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12:06 | 14. April 2010 | # |
“Die lokale Gemeinde ist dazu berufen Gottes Gemeinschaft der Erlösung zu sein und nicht die exklusive Clique der Ablehnung zu der sie oft geworden ist.”
Autor: Bilezikian Gilbert
Jonathan B. 12:07 | 14. April 2010 | #
Original Englisch:
Was er mit “Gottes Gemeinschaft der Erlösung” genau meint weiss ich auch nicht. Die Erlösung zu den Menschen bringen… eine “offene” Gemeinde sein… Extrochurch… Wie könnte das wohl aussehen eine solche Gemeinschaft?!
easyfisch 09:53 | 30. April 2010 | #
Hi Jonathan
Denke Gilbert sagt das sehr treffend. Wir als Kirche sollten uns nicht hinter Buntglas verstecken.
Wir schaffen oftmals eine Art Subkultur die für die Welt so fremd und anders ist, dass wir für sie fast als Ausserirdische angesehen werden.
Und wir wiederum verstehen die Welt und ihre Probleme nicht mehr, weil wir uns aus der “bösen” Welt zurückgezogen haben.
Gruss easyfisch
Jonathan B. 17:50 | 30. April 2010 | #
Hi easyfisch, dein Blog ist ziemlich cool! War gerade ein bisschen am rumlesen und rumklicken.
Ja es ist seltsam, wie es sich beinahe um 2 ganz verschiedene Welten handelt, die sich gegenseitig nicht mehr verstehen. Dabei sind die Menschen in diesen beiden Welten doch sehr ähnlich. Überall sind Sünder – EINE Menschheit von Sündern. Wir sind keinen Deut besser, das muss mal gesagt sein. Wir sind immer noch genau gleich von Gottes Gnade abhängig wie eh und je. Nur gehen wir mit den anderen so um als wären nur noch sie Sünder und wir nicht mehr. Wir sind leider allzu oft Chefsünder, die moralisch den Finger auf “die da draussen” zeigen…
So schaffen wir, wie du sagst eine Subkultur, die sich eher abgrenzt als integrierend und einladend wirkt. Bei Sündern fühlt man sich einfach wohler… weil man sich verstanden fühlt… und weil nur eine Sündergemeinschaft ausstrahlen kann was Gnade ist.
Lieber Gruss