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02:32 | 25. Juni 2010 | # |
“People aren’t confused by the gospel, they’re confused by us. Jesus is the only way to God, but we are not the only way to Jesus. This world doesn’t need my tie, my hoodie, my denomination or my translation of the bible. They just need Jesus. We can be passionate about what we believe but we can’t strap ourselves to the gospel because we’re slowing it down. Jesus is going to save the world, but maybe the best thing we can do is just get out of the way.”
Autor: Crowns Casting
Jonathan B. 01:34 | 28. Juni 2010 | #
Das führt zu der wichtigen Frage: Glauben wir, dass Jesus ohne uns noch jemand ist? Natürlich. Zweite Frage: Glauben wir, dass Jesus ohne unsere irdische Repräsentation Jesus sein will? Ich glaube nicht. Wir sollen doch die Verleiblicher, die Träger der Versichtbarung seiner Existenz in Ebenbildlichkeit sein. Sonderbar, dass er uns dazu ausgewählt hat. Scheint auf den ersten Blick ein krasser marketing-mistake zu sein, den sich Jesus aber irgendwie erlaubt… Wie können wir ihn so repräsentieren, dass wir es nicht schlecht tun und doch nicht total “out of the way” sein müssen. Denn “just get out of the way” ist doch einfach ein total frommer Nichts-Spruch oder aber vielleicht ein sehr gutes Wort, das ich mir aber nicht leiblich vorstellen kann. Wie soll das geschehen?
Beat 10:37 | 28. Juni 2010 | #
Wie sieht denn “just Jesus” aus? Jesus wird nicht, und da stimme ich mit den Casting Crowns überein, unbedingt durch meinen Pulli oder meine Denomination repräsentiert. Ich bin noch kein Nachfolger Jesu, nur weil auf meinem Shirt steht: “Jesus rettet.”
Auf der andern Seite braucht das Evangelium Gefässe, in denen es sichtbar wird. Und diese Gefässe sind halt meistens, so gut wir es auch meinen und machen wollen, aus Ton und zerbrechlich.
Wir müssen unterscheiden, ob wir nur Labels haben, denn diese, so glaub ich, stehen Jesus im Weg. Wenn es nur darauf ankommt bei der richtigen Gemeinde zu sein oder dieses T-Shirt zu tragen, oder die Beichte abzulegen, oder wenn wir den Eindruck haben, Jesus könnte sich nur durch mein Verständnis des wahren Glaubens zeigen, dann verfehlen wir das Evangelium und stehen ihm im Weg.
Wenn wir aber in all unserer Verbohrtheit und Unsicherheit das hingeben was wir haben, dann stehen wir nicht im Weg. Schlussendlich ist es Gott, der entscheidet, wen und was er gebrauchen will um sein Reich zu bauen.
Beat 20:30 | 3. Juli 2010 | #
They where probably talking about some of this stuff
http://www.everythingisterrible.com/search/label/Christian?max-results=100