie als Wissenschaft zu sprechen. Mich beunruhigt das immer wieder mal...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>UND:<br />
man mu&#223; auch nach dem Leben, der Stimme, dem Atem der <strong>kommenden Welt</strong> suchen, die bereit im Anbruch begriffen ist.</p>
<p>Ein Christ &#8220;hat die Gaben des Himmels gekostet und den heiligen Geist empfangen. Er hat erfahren, wie zuverl&#228;ssig Gottes Wort ist. <strong>Er hat die Kr&#228;fte der kommenden Welt gesp&#252;rt</strong>.&#8221; (Hebr 6,4.5.)</p>
<p>Ihr wi&#223;t doch, was die Stunde geschlagen hat. Es ist Zeit f&#252;r euch, aus dem Schlaf aufzuwachen! Denn der Zeitpunkt unserer endg&#252;ltigen Rettung ist jetzt n&#228;her als damals, als wir zum Glauben kamen.<br />
12 <strong>Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag.</strong> Deshalb wollen wir nicht Dinge tun, die in die Dunkelheit geh&#246;ren, sondern mit den Waffen des Lichtes k&#228;mpfen. (R&#246;mer 13,11.12)</p>
<p>Und hier kl&#228;rt sich auch, warum analysieren und erkl&#228;ren immer wichtig bleibt, aber es ist auch vorl&#228;ufig, zumindest f&#252;r Christen, die Grenzg&#228;nger sind zwischen dem Reich dieser Welt und dem Reich Gottes&#8230;. Da greift vieles ineinander, da&#223; sich immer wieder unserem Zugriff entzieht.<br />
Daher bleibt f&#252;r mich immer wieder die Frage, inwiefern es &#252;berhaupt angemessen ist, von Theologie als Wissenschaft zu sprechen. Mich beunruhigt das immer wieder mal&#8230;</p>
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