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  • 08:53 | 28. April 2010 | # | 3 Kommentare

    “If you do a favor because you expect one in return, that’s an act of currency, not generosity.”

    Autor:

     

Kommentare

  • Jonathan B. 08:57 | 28. April 2010 | #

    Deutsch:

    Wenn du jemandem einen Gefallen tust weil du einen Gefallen zurück erwartest, dann ist das wie Geldwechseln und nicht Grosszügigkeit.

  • Reiner B. 21:29 | 12. Juni 2010 | #

    O la la ;-) )
    Also ich bin bereit dazu, daß man mir “Gefallen tut”! Her damit!
    Ich finde den Satz ziemlich moralin…
    Rö 13,8: Bleibt keinem etwas schuldig – außer der Schuld, die ihr nie abtragen könnt: der Liebe, die ihr einander erweisen sollt.
    Darunter verstehe ich: Immer Liebe zurückgeben, reagieren. Ich würde mal sagen, daß Paulus hier von einer inneren Verpflichtung spricht…

  • Jonathan B. 00:16 | 15. Juni 2010 | #

    Der Satz ist moralisch, er sagt mir, dass ich kein Recht habe auf Gegenliebe, sondern eine nie aufhörende Pflicht zu lieben (Rö 13,8). Liebe gebührt allen. Und dann gibts noch Unterschiedliches, wie Steuern, Zoll und Ehre die manchen gebühren. Diese zweite Kategorie handelt von praktischen, eher gesetzlichen Schulden. Die Liebe sucht nicht das Ihre (1 Kor 13,5). Lieben ist ausser-rechtlich, und dennoch besteht immer ein Soll dazu (Rö 13,8). Aber wir haben von Gott nicht das Recht bekommen andere (innerlich oder äusserlich) dafür zu belangen, dass wir nicht zurückgeliebt wurden. Das Zitat spricht meines Erachtens diesen Missstand an.

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