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  • 18:55 | 30. November 2011 | # | 3 Kommentare

    “Es ist ein Wunderbares um die Ehe. Sie ist möglich, sobald man nichts Unmögliches von ihr fordert, sobald man über den Wahn hinauswächst, man könne sich verstehen, müsse sich verstehen; sobald man aufhört die Ehe anzusehen als ein Mittel wider die Einsamkeit.”

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Kommentare

  • Jonathan B. 18:56 | 30. November 2011 | #

    Er selber voll das schlechte Beispiel, aber die Aussage find ich trotzdem interessant.

  • Darius K. 13:58 | 5. Dezember 2011 | #

    Interessant wahrlich und meiner Wahrnehmung nach auch äußerst verbreitet in der Meinung. Ich kämpfe trotzdem weiterhin arg damit, ob das tatsächlich alles sein soll. Zumindest konnte ich noch keinen Gegenbeweis antreten.

  • Jonathan B. 15:25 | 10. Dezember 2011 | #

    Das mit dem Verstehen (”man könne sich verstehen”) sehe ich auch nicht so spitzfindig. Wir verstehen uns im Grunde fast immer, mindestens zu einem hohen Prozentsatz. Und das ist es was zählt. Aber manche Menschen müssen sich eben auch von einer zu idyllischen Vorstellung verabschieden, wenn sie eine realistische Ehe/Beziehung führen wollen. Hohe Ideale in Ehren – ich will mich mit meiner Frau (gut) verstehen. Aber wenn ich mit der Beziehung nur zufrieden bin, wenn wir ein unrealistisch hohes gemeinsames Verstehen aufweisen, befinde ich mich trotz allem nicht auf dem Weg der Liebe, sondern eher auf einem Königsweg in die Unglücklichkeit. Don’t fool yourself, your wife isn’t God, right?

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