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  • 19:55 | 10. Februar 2010 | # | 3 Kommentare

    “Die Kirche ist für »echte Kerle« zu weiblich. Sie finden es peinlich, Liedtexte zu singen wie »Herr Jesus ich lieb dich!« und damit einen Mann anzuhimmeln. […] Auch finden viele Männer das kirchliche Ambiente zu »weibisch« – Blumen, Kerzen und Pfarrer in Frauenkleidern (Talar).”

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Kommentare

  • Jonathan B. 00:08 | 11. Februar 2010 | #

    Raus in den Wald :-)

  • Reiner B. 00:37 | 11. Februar 2010 | #

    Flucht???

  • Jonathan B. 12:12 | 11. Februar 2010 | #

    Eher ein (revolutionäres) Vorwärtsgehen! Pro ecclesia imago dei (nid nur feminae). Ich stimme Beech schon auch zu.

    Das weibliche in der Kirche wird ja nicht so deklariert, sondern als normal, christlich, kirchlich, göttlich. Vielleicht ist deswegen auf dem Weg zu einer imago dei – Kirche eine gedankliche Enttraditionalisierung nützlich, den Glauben ohne Klimbim der traditionellen Formen denken (ohne das Kind mit dem Bade auszuschütten), um ihm dann Formen zu geben, in denen auch “echte Kerle” glauben wollen, sich bleiben dürfen, ja sollen. Ich glaube auch, dass die Kirchen einfach das natürliche kritische Denken nicht in ihren Reihen wollen, aber jeder Mann ist ein Kritiker von Grund auf. Ich will damit sagen, Kirche sollte mehr ein Ort des Denkens werden. Und dann vor allem auch viel gegenständlicher, natürlicher, waldiger ;) .
    Reformation der Formen. In Amerika läuft das ja schon viel stärker als bei uns.

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