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  • 12:49 | 28. März 2010 | # | 2 Kommentare

    “Es soll bloss niemand denken, ohne ihn gehe es nicht. Nur von einem hat Jesus gesagt ‘ich bedarf seiner’, und das war ein Esel (Mt 21,3).”

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Kommentare

  • Jonathan B. 16:38 | 29. März 2010 | #

    :) Das Zitat ist gut um sich selber und seinen Beitrag nicht überzubewerten. Erfrischend, das wir sozusagen “Zusatzpersonal” sind, Jünger, Schüler, Lehrlinge bei einem Projekt, das auch ohne uns zum Ende kommt.
    Aber wir machen gleichwohl, nicht nur gefühlt, einen grossen Unterschied mit unserem Tun und Unterlassen, im beziehungsmässigen Mikrokosmos. “Bedürfen” ist ja ein technischer Begriff, der für Esel wohl zutrifft. Aber uns Menschen “will” er einbeziehen, die ganzen Aufträge an uns weisen darauf. Du machst einen Unterschied wie die Zukunft der Welt aussieht. Mehr: du sollst einen Unterschied machen, wie die Zukunft der Welt aussieht. (Manifestierung des Reiches Gottes.) Wenn wir nicht mehr glauben, dass die Welt eine andere ist und wird, weil wir hier sind, dann ist der Sinn unseres Lebens keiner mehr. Dann wären wir nur Trophäen in Gottes Wandschrank. Wir sind mehr. Wir sind sein Leib!

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