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22:42 | 19. August 2010 | # |
“Ein Meister der Lebenskunst trennt nicht Arbeit und Spaß, Arbeit und Freizeit, Körper und Geist, Ausbildung und Erholung. Er vermag beides kaum zu unterscheiden. Er verfolgt einfach bei allem, was er tut, seine Vorstellung von Vortrefflichkeit und überläßt es anderen, zu beurteilen, ob er arbeitet oder sich vergnügt. In seinen Augen tut er immer beides.”
Autor: de Chateaubriand Francois-René
Jonathan B. 18:34 | 21. August 2010 | #
Der Typ hat was geschnallt was ich noch schnallen will.
Reiner B. 18:51 | 21. August 2010 | #
Es war für mich ein Riesen-Aha!-Erlebnis, als mir das Zitat begegnete – und löste einen Sturm an Reflexionen bei mir aus. So verstehe ich z.B. nun, warum ich schon seit langem der “Work–Life”-Thematik ziemlich resistent begegne und damit irgendwie noch nie wirklich für mich persönlich etwas anfangen konnte.
Vielleicht hat das auch mit der ganzen Integrations-Thematik zu tun, die mich schon seit längerem leitet….
Na ja, wie es auch sei: Habe selten ein Zitat gefunden, daß (weitgehend) so zutreffend einen großen Teil meines Lebensgefühls verbalisiert…
Jonathan B. 21:36 | 23. August 2010 | #
Mir hilft das auch sehr. Work-Life-Balance geht doch irgendwie von einem negativen Arbeits-Ansatz aus. Da finde ich Chateaubriand also viel intelligenter.
Das mit der Integrations-Thematik, was bedeutet das in etwa?