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	<title>Kommentare für GettingCloser</title>
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	<description>Die persönliche Zitatesammlung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Dec 2011 15:01:20 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Das Gewissen ist der aus einer Tiefe jenseits des eigenen Willens und der eigenen Vernunft sich zu Geh&#246;r bringende  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/961/comment-page-1#comment-2391</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 15:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist die bisher sch&#246;nste Umschreibung vom Gewissen, die mir bisher begegnet ist. Wirklich brillant, der gute Dietrich! 
Ich glaube, dass in unserer Zeit immer noch die Einheit mit sich selbst das bewusste oder unbewusste Ziel von jedem Menschen ist. Mindestens als Sehnsucht. Dem Gewissen wird heute bei dieser Zielverfolgung jedoch eher die Rolle des Spielverderbers zugeschrieben, weil es unerw&#252;nscht &quot;anklagend&quot; und &quot;warnend&quot; erscheint. Aktivit&#228;ten aus dem Inneren, die sehr tief im Kurs stehen. Die Vereinnahmung des Sollens durch das Wollen ist heute derart fortgeschritten, dass f&#252;r viele Menschen in unseren Breitengraden Soll-Botschaften sehr befremdend ankommen. Dementsprechend &quot;m&#252;ssen&quot; wir weicher predigen und die Imperative durch Konjunktive austauschen. Das ist alles andere als Kritik gemeint, ich habe es selber nicht geschafft Imperative von der Kanzel zu predigen :) - Aber die &#220;berwindung des Solls von Innen (oder von woher das Gewissen halt kommt) wird heute eben nicht als Verlust der Einheit mit sich selbst aufgefasst, sondern viel eher auf emanzipatorische Weise geradezu als R&#252;ckgewinnung der Einheit mit sich selbst gefeiert. Denn das Gewissen evoziert Spannungen, Zweigeteiltheit, hat gewissermassen schizophreniewirkenden Charakter wenn, und das ist ganz wichtig, wenn es nicht recht verstanden wird. N&#228;mlich dann, wenn es gnadenlos und nicht als p&#228;dagogisches Konzept und Hilfsmittel im Kontext der J&#252;ngerschaft verstanden wird. Denn ohne Nachfolge ist des Gewissen sinnlos und st&#246;rend. Wenn wir nicht Jesus als Ebenbild Gottes als Ziel vor uns haben, in welches auch wir hineinwachsen sollen/d&#252;rfen, dann nervt das Gewissen einfach nur gewaltig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die bisher sch&#246;nste Umschreibung vom Gewissen, die mir bisher begegnet ist. Wirklich brillant, der gute Dietrich!<br />
Ich glaube, dass in unserer Zeit immer noch die Einheit mit sich selbst das bewusste oder unbewusste Ziel von jedem Menschen ist. Mindestens als Sehnsucht. Dem Gewissen wird heute bei dieser Zielverfolgung jedoch eher die Rolle des Spielverderbers zugeschrieben, weil es unerw&#252;nscht &#8220;anklagend&#8221; und &#8220;warnend&#8221; erscheint. Aktivit&#228;ten aus dem Inneren, die sehr tief im Kurs stehen. Die Vereinnahmung des Sollens durch das Wollen ist heute derart fortgeschritten, dass f&#252;r viele Menschen in unseren Breitengraden Soll-Botschaften sehr befremdend ankommen. Dementsprechend &#8220;m&#252;ssen&#8221; wir weicher predigen und die Imperative durch Konjunktive austauschen. Das ist alles andere als Kritik gemeint, ich habe es selber nicht geschafft Imperative von der Kanzel zu predigen <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; Aber die &#220;berwindung des Solls von Innen (oder von woher das Gewissen halt kommt) wird heute eben nicht als Verlust der Einheit mit sich selbst aufgefasst, sondern viel eher auf emanzipatorische Weise geradezu als R&#252;ckgewinnung der Einheit mit sich selbst gefeiert. Denn das Gewissen evoziert Spannungen, Zweigeteiltheit, hat gewissermassen schizophreniewirkenden Charakter wenn, und das ist ganz wichtig, wenn es nicht recht verstanden wird. N&#228;mlich dann, wenn es gnadenlos und nicht als p&#228;dagogisches Konzept und Hilfsmittel im Kontext der J&#252;ngerschaft verstanden wird. Denn ohne Nachfolge ist des Gewissen sinnlos und st&#246;rend. Wenn wir nicht Jesus als Ebenbild Gottes als Ziel vor uns haben, in welches auch wir hineinwachsen sollen/d&#252;rfen, dann nervt das Gewissen einfach nur gewaltig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist ein Wunderbares um die Ehe. Sie ist m&#246;glich, sobald man nichts Unm&#246;gliches von ihr fordert, sobald man &#252;be &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/960/comment-page-1#comment-2390</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 14:25:26 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Verstehen (&quot;man k&#246;nne sich verstehen&quot;) sehe ich auch nicht so spitzfindig. Wir verstehen uns im Grunde fast immer, mindestens zu einem hohen Prozentsatz. Und das ist es was z&#228;hlt. Aber manche Menschen m&#252;ssen sich eben auch von einer zu idyllischen Vorstellung verabschieden, wenn sie eine realistische Ehe/Beziehung f&#252;hren wollen. Hohe Ideale in Ehren - ich will mich mit meiner Frau (gut) verstehen. Aber wenn ich mit der Beziehung nur zufrieden bin, wenn wir ein unrealistisch hohes gemeinsames Verstehen aufweisen, befinde ich mich trotz allem nicht auf dem Weg der Liebe, sondern eher auf einem K&#246;nigsweg in die Ungl&#252;cklichkeit. Don&#039;t fool yourself, your wife isn&#039;t God, right?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Verstehen (&#8221;man k&#246;nne sich verstehen&#8221;) sehe ich auch nicht so spitzfindig. Wir verstehen uns im Grunde fast immer, mindestens zu einem hohen Prozentsatz. Und das ist es was z&#228;hlt. Aber manche Menschen m&#252;ssen sich eben auch von einer zu idyllischen Vorstellung verabschieden, wenn sie eine realistische Ehe/Beziehung f&#252;hren wollen. Hohe Ideale in Ehren &#8211; ich will mich mit meiner Frau (gut) verstehen. Aber wenn ich mit der Beziehung nur zufrieden bin, wenn wir ein unrealistisch hohes gemeinsames Verstehen aufweisen, befinde ich mich trotz allem nicht auf dem Weg der Liebe, sondern eher auf einem K&#246;nigsweg in die Ungl&#252;cklichkeit. Don&#8217;t fool yourself, your wife isn&#8217;t God, right?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Das Gewissen ist der aus einer Tiefe jenseits des eigenen Willens und der eigenen Vernunft sich zu Geh&#246;r bringende  &#8230; von Darius K.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/961/comment-page-1#comment-2384</link>
		<dc:creator>Darius K.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:11:37 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist f&#252;r Bonhoeffer aber lediglich die formale Bestimmung des Gewissens und damit ist die Fragestellung nach dem Gewissen und dem daraus folgenden (verantwortlichen) Handeln f&#252;r ihn nicht abgeschlossen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist f&#252;r Bonhoeffer aber lediglich die formale Bestimmung des Gewissens und damit ist die Fragestellung nach dem Gewissen und dem daraus folgenden (verantwortlichen) Handeln f&#252;r ihn nicht abgeschlossen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist ein Wunderbares um die Ehe. Sie ist m&#246;glich, sobald man nichts Unm&#246;gliches von ihr fordert, sobald man &#252;be &#8230; von Darius K.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/960/comment-page-1#comment-2383</link>
		<dc:creator>Darius K.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:58:54 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant wahrlich und meiner Wahrnehmung nach auch &#228;u&#223;erst verbreitet in der Meinung. Ich k&#228;mpfe trotzdem weiterhin arg damit, ob das tats&#228;chlich alles sein soll. Zumindest konnte ich noch keinen Gegenbeweis antreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant wahrlich und meiner Wahrnehmung nach auch &#228;u&#223;erst verbreitet in der Meinung. Ich k&#228;mpfe trotzdem weiterhin arg damit, ob das tats&#228;chlich alles sein soll. Zumindest konnte ich noch keinen Gegenbeweis antreten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist ein Wunderbares um die Ehe. Sie ist m&#246;glich, sobald man nichts Unm&#246;gliches von ihr fordert, sobald man &#252;be &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/960/comment-page-1#comment-2379</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:56:04 +0000</pubDate>
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		<description>Er selber voll das schlechte Beispiel, aber die Aussage find ich trotzdem interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er selber voll das schlechte Beispiel, aber die Aussage find ich trotzdem interessant.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;When I am talking to somebody there are always two conversations going on. The first is on the surface; it is about  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/955/comment-page-1#comment-2302</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:57:11 +0000</pubDate>
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		<description>Deutsch: Wenn ich mich mit jemandem unterhalte, sind immer zwei Gespr&#228;che gleichzeitig im Gang. Das erste spielt sich an der Oberfl&#228;che ab; darin geht es um Politik oder Musik oder sonst etwas, wor&#252;ber unsere M&#252;nder eben gerade reden. Das andere l&#228;uft unter der Oberfl&#228;che, auf der Ebene des Herzens, und mein Herz teilt dabei entweder mit, dass ich die Person mag, mit der ich mich unterhalte, oder dass ich sie nicht mag. Gott m&#246;chte, dass beide Gespr&#228;che wahr sind. Das heisst, wir sollen die Wahrheit in Liebe sagen. 

Aus: Blue Like Jazz, chapter: Love - How to really love other people, page: 221.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: Wenn ich mich mit jemandem unterhalte, sind immer zwei Gespr&#228;che gleichzeitig im Gang. Das erste spielt sich an der Oberfl&#228;che ab; darin geht es um Politik oder Musik oder sonst etwas, wor&#252;ber unsere M&#252;nder eben gerade reden. Das andere l&#228;uft unter der Oberfl&#228;che, auf der Ebene des Herzens, und mein Herz teilt dabei entweder mit, dass ich die Person mag, mit der ich mich unterhalte, oder dass ich sie nicht mag. Gott m&#246;chte, dass beide Gespr&#228;che wahr sind. Das heisst, wir sollen die Wahrheit in Liebe sagen. </p>
<p>Aus: Blue Like Jazz, chapter: Love &#8211; How to really love other people, page: 221.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Hast du noch nie etwas getan, was alle f&#252;r unm&#246;glich hielten?&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/954/comment-page-1#comment-2301</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>Klammerbemerkung: Oori ist der Freund von Zohan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klammerbemerkung: Oori ist der Freund von Zohan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wer sich nicht liebt, ist ein Egoist, er kreist sich fortw&#228;hrend um sein negatives Selbstbild.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/940/comment-page-1#comment-2270</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 18:27:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wer andere lieben will, muss also sich selber lieben. Das Gebot der N&#228;chstenliebe impliziert das Gebot zur Selbstliebe (&quot;wie dich selbst&quot;). Ohne Selbstliebe keine N&#228;chstenliebe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer andere lieben will, muss also sich selber lieben. Das Gebot der N&#228;chstenliebe impliziert das Gebot zur Selbstliebe (&#8221;wie dich selbst&#8221;). Ohne Selbstliebe keine N&#228;chstenliebe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;To think of God man must hear the world. Man is not alone in celebrating God. To praise Him is to join all things in &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/943/comment-page-1#comment-2175</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:45:52 +0000</pubDate>
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		<description>Absolut genial!! Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut genial!! Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wer sich nicht liebt, ist ein Egoist, er kreist sich fortw&#228;hrend um sein negatives Selbstbild.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/940/comment-page-1#comment-2144</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:55:45 +0000</pubDate>
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		<description>aus: Der verliebte Gott, 40. Schleife Verlag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus: Der verliebte Gott, 40. Schleife Verlag</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wo Kulturfortschritte wirklich erfolgreich sind und &#220;bel wirklich ausschalten, wecken sie selten Begeisterung. Sie  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/930/comment-page-1#comment-1913</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:04:09 +0000</pubDate>
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		<description>Gott sch&#252;tze uns, dass das mit den Fortschritten in unseren eigenen Leben nicht so wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gott sch&#252;tze uns, dass das mit den Fortschritten in unseren eigenen Leben nicht so wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;&#8230;nur der held alein hat diese vorrecht, dass der tod f&#252;r ihn keine niederlage ist&#8230;&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/929/comment-page-1#comment-1912</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:59:41 +0000</pubDate>
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		<description>Vermutlich ist es die Sehnsucht eines jeden Mannes so ein Held zu sein und das im Leben auszustrahlen. Aber das kommt wohl daher, dass M&#228;nner es lieben (den Eindruck zu erwecken) &#252;ber allem zu stehen, weil das schlicht und ergreifend attraktiv macht. 

Die christliche &#220;berzeugung, dass es nach dem Tod voll beginnt, kann einem Mann glaube ich auch eine gute Portion Gelassenheit, Zufriedenheit und Coolness ins jetzige Leben geben, die ihn auch attraktiv macht, losgel&#246;st von allem was er sonst ist. Das gilt meiner Meinung nach auch f&#252;r Frauen. Solche Menschen stehen anders in der Landschaft, das ist cool. Von daher hat das Zitat etwas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich ist es die Sehnsucht eines jeden Mannes so ein Held zu sein und das im Leben auszustrahlen. Aber das kommt wohl daher, dass M&#228;nner es lieben (den Eindruck zu erwecken) &#252;ber allem zu stehen, weil das schlicht und ergreifend attraktiv macht. </p>
<p>Die christliche &#220;berzeugung, dass es nach dem Tod voll beginnt, kann einem Mann glaube ich auch eine gute Portion Gelassenheit, Zufriedenheit und Coolness ins jetzige Leben geben, die ihn auch attraktiv macht, losgel&#246;st von allem was er sonst ist. Das gilt meiner Meinung nach auch f&#252;r Frauen. Solche Menschen stehen anders in der Landschaft, das ist cool. Von daher hat das Zitat etwas.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber das, was er nicht ist.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/927/comment-page-1#comment-1896</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 12:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/927#comment-1896</guid>
		<description>So wird f&#252;r mich einiges klarer. Auch von 1. Petr. 4,8 her. F&#252;r mich ist wie gesagt der Begriff &quot;sehen&quot; etwas unklar oder zu neutral in der Verbindung mit Liebe. Umarmen, annehmen, bejahen, w&#228;ren f&#252;r mich etwas richtungsweisender. H&#246;chstens wenn man mit &quot;sehen&quot; mehr meint als das blosse &quot;wahrnehmen&quot; und sich eine sch&#246;ne geheimnisvolle Weite mitdenkt, &#228;hnlich wie beim hebr&#228;ischen &quot;erkennen&quot;, dann erschliesst sich mir die Tiefe des Zitats mit dem &quot;sehen&quot;. 
Eine sehr gute und starke Aussage!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wird f&#252;r mich einiges klarer. Auch von 1. Petr. 4,8 her. F&#252;r mich ist wie gesagt der Begriff &#8220;sehen&#8221; etwas unklar oder zu neutral in der Verbindung mit Liebe. Umarmen, annehmen, bejahen, w&#228;ren f&#252;r mich etwas richtungsweisender. H&#246;chstens wenn man mit &#8220;sehen&#8221; mehr meint als das blosse &#8220;wahrnehmen&#8221; und sich eine sch&#246;ne geheimnisvolle Weite mitdenkt, &#228;hnlich wie beim hebr&#228;ischen &#8220;erkennen&#8221;, dann erschliesst sich mir die Tiefe des Zitats mit dem &#8220;sehen&#8221;.<br />
Eine sehr gute und starke Aussage!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber das, was er nicht ist.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/927/comment-page-1#comment-1895</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 21:34:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/927#comment-1895</guid>
		<description>f&#252;r mich sagt das Zitat einfach, da&#223; (zum Beispiel) ich in meinem Gegen&#252;ber AUCH das &quot;Defizit&#228;re&quot;, das &quot;Nicht-so-Tolle&quot;, das &quot;Schr&#228;ge&quot; etc. sehe.
Eine ganz andere Frage ist dann, die aber damit zusammengeh&#246;rt, was f&#252;r mich daraus folgt: Vielleicht Angebot von Beratung, dar&#252;ber hinweggehen, Respektieren oder oder.
Ich denke bei diesem Zitat an 1. Petr. 4,8: &quot;die Liebe deckt auch der S&#252;nden Menge.&quot;
Ich w&#252;rde vielleicht um besserer Klarheit willen noch erg&#228;nzen bei dem Zitat: &quot;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber AUCH das, was er nicht ist.&quot;

In dem Sinne ist die christliche Liebe keinesfalls blind oder dr&#252;ckt nicht beide Augen zu....
Ich meine, so ist auch Gott mit Seiner Agape!
Die Konsequenzen dieser starken unbestechlichen Agape sind uns ja bekannt. Halleluja!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>f&#252;r mich sagt das Zitat einfach, da&#223; (zum Beispiel) ich in meinem Gegen&#252;ber AUCH das &#8220;Defizit&#228;re&#8221;, das &#8220;Nicht-so-Tolle&#8221;, das &#8220;Schr&#228;ge&#8221; etc. sehe.<br />
Eine ganz andere Frage ist dann, die aber damit zusammengeh&#246;rt, was f&#252;r mich daraus folgt: Vielleicht Angebot von Beratung, dar&#252;ber hinweggehen, Respektieren oder oder.<br />
Ich denke bei diesem Zitat an 1. Petr. 4,8: &#8220;die Liebe deckt auch der S&#252;nden Menge.&#8221;<br />
Ich w&#252;rde vielleicht um besserer Klarheit willen noch erg&#228;nzen bei dem Zitat: &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber AUCH das, was er nicht ist.&#8221;</p>
<p>In dem Sinne ist die christliche Liebe keinesfalls blind oder dr&#252;ckt nicht beide Augen zu&#8230;.<br />
Ich meine, so ist auch Gott mit Seiner Agape!<br />
Die Konsequenzen dieser starken unbestechlichen Agape sind uns ja bekannt. Halleluja!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber das, was er nicht ist.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/927/comment-page-1#comment-1894</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:27:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/927#comment-1894</guid>
		<description>:) &lt;em&gt;Ich&lt;/em&gt; bin ja derjenige, der die Verbindung vom Zitat zu Gottes Agape nicht so recht finden kann. Gottes Liebe ist sicherlich nicht diffus im Unterschied zu derjenigen im Zitat. 

Ich vermute jetzt aber, dass du das &quot;sehen&quot; im Zitat, im Kontext von &quot;ehrlichem Ansprechen von etwas Unangenehmem&quot; verstehst. Bin ich da richtig? A là: Die wahre Liebe verschweigt nicht aus falscher Menschenfurcht oder aus anderen in Wahrheit lieblosen Gr&#252;nden was gesagt werden muss? (ehrlich, realistisch, unsentimental, unschmalzig) :) Im Sinn von Liebe weicht nicht aus, Liebe ohne Wahrheit ist nicht Liebe. 

Dann w&#252;rde das Zitat etwa in folgenden Kontext passen: A will Astronaut werden. B weiss, dass A unter Selbstwahrnehmungsst&#246;rungen leidet. B sagt A aus Liebe, was er nicht ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <em>Ich</em> bin ja derjenige, der die Verbindung vom Zitat zu Gottes Agape nicht so recht finden kann. Gottes Liebe ist sicherlich nicht diffus im Unterschied zu derjenigen im Zitat. </p>
<p>Ich vermute jetzt aber, dass du das &#8220;sehen&#8221; im Zitat, im Kontext von &#8220;ehrlichem Ansprechen von etwas Unangenehmem&#8221; verstehst. Bin ich da richtig? A là: Die wahre Liebe verschweigt nicht aus falscher Menschenfurcht oder aus anderen in Wahrheit lieblosen Gr&#252;nden was gesagt werden muss? (ehrlich, realistisch, unsentimental, unschmalzig) <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Im Sinn von Liebe weicht nicht aus, Liebe ohne Wahrheit ist nicht Liebe. </p>
<p>Dann w&#252;rde das Zitat etwa in folgenden Kontext passen: A will Astronaut werden. B weiss, dass A unter Selbstwahrnehmungsst&#246;rungen leidet. B sagt A aus Liebe, was er nicht ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber das, was er nicht ist.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/927/comment-page-1#comment-1893</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:38:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/927#comment-1893</guid>
		<description>Und wie verstehst du dann Gottes Agape? Finde diese Liebe gar nicht diffus, sondern ungewohnt ehrlich, realistisch und eben nicht sentimental-schmalzig ;-) Diese Liebe verschlie&#223;t eben nicht die Augen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie verstehst du dann Gottes Agape? Finde diese Liebe gar nicht diffus, sondern ungewohnt ehrlich, realistisch und eben nicht sentimental-schmalzig <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Diese Liebe verschlie&#223;t eben nicht die Augen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber das, was er nicht ist.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/927/comment-page-1#comment-1892</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:22:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ach so... scheint mir sehr diffus zu sein diese Liebe. &quot;Was&quot; liebe ich dann eigentlich? Hat das noch etwas mit meinem Gegen&#252;ber zu tun? Ich denke, dass sich die Liebe eher dem Seienden zuwendet und ihn liebt und nicht denjenigen der &quot;sein k&#246;nnte&quot; oder &quot;sein wird&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so&#8230; scheint mir sehr diffus zu sein diese Liebe. &#8220;Was&#8221; liebe ich dann eigentlich? Hat das noch etwas mit meinem Gegen&#252;ber zu tun? Ich denke, dass sich die Liebe eher dem Seienden zuwendet und ihn liebt und nicht denjenigen der &#8220;sein k&#246;nnte&#8221; oder &#8220;sein wird&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber das, was er nicht ist.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/927/comment-page-1#comment-1891</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:36:17 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, &quot;er&quot; bezieht sich auf das Gegen&#252;ber! Sch&#246;n, da&#223; das auch mal gesagt wird – und ist ja in der Konsequenz sehr bibelbezogen. Auch das geh&#246;rt zur Ehrlichkeit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, &#8220;er&#8221; bezieht sich auf das Gegen&#252;ber! Sch&#246;n, da&#223; das auch mal gesagt wird – und ist ja in der Konsequenz sehr bibelbezogen. Auch das geh&#246;rt zur Ehrlichkeit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die wahre Liebe sieht im Gegen&#252;ber das, was er nicht ist.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/927/comment-page-1#comment-1890</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 14:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;er&quot; ist vermutlich der Betrachter, oder? Dann w&#252;rde ich darunter verstehen: Liebe findet an der Andersheit des Gegen&#252;bers gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;er&#8221; ist vermutlich der Betrachter, oder? Dann w&#252;rde ich darunter verstehen: Liebe findet an der Andersheit des Gegen&#252;bers gefallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es wird heute eher zu viel als zu wenig &#252;ber die Kirche geredet. Es gibt etwas Besseres: Lassen Sie uns Kirche  s e &#8230; von Beat St.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/926/comment-page-1#comment-1887</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 11:33:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/926#comment-1887</guid>
		<description>Das eine tun und das andere nicht lassen. Oder in dem Fall das eine sein und das andere nicht lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das eine tun und das andere nicht lassen. Oder in dem Fall das eine sein und das andere nicht lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es wird heute eher zu viel als zu wenig &#252;ber die Kirche geredet. Es gibt etwas Besseres: Lassen Sie uns Kirche  s e &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/926/comment-page-1#comment-1886</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 10:35:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/926#comment-1886</guid>
		<description>Tun wir am besten beides.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tun wir am besten beides.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I&#8217;ve noticed something. I&#8217;ve never walked out of a meaningless movie thinking all movies are meaningless. I only t &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/906/comment-page-1#comment-1878</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 16:28:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/906#comment-1878</guid>
		<description>Deutsch: Ich habe etwas festgestellt. Ich bin nie aus einem sinnlosen Film gegangen und habe gedacht, dass alle Filme sinnlos sind. Ich dachte nur, dass der Film aus dem ich soeben gegangen war sinnlos ist. Ich frage mich sodann, ob Menschen die sagen, dass das Leben sinnlos ist, in Wirklichkeit meinen, dass &lt;em&gt;ihr&lt;/em&gt; Leben sinnlos ist. Ich frage mich ob sie sich entschieden haben zu glauben, dass &lt;em&gt;ihre&lt;/em&gt; ganze Existenz bedeutungslos ist und sie dann einfach ihr trostloses Leben auf den Rest von uns projizieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: Ich habe etwas festgestellt. Ich bin nie aus einem sinnlosen Film gegangen und habe gedacht, dass alle Filme sinnlos sind. Ich dachte nur, dass der Film aus dem ich soeben gegangen war sinnlos ist. Ich frage mich sodann, ob Menschen die sagen, dass das Leben sinnlos ist, in Wirklichkeit meinen, dass <em>ihr</em> Leben sinnlos ist. Ich frage mich ob sie sich entschieden haben zu glauben, dass <em>ihre</em> ganze Existenz bedeutungslos ist und sie dann einfach ihr trostloses Leben auf den Rest von uns projizieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I trust an academic institution much less when they have only one interpretation of scripture rather than multiple i &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/921/comment-page-1#comment-1877</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 16:17:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/921#comment-1877</guid>
		<description>Deutsch: Ich vertraue einer akademischen Institution viel weniger wenn sie nur eine Interpretation der Schrift hat und nicht verschiedene Interpretationen, die miteinander wetteifern. Wenn es um die Suche nach der Wahrheit geht, dann k&#246;nnen wir Debatten nicht ablehnen. Damit will nicht gesagt sein, dass es keine Wahrheit gibt, sondern es geht nur darum zu sagen, dass der ganze Himmel schwerlich in einen Menschenkopf hineinpasst. Und jeder Mensch, der sagt, dass das doch so sei, hat aus dem Himmel etwas Kleines gemacht und aus seinem Kopf etwas ziemlich Grosses.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: Ich vertraue einer akademischen Institution viel weniger wenn sie nur eine Interpretation der Schrift hat und nicht verschiedene Interpretationen, die miteinander wetteifern. Wenn es um die Suche nach der Wahrheit geht, dann k&#246;nnen wir Debatten nicht ablehnen. Damit will nicht gesagt sein, dass es keine Wahrheit gibt, sondern es geht nur darum zu sagen, dass der ganze Himmel schwerlich in einen Menschenkopf hineinpasst. Und jeder Mensch, der sagt, dass das doch so sei, hat aus dem Himmel etwas Kleines gemacht und aus seinem Kopf etwas ziemlich Grosses.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;The real Jesus is not a pro-american, pro-democracy, pro-capitalism, pro-conservatism, anti-gay, pro-gun, prim prope &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/917/comment-page-1#comment-1876</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 06:49:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/917#comment-1876</guid>
		<description>Deutsch: &quot;Der reale Jesus ist nicht ein Pro-Amerika, Pro-Demokratie, Pro-Kapitalismus, Pro-Konservatismus, Anti-Homosexuelle, Pro-Flinte, steifer, anst&#228;ndiger, netter, ordentlicher, religi&#246;ser Jesus. Der reale Jesus ist Pro-Menschen! Punkt!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: &#8220;Der reale Jesus ist nicht ein Pro-Amerika, Pro-Demokratie, Pro-Kapitalismus, Pro-Konservatismus, Anti-Homosexuelle, Pro-Flinte, steifer, anst&#228;ndiger, netter, ordentlicher, religi&#246;ser Jesus. Der reale Jesus ist Pro-Menschen! Punkt!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu “Our culture is doing to sex what people who chew with their mouths open do to food.” von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/915/comment-page-1#comment-1875</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 16:26:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/915#comment-1875</guid>
		<description>Spezieller und einfallsreicher Vergleich :-) 
Was ist der Kontext?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spezieller und einfallsreicher Vergleich <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Was ist der Kontext?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wear your scars like medals, defender of the faith.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/914/comment-page-1#comment-1869</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:09:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/914#comment-1869</guid>
		<description>Von &quot;Delirious?&quot;. 
Aus dem Lied: &quot;When all around has fallen&quot;
Deutsch in etwa: &quot;Trage deine Narben wie Medaillen, Verteidiger des Glaubens.&quot; Oder Mehrzahl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von &#8220;Delirious?&#8221;.<br />
Aus dem Lied: &#8220;When all around has fallen&#8221;<br />
Deutsch in etwa: &#8220;Trage deine Narben wie Medaillen, Verteidiger des Glaubens.&#8221; Oder Mehrzahl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Rede dir nicht ein, dass du etwas tun willst, solange du es nicht tust.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/912/comment-page-1#comment-1868</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:37:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/912#comment-1868</guid>
		<description>Besser redet man dann von &quot;ich m&#246;chte&quot;. Wer aber &quot;ich m&#246;chte&quot; sagt, der dr&#252;ckt nur einen Wunsch aus. Der entscheidende Willensschritt zur Tat fehlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besser redet man dann von &#8220;ich m&#246;chte&#8221;. Wer aber &#8220;ich m&#246;chte&#8221; sagt, der dr&#252;ckt nur einen Wunsch aus. Der entscheidende Willensschritt zur Tat fehlt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;By being true I am allowing people to get to know the real me. And it feels better to have people to love the real m &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/911/comment-page-1#comment-1866</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/911#comment-1866</guid>
		<description>Deutsch: &quot;Indem ich echt bin erm&#246;gliche ich den Leuten das wirkliche Mich kennenzulernen. Und es f&#252;hlt sich besser an, wenn die Leute das wirkliche Mich lieben als wenn sie das Mich lieben, das ich erfunden habe.&quot; 

(Holprig, aber gar nicht so einfach zu &#252;bersetzen... Es gibt allerdings eine publizierte &#220;bersetzung, die ich gerade nicht zur Hand habe.)

Hat mit der Angst zu tun, ob die anderen mich noch lieben w&#252;rden, wenn sie mich wirklich kennen w&#252;rden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: &#8220;Indem ich echt bin erm&#246;gliche ich den Leuten das wirkliche Mich kennenzulernen. Und es f&#252;hlt sich besser an, wenn die Leute das wirkliche Mich lieben als wenn sie das Mich lieben, das ich erfunden habe.&#8221; </p>
<p>(Holprig, aber gar nicht so einfach zu &#252;bersetzen&#8230; Es gibt allerdings eine publizierte &#220;bersetzung, die ich gerade nicht zur Hand habe.)</p>
<p>Hat mit der Angst zu tun, ob die anderen mich noch lieben w&#252;rden, wenn sie mich wirklich kennen w&#252;rden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I know. It&#8217;s all wrong. By rights we shouldn&#8217;t even be here. But we are. It&#8217;s like in the great stories, Mr. Frod &#8230; von Beat St.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/842/comment-page-1#comment-1865</link>
		<dc:creator>Beat St.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:37:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/842#comment-1865</guid>
		<description>&#220;bersetzung: &quot;Ich wei&#223; es ist alles falsch, eigentlich d&#252;rften wir gar nicht hier sein an diesem Ort.
Aber wir sind hier.
Das ist wie in den gro&#223;en Geschichten Herr Frodo, in denen die wirklich wichtig waren.
Voller Dunkelheit und Gefahren waren sie, manchmal wollte man das Ende gar nicht wissen. Denn wie k&#246;nnnte so eine Geschichte gut ausgehen? Wie k&#246;nnte die Welt so wie vorher werden wenn so viel Schlimmes passiert ist?
Aber letzten Endes geht auch er vor&#252;ber, dieser Schatten, selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen!
Das waren die Geschichten die einem im Ged&#228;chtnis bleiben, die irgendwas zu bedeuten hatten, selbst wenn man zu klein war sie zu verstehen!
Aber ich glaube Herr Frodo ich verstehe jetzt, ich wei&#223; jetzt - die Menschen in diesen Geschichten hatten stets die Gelegenheit umzukehren, aber sie taten es nicht, sie gingen weiter, weil sie immer an etwas geglaubt haben!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;bersetzung: &#8220;Ich wei&#223; es ist alles falsch, eigentlich d&#252;rften wir gar nicht hier sein an diesem Ort.<br />
Aber wir sind hier.<br />
Das ist wie in den gro&#223;en Geschichten Herr Frodo, in denen die wirklich wichtig waren.<br />
Voller Dunkelheit und Gefahren waren sie, manchmal wollte man das Ende gar nicht wissen. Denn wie k&#246;nnnte so eine Geschichte gut ausgehen? Wie k&#246;nnte die Welt so wie vorher werden wenn so viel Schlimmes passiert ist?<br />
Aber letzten Endes geht auch er vor&#252;ber, dieser Schatten, selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen!<br />
Das waren die Geschichten die einem im Ged&#228;chtnis bleiben, die irgendwas zu bedeuten hatten, selbst wenn man zu klein war sie zu verstehen!<br />
Aber ich glaube Herr Frodo ich verstehe jetzt, ich wei&#223; jetzt &#8211; die Menschen in diesen Geschichten hatten stets die Gelegenheit umzukehren, aber sie taten es nicht, sie gingen weiter, weil sie immer an etwas geglaubt haben!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;WENN DIE MENSCHEN GOTTLOS WERDEN,
SIND DIE REGIERUNGEN RATLOS,
DIE L&#220;GEN GRENZENLOS,
DIE SCHULDEN ZAHLLOS,
DIE  &#8230; von rob</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/909/comment-page-1#comment-1863</link>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:43:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/909#comment-1863</guid>
		<description>Komisch, hat er das wirklich so gesagt? Muss ne neue Version sein! Ich kannte den Spruch immer nur so: http://www.planetshaker.de/2007/12/06/wenn-ein-volk-gottlos-wird/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, hat er das wirklich so gesagt? Muss ne neue Version sein! Ich kannte den Spruch immer nur so: <a href="http://www.planetshaker.de/2007/12/06/wenn-ein-volk-gottlos-wird/" rel="nofollow">http://www.planetshaker.de/2007/12/06/wenn-ein-volk-gottlos-wird/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;WENN DIE MENSCHEN GOTTLOS WERDEN,
SIND DIE REGIERUNGEN RATLOS,
DIE L&#220;GEN GRENZENLOS,
DIE SCHULDEN ZAHLLOS,
DIE  &#8230; von Rolf</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/909/comment-page-1#comment-1862</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:34:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/909#comment-1862</guid>
		<description>Der Mann hat den Satz vermutlich im Anblick des 2. Weltkrieges gesagt, aber wenn ich mich in der Welt umsehe, den schwindenden Einfluss der Kirchen, die Schuldenberge der EU-L&#228;nder sowie der USA, dann hat der Satz sowas wie Prophetie in unsere Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann hat den Satz vermutlich im Anblick des 2. Weltkrieges gesagt, aber wenn ich mich in der Welt umsehe, den schwindenden Einfluss der Kirchen, die Schuldenberge der EU-L&#228;nder sowie der USA, dann hat der Satz sowas wie Prophetie in unsere Zeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich bin der &#220;berzeugung, dass die gr&#246;&#223;ten Gefahren, die dem kommenden Jahrhundert bevorstehen, folgende sind: ein &#8230; von wegbegleiter</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/907/comment-page-1#comment-1861</link>
		<dc:creator>wegbegleiter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:48:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/907#comment-1861</guid>
		<description>Feines Zitat - kannte ich noch nicht... sehr nachdenkenswert und scharfsinnig! Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Feines Zitat &#8211; kannte ich noch nicht&#8230; sehr nachdenkenswert und scharfsinnig! Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Charakterentwicklung beinhaltet immer eine Wahlm&#246;glichkeit; eine Versuchung bietet Ihnen die Gelegenheit dazu.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/905/comment-page-1#comment-1857</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 13:46:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/905#comment-1857</guid>
		<description>Ja, das mit der Chance ist auch genau der Punkt auf den Warren hinaus will. Es geht um einen verheissungsvollen Perspektivenwechsel, wenn wir &quot;Versuchung&quot; denken oder drin stehen. 
Das Ziel ist es, dass wir lernen Versuchungssituationen auch als Chancen zu sehen, das Rechte zu tun. Denn, bei Versuchung geht es um weit mehr als um passive Verhinderung einer Fehlentscheidung. Und durch die positive Wahl geschieht immer wieder neu Charakterbildung hin zum Guten. (Ein Schl&#252;ssel dabei ist, dass wir lernen das scheinbar Passive Handeln als Aktives Handeln (Chance) zu verstehen und zu leben.)
Somit wird gerade die herk&#246;mmliche Verhaltensweise, die in Versuchungssituationen vordergr&#252;ndig propagiert wird: &quot;Widerstand!&quot;, in n&#246;tiger Weise erg&#228;nzt. Es kann wie gesagt nicht einfach um &quot;Verhinderung&quot; gehen. Der Blick soll vom Nicht-Falsch-Handeln hin zum Gut-Handeln umgelenkt werden. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das mit der Chance ist auch genau der Punkt auf den Warren hinaus will. Es geht um einen verheissungsvollen Perspektivenwechsel, wenn wir &#8220;Versuchung&#8221; denken oder drin stehen.<br />
Das Ziel ist es, dass wir lernen Versuchungssituationen auch als Chancen zu sehen, das Rechte zu tun. Denn, bei Versuchung geht es um weit mehr als um passive Verhinderung einer Fehlentscheidung. Und durch die positive Wahl geschieht immer wieder neu Charakterbildung hin zum Guten. (Ein Schl&#252;ssel dabei ist, dass wir lernen das scheinbar Passive Handeln als Aktives Handeln (Chance) zu verstehen und zu leben.)<br />
Somit wird gerade die herk&#246;mmliche Verhaltensweise, die in Versuchungssituationen vordergr&#252;ndig propagiert wird: &#8220;Widerstand!&#8221;, in n&#246;tiger Weise erg&#228;nzt. Es kann wie gesagt nicht einfach um &#8220;Verhinderung&#8221; gehen. Der Blick soll vom Nicht-Falsch-Handeln hin zum Gut-Handeln umgelenkt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Charakterentwicklung beinhaltet immer eine Wahlm&#246;glichkeit; eine Versuchung bietet Ihnen die Gelegenheit dazu.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/905/comment-page-1#comment-1856</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/905#comment-1856</guid>
		<description>Hm, also vielleicht mu&#223; ich noch l&#228;nger &#252;ber diese Aussage nachdenken – aber meine Resonanz ist erstmal: Das ganze Leben beinhaltet x Wahlm&#246;glichkeiten (zumindest scheint es so ;-) )
Ich verstehe nicht wirklich den Zusammenhang von Charakterentwicklung – Wahlm&#246;glichkeit – Versuchung........
Sollte gemeint sein, da&#223; sich Charakter bildet am Widerstehen gegen&#252;ber einer Versuchung?! Na, dann w&#252;rde ich aber vielmehr &#252;ber DIE Wahlm&#246;glichkeiten reden, die CHANCEN er&#246;ffnen, da&#223; sich Charakter entwickelt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, also vielleicht mu&#223; ich noch l&#228;nger &#252;ber diese Aussage nachdenken – aber meine Resonanz ist erstmal: Das ganze Leben beinhaltet x Wahlm&#246;glichkeiten (zumindest scheint es so <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )<br />
Ich verstehe nicht wirklich den Zusammenhang von Charakterentwicklung – Wahlm&#246;glichkeit – Versuchung&#8230;&#8230;..<br />
Sollte gemeint sein, da&#223; sich Charakter bildet am Widerstehen gegen&#252;ber einer Versuchung?! Na, dann w&#252;rde ich aber vielmehr &#252;ber DIE Wahlm&#246;glichkeiten reden, die CHANCEN er&#246;ffnen, da&#223; sich Charakter entwickelt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Heimat wird zu einem Begriff f&#252;r den Platz, an dem wir uns im Augenblick wohlf&#252;hlen, und ist damit grunds&#228;tzlich  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/903/comment-page-1#comment-1846</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 10:08:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/903#comment-1846</guid>
		<description>aus: &quot;Christsein in der Konsumgesellschaft - Nachdenken &#252;ber eine allt&#228;gliche Herausforderung&quot;, 2010. Seite 36. (Ein h&#246;chst interessantes B&#252;chlein.)

Das Thema Heimat klang f&#252;r mich lange nach Folklore und &quot;Ueli der P&#228;chter&quot; (weil &quot;Heimatfilm&quot;). Sonst ist wenig von &quot;Heimat&quot; die Rede. Vielleicht noch wenn es um deutsche Spitzensportler geht, die ihre &quot;Wahlheimat&quot; in der Schweiz haben. Aber auch wenn wir nicht viel dar&#252;ber reden, ist es ein h&#246;chst aktuelles Thema. Oder vielmehr die Suche nach Heimat, weil Heimat eben zur Wahl steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus: &#8220;Christsein in der Konsumgesellschaft &#8211; Nachdenken &#252;ber eine allt&#228;gliche Herausforderung&#8221;, 2010. Seite 36. (Ein h&#246;chst interessantes B&#252;chlein.)</p>
<p>Das Thema Heimat klang f&#252;r mich lange nach Folklore und &#8220;Ueli der P&#228;chter&#8221; (weil &#8220;Heimatfilm&#8221;). Sonst ist wenig von &#8220;Heimat&#8221; die Rede. Vielleicht noch wenn es um deutsche Spitzensportler geht, die ihre &#8220;Wahlheimat&#8221; in der Schweiz haben. Aber auch wenn wir nicht viel dar&#252;ber reden, ist es ein h&#246;chst aktuelles Thema. Oder vielmehr die Suche nach Heimat, weil Heimat eben zur Wahl steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, da&#223; ein Mensch viele gute Taten tun mu&#223;, um zu beweisen, da&#223; er t&#252;chti &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/900/comment-page-1#comment-1845</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 14:12:51 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, ich finde das nicht traurig. Menschen die keine Fehlerfreundlichkeit besitzen k&#246;nnen mit anderen Menschen eben nicht wirklich leben. Und mit sich selber wahrscheinlich noch viel weniger. &lt;em&gt;Das&lt;/em&gt; ist eines der traurigsten Dinge im Leben. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich finde das nicht traurig. Menschen die keine Fehlerfreundlichkeit besitzen k&#246;nnen mit anderen Menschen eben nicht wirklich leben. Und mit sich selber wahrscheinlich noch viel weniger. <em>Das</em> ist eines der traurigsten Dinge im Leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ecclesia semper reformanda – Kirche ist immer zu reformieren, um dem Evangelium treu zu bleiben. Was ansteht, ist  &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/897/comment-page-1#comment-1843</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 20:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>Na, ja, &quot;er&quot; m&#252;&#223;te sicher erstmal die Bastion &quot;Kirche&quot; verlassen, damit seinen Worten geglaubt werden kann. Er selber st&#252;tzt als Kultbeamter ja gerade diese Institution!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, ja, &#8220;er&#8221; m&#252;&#223;te sicher erstmal die Bastion &#8220;Kirche&#8221; verlassen, damit seinen Worten geglaubt werden kann. Er selber st&#252;tzt als Kultbeamter ja gerade diese Institution!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Taube auf dem Dach ist immer noch besser als der Spatz in der Hand. Lieber auf die Verheissung Gottes warten, al &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/898/comment-page-1#comment-1842</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 16:24:09 +0000</pubDate>
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		<description>Das Bild kann nat&#252;rlich in verschiedene Richtungen ausgelegt werden. Dass Gott die Spatzen in unseren H&#228;nden zu etwas Grossem macht, durch neue Perspektivener&#246;ffnung, finde ich genial! Wow. Ich glaube, dass ist ein sehr guter Weg. Anstatt nach der Taube zu streben, neue Perspektiven f&#252;r den Spatz zu erbeten und zu empfangen.

Eckstein geht in eine ganz andere, auch ganz geniale Richtung. (Lass uns Liebe lernen, s 45 Spatz oder Taube).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild kann nat&#252;rlich in verschiedene Richtungen ausgelegt werden. Dass Gott die Spatzen in unseren H&#228;nden zu etwas Grossem macht, durch neue Perspektivener&#246;ffnung, finde ich genial! Wow. Ich glaube, dass ist ein sehr guter Weg. Anstatt nach der Taube zu streben, neue Perspektiven f&#252;r den Spatz zu erbeten und zu empfangen.</p>
<p>Eckstein geht in eine ganz andere, auch ganz geniale Richtung. (Lass uns Liebe lernen, s 45 Spatz oder Taube).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Taube auf dem Dach ist immer noch besser als der Spatz in der Hand. Lieber auf die Verheissung Gottes warten, al &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/898/comment-page-1#comment-1840</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 20:18:52 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, und da bei Gott nichts unm&#246;glich ist, kann er auch aus dem Spatz in der Hand etwas (wom&#246;glich viel Gr&#246;&#223;eres und Eigeneres!) werden lassen als eine Taube auf dem Dach.
Wie so oft liegt die Verhei&#223;ung Gottes eine Handbreit neben uns – und wartet nur darauf, entdeckt und ergriffen zu werden! Sie ist ja schon &quot;at hand&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, und da bei Gott nichts unm&#246;glich ist, kann er auch aus dem Spatz in der Hand etwas (wom&#246;glich viel Gr&#246;&#223;eres und Eigeneres!) werden lassen als eine Taube auf dem Dach.<br />
Wie so oft liegt die Verhei&#223;ung Gottes eine Handbreit neben uns – und wartet nur darauf, entdeckt und ergriffen zu werden! Sie ist ja schon &#8220;at hand&#8221;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ecclesia semper reformanda – Kirche ist immer zu reformieren, um dem Evangelium treu zu bleiben. Was ansteht, ist  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/897/comment-page-1#comment-1837</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 08:09:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/897#comment-1837</guid>
		<description>Gemeinschaftskirche ohne Kirchensteuer ist interessant. Aber zur Abschaffung der Kirchensteuer wird es meiner Einsch&#228;tzung nach mindestens noch Jahrzehnte gehen oder ein zwei sehr krasse Staatskrisen brauchen. Und leider ist auch erst ohne Kirchensteuer an so etwas wie Gemeinschaftskirche, wie er sie sich denkt, zu denken. Da braucht es aber auch noch einen gewaltigen Leidensdruck dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinschaftskirche ohne Kirchensteuer ist interessant. Aber zur Abschaffung der Kirchensteuer wird es meiner Einsch&#228;tzung nach mindestens noch Jahrzehnte gehen oder ein zwei sehr krasse Staatskrisen brauchen. Und leider ist auch erst ohne Kirchensteuer an so etwas wie Gemeinschaftskirche, wie er sie sich denkt, zu denken. Da braucht es aber auch noch einen gewaltigen Leidensdruck dazu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ecclesia semper reformanda – Kirche ist immer zu reformieren, um dem Evangelium treu zu bleiben. Was ansteht, ist  &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/897/comment-page-1#comment-1836</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>Mehr zum Thema gibt&#039;s hier: http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=5633</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr zum Thema gibt&#8217;s hier: <a href="http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=5633" rel="nofollow">http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=5633</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Probleme sind M&#246;glichkeiten in Arbeitskleidung.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/890/comment-page-1#comment-1811</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:57:28 +0000</pubDate>
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		<description>Wie viel man mit f&#252;nf simplen Worten ver&#228;ndern kann ist schon erstaunlich! Danke f&#252;rs Teilen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel man mit f&#252;nf simplen Worten ver&#228;ndern kann ist schon erstaunlich! Danke f&#252;rs Teilen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich kann nicht alle Probleme l&#246;sen, aber ich kann aufh&#246;ren, mich von ihnen hypnotisieren zu lassen.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/891/comment-page-1#comment-1810</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr sch&#246;n</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;n</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Fragen wir zun&#228;chst, was Religion ist. Einige sagen, sie ist irgendeine Art von Glauben an Gott. Aber das w&#252;rde ni &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/883/comment-page-1#comment-1809</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:03:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/883#comment-1809</guid>
		<description>Unmittelbare Fortsetzung des Zitats:

&quot;Manche Experten nennen dies eine &quot;Weltanschauung&quot;, andere eine &quot;narrative Identit&#228;t&quot; (die sich eben aus dieser selbst erz&#228;hlten Geschichte &#252;ber den Sinn des Lebens speist). In jedem Fall ist es ein System von Glaubensaussagen &#252;ber das Wesen der Dinge. Eine implizite Religion. In diesem allgemeinen Sinn pr&#228;gt der Glaube an eine bestimmte Sicht der Welt und der menschlichen Natur das Leben jedes Menschen. Jeder von uns lebt und handelt aus einer Weltanschauung heraus, ob diese nun ausformuliert und reflektiert ist oder nicht. Jeder, der sagt: &quot;Das musst du tun&quot; oder: &quot;Das darfst du nicht tun&quot;, tut dies aufgrund einer impliziten oder expliziten moralischen und religi&#246;sen Position. Pragmatiker sagen, dass wir unsere Weltanschauung aussen vor lassen und den Konsens &#252;ber das suchen sollen, &quot;was funktioniert&quot; - aber unsere Meinung dar&#252;ber, was funktioniert, ist von unserer Meinung dar&#252;ber bestimmt, wozu die Menschen da sind. Jedes Bild eines Lebens, das &quot;gelingt&quot;, entspringt notwendigerweise unserem tiefsten Glauben &#252;ber den Sinn des menschlichen Lebens. Selbst der s&#228;kularste Pragmatiker bringt, wenn er sich an den Diskussionstisch setzt, tiefe &#220;berzeugungen und Deutungsbilder &#252;ber das Menschsein mit.&quot;

aus &quot;Warum Gott?&quot; 41f. 
Ein &#228;usserst empfehlenswertes Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbare Fortsetzung des Zitats:</p>
<p>&#8220;Manche Experten nennen dies eine &#8220;Weltanschauung&#8221;, andere eine &#8220;narrative Identit&#228;t&#8221; (die sich eben aus dieser selbst erz&#228;hlten Geschichte &#252;ber den Sinn des Lebens speist). In jedem Fall ist es ein System von Glaubensaussagen &#252;ber das Wesen der Dinge. Eine implizite Religion. In diesem allgemeinen Sinn pr&#228;gt der Glaube an eine bestimmte Sicht der Welt und der menschlichen Natur das Leben jedes Menschen. Jeder von uns lebt und handelt aus einer Weltanschauung heraus, ob diese nun ausformuliert und reflektiert ist oder nicht. Jeder, der sagt: &#8220;Das musst du tun&#8221; oder: &#8220;Das darfst du nicht tun&#8221;, tut dies aufgrund einer impliziten oder expliziten moralischen und religi&#246;sen Position. Pragmatiker sagen, dass wir unsere Weltanschauung aussen vor lassen und den Konsens &#252;ber das suchen sollen, &#8220;was funktioniert&#8221; &#8211; aber unsere Meinung dar&#252;ber, was funktioniert, ist von unserer Meinung dar&#252;ber bestimmt, wozu die Menschen da sind. Jedes Bild eines Lebens, das &#8220;gelingt&#8221;, entspringt notwendigerweise unserem tiefsten Glauben &#252;ber den Sinn des menschlichen Lebens. Selbst der s&#228;kularste Pragmatiker bringt, wenn er sich an den Diskussionstisch setzt, tiefe &#220;berzeugungen und Deutungsbilder &#252;ber das Menschsein mit.&#8221;</p>
<p>aus &#8220;Warum Gott?&#8221; 41f.<br />
Ein &#228;usserst empfehlenswertes Buch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;K&#246;nnte es B&#246;ses und Gemeines &#252;berhaupt geben (wenn es keinen Gott g&#228;be und wir nur das Produkt der Evolution w&#228; &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/882/comment-page-1#comment-1808</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 15:40:06 +0000</pubDate>
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		<description>zitiert aus: &quot;Warum Gott?&quot; s.53 von T.Keller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zitiert aus: &#8220;Warum Gott?&#8221; s.53 von T.Keller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Man kann nicht endlos wegerkl&#228;ren, sonst wird man pl&#246;tzlich feststellen, dass man die Erkl&#228;rung selbst wegerkl&#228;r &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/881/comment-page-1#comment-1807</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 15:03:01 +0000</pubDate>
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		<description>aus: Die Abschaffung des Menschen, s.81f (2007)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus: Die Abschaffung des Menschen, s.81f (2007)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber  wir haben nicht alle den gleichen Horizont.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/878/comment-page-1#comment-1806</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 11:21:18 +0000</pubDate>
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		<description>Eine wunderbarer Satz, der das Miteinander ertr&#228;glicher macht wenn es schwierig ist und es fruchtbar macht, wenn man es gut hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wunderbarer Satz, der das Miteinander ertr&#228;glicher macht wenn es schwierig ist und es fruchtbar macht, wenn man es gut hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Dass Gott uns gn&#228;dig ist, das ist es, was das Bekenntnis vom Vater, Sohn und Heiligen Geist sagt. Das schliesst in  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/880/comment-page-1#comment-1805</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 11:14:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/880#comment-1805</guid>
		<description>Das nenne ich einen Gott, der es verdient angebetet zu werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das nenne ich einen Gott, der es verdient angebetet zu werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Und die Erde war w&#252;st und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/875/comment-page-1#comment-1803</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 22:11:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/875#comment-1803</guid>
		<description>WOW. Das ist eine der allergr&#246;&#223;ten Verhei&#223;ungen, Hoffnung und Zusage f&#252;r einige unter uns hier....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WOW. Das ist eine der allergr&#246;&#223;ten Verhei&#223;ungen, Hoffnung und Zusage f&#252;r einige unter uns hier&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Be yourself. Everyone else is taken!&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/870/comment-page-1#comment-1792</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:23:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gettingcloser.ch/870#comment-1792</guid>
		<description>Sei dich selbst. Jeder andere ist schon vergeben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sei dich selbst. Jeder andere ist schon vergeben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In der heutigen Gesellschaft ist die &#220;berzeugung weit verbreitet, da&#223; Wissenschaftler – also &#8216;Experten&#8217; – un &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/855/comment-page-1#comment-1787</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 06:51:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/855#comment-1787</guid>
		<description>Die Glaubw&#252;rdigkeit der Wissenschafter h&#228;ngt sehr davon ab, wie w&#252;rdigend und ernsthaft sie mit der Laiensicht umgehen und ihnen auch Recht geben, wo es richtig ist. Das ist in jeder hierarchischen Beziehung notwendig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Glaubw&#252;rdigkeit der Wissenschafter h&#228;ngt sehr davon ab, wie w&#252;rdigend und ernsthaft sie mit der Laiensicht umgehen und ihnen auch Recht geben, wo es richtig ist. Das ist in jeder hierarchischen Beziehung notwendig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Verst&#228;ndliche Sprache bei einem Politiker zeugt von gutem
Gewissen.&#8221; von Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/857/comment-page-1#comment-1745</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 20:01:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/857#comment-1745</guid>
		<description>Sehr sch&#246;n. Danke f&#252;r das Zitat. Will ich mir merken und meine Sprache auch immer wieder daran messen. :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;n. Danke f&#252;r das Zitat. Will ich mir merken und meine Sprache auch immer wieder daran messen. <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist ganz klar zu sehen, dass wir im gesamten Evangelium kein einziges Gebot in Bezug auf einen &#246;ffentlichen Gott &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/854/comment-page-1#comment-1744</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 19:59:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/854#comment-1744</guid>
		<description>William Law ist im Umkreis von John Wesley anzusiedeln. So macht es zumindest die TRE. ;-)

Ich will und kann den Gottesdienst nicht abschaffen. Aber ich will ihm Gewicht nehmen. Wir brauchen einen Ort der Lehre, des gemeinsamen Lobes, ... (Hab da mal eine DA geschrieben). Doch wir haben &#252;bertrieben! Der Gottesdienst wurde uns wichtiger als der N&#228;chste. Wenn ich wir schreibe, dann meine ich a) mich mit und b) meine Sicht der Christen und Gemeinden hier und heute.

@ Rainer
Wollte dir zuerst beim antibiblisch zustimmen. Wenn wir die ganze Sache aber vom Ende her aufrollen, dann gibt es halt nur heiss oder kalt, Himmel oder H&#246;lle. Auf dem Weg dahin (a oder b) kann nat&#252;rlich einiges f&#252;r uns nicht immer ganz klar und eindeutig einzuordnen sein. Es mangelt halt an Erkenntnis. Aber deswegen gleich eine dritte Kategorie einf&#252;hren? Vielleicht macht es mehr Sinn mit den vorhanden beiden Kategorien sparsamer umzugehen und einfach auch mal zu sagen &quot;ich weiss es nicht&quot; (Ganz sicher keine St&#228;rke der Theologen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>William Law ist im Umkreis von John Wesley anzusiedeln. So macht es zumindest die TRE. <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich will und kann den Gottesdienst nicht abschaffen. Aber ich will ihm Gewicht nehmen. Wir brauchen einen Ort der Lehre, des gemeinsamen Lobes, &#8230; (Hab da mal eine DA geschrieben). Doch wir haben &#252;bertrieben! Der Gottesdienst wurde uns wichtiger als der N&#228;chste. Wenn ich wir schreibe, dann meine ich a) mich mit und b) meine Sicht der Christen und Gemeinden hier und heute.</p>
<p>@ Rainer<br />
Wollte dir zuerst beim antibiblisch zustimmen. Wenn wir die ganze Sache aber vom Ende her aufrollen, dann gibt es halt nur heiss oder kalt, Himmel oder H&#246;lle. Auf dem Weg dahin (a oder b) kann nat&#252;rlich einiges f&#252;r uns nicht immer ganz klar und eindeutig einzuordnen sein. Es mangelt halt an Erkenntnis. Aber deswegen gleich eine dritte Kategorie einf&#252;hren? Vielleicht macht es mehr Sinn mit den vorhanden beiden Kategorien sparsamer umzugehen und einfach auch mal zu sagen &#8220;ich weiss es nicht&#8221; (Ganz sicher keine St&#228;rke der Theologen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Bibel sagt: &#8216;Gehe&#8217;, aber unsere Kirchengeb&#228;ude sagen: &#8216;Bleibe.&#8217; Die Bibel sagt: &#8216;Sucht die Verlorenen&#8217;, a &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/853/comment-page-1#comment-1743</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 19:40:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/853#comment-1743</guid>
		<description>Das Erschreckende f&#252;r mich ist, dass Snyder damit bei vielen (ev. sogar bei den meisten) Gemeinden ins schwarze trifft. Es scheint sich echt alles immer um uns zu drehen. Die meisten Christen leben doch schon lange nicht mehr in dieser Welt, sondern nur noch im wohl beh&#252;teten Gemeindetreibhaus.

Doch es bringt nichts, nur auf die anderen zu zeigen. Da stellt sich bei mir aber die Frage, wo und wie beginne ich es anders zu machen? Bin ich wirklich genug stark die Verlorenen suchen zu gehen? Zweifel tun sich auf. Ach lass mich damit morgen beginnen. 

Und die n&#228;chste Frage ist, wie scheut man ein m&#252;der und tr&#228;ger Haufen Christen auf und zeigt ihnen, dass ihre &quot;Scheinprobleme&quot; einfach nichts mit der Realit&#228;t des Verlorensein zu tun haben. 

Brauchen die Gemeinde (die Christen) deshalb so viele Seelsorger. Weil wir vom nur auf uns schauen tats&#228;chlich krank werden? Weil wir selber gar nicht mehr mit der vollen Dosis Evangelium in Ber&#252;hrung kommen. Wie den auch, unter lauter Gleichen? Die Worte bleiben, aber manchmal d&#252;nkt es mich, die Kraft, die Power und der Spirit scheint zu fehlen. Leider.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erschreckende f&#252;r mich ist, dass Snyder damit bei vielen (ev. sogar bei den meisten) Gemeinden ins schwarze trifft. Es scheint sich echt alles immer um uns zu drehen. Die meisten Christen leben doch schon lange nicht mehr in dieser Welt, sondern nur noch im wohl beh&#252;teten Gemeindetreibhaus.</p>
<p>Doch es bringt nichts, nur auf die anderen zu zeigen. Da stellt sich bei mir aber die Frage, wo und wie beginne ich es anders zu machen? Bin ich wirklich genug stark die Verlorenen suchen zu gehen? Zweifel tun sich auf. Ach lass mich damit morgen beginnen. </p>
<p>Und die n&#228;chste Frage ist, wie scheut man ein m&#252;der und tr&#228;ger Haufen Christen auf und zeigt ihnen, dass ihre &#8220;Scheinprobleme&#8221; einfach nichts mit der Realit&#228;t des Verlorensein zu tun haben. </p>
<p>Brauchen die Gemeinde (die Christen) deshalb so viele Seelsorger. Weil wir vom nur auf uns schauen tats&#228;chlich krank werden? Weil wir selber gar nicht mehr mit der vollen Dosis Evangelium in Ber&#252;hrung kommen. Wie den auch, unter lauter Gleichen? Die Worte bleiben, aber manchmal d&#252;nkt es mich, die Kraft, die Power und der Spirit scheint zu fehlen. Leider.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Verst&#228;ndliche Sprache bei einem Politiker zeugt von gutem
Gewissen.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/857/comment-page-1#comment-1742</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 21:45:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/857#comment-1742</guid>
		<description>Ich habe gehofft, da&#223; diese Reaktion kommt... Ja, denke ich auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gehofft, da&#223; diese Reaktion kommt&#8230; Ja, denke ich auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Other religions deal with sins; the Bible alone deals with sin.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/858/comment-page-1#comment-1741</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 21:44:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/858#comment-1741</guid>
		<description>Das verstehe ich nicht wirklich (liegt nicht am Englisch ;-))
Wo ist dann der Unterschied?
Ich w&#252;rde eigentlich fortsetzen: Die Bibel allein handelt von Vergebung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das verstehe ich nicht wirklich (liegt nicht am Englisch <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Wo ist dann der Unterschied?<br />
Ich w&#252;rde eigentlich fortsetzen: Die Bibel allein handelt von Vergebung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Verst&#228;ndliche Sprache bei einem Politiker zeugt von gutem
Gewissen.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/857/comment-page-1#comment-1740</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 13:50:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/857#comment-1740</guid>
		<description>Finde ich interessant. Wenn das stimmt, dann gilt das ja &#252;ber den Politikerkreis hinaus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich interessant. Wenn das stimmt, dann gilt das ja &#252;ber den Politikerkreis hinaus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern ge&#228;u&#223;erte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/841/comment-page-1#comment-1739</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 13:33:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/841#comment-1739</guid>
		<description>Ja ich finde es auch interessant, dass wir, wenn wir den Diskurs &#252;ber pro und contra im Bereich der &quot;Wissenschaft im Bereich des Hypothetischen&quot; f&#252;hren, diesen beinahe automatisch als Diskurs auf einer weltanschaulichen Basis f&#252;hren. Nun gibt es halt sehr wenige Anw&#228;lte ausserhalb der frommen Kreise, die gegen Urknallthese und Evolution aufschreien. Also kommt dieses Dennken sicher von daher. Aber richtig ist sicher, dass es sich nie pur um Wissenschaft vs. Glaube handelt, das ist meines Erachtens der grosse Irrtum. Nur: manchmal wollen manche Christen halt nur die wissenschaftlichen Ergebnisse z&#228;hlen lassen, die in ihr pers&#246;nliches Weltbild hineinpassen und in ihre Deutung der Bibel. Das war schon im Mittelalter so, als die Erde dann trotzdem zur Kugel wurde. 

(Zu diesem &quot;Kampf: Wissenschaft vs Glaube&quot; (den ich jetzt hier trotz Kritik wieder aufleben lasse) finde ich es lustig was man z.B. mit Stichworten wie &quot;Millionen&quot; und &quot;Milliarden&quot; auf der einen Seite und mit Stichworten wie &quot;6000 Jahre&quot; und &quot;Adam und Eva&quot; auf der anderen Seite ausl&#246;sen kann. Diese W&#246;rter sind zu Glaubensbekenntnissen der jeweiligen Rechtgl&#228;ubigkeit oder der H&#228;resie gemacht worden! Das ist schlicht interessant. Aber die Reaktion eines 6000Jahre-Christen auf die &quot;Millionen&quot; ist oft eine andere als die des 14Milliarden-Gl&#228;ubigen auf &quot;Adam und Eva&quot;. Es gibt da irgendwo ein evangelikales Trauma, man f&#252;hlt sich grossenteils auf der schwachen Seite und ist argumentationsarm bis -los, respektive oft l&#228;ufts auf die simple Argumentation heraus &quot;die k&#246;nnens auch nicht beweisen!!!!&quot; und f&#252;hlt sich dann wie ein King... Das erinnert mich an vorpubert&#228;re Kindereien. Nicht nur auf Seiten mancher Evangelikalen, sondern auch auf Seiten pseudo-wissender-Wissenschafter und ihrer J&#252;nger. Da l&#228;ufts dann einfach sehr bel&#228;chelnd und hochn&#228;ssig, weil sie ja auch so stolz sind auf ihre Dogmen. Total gaga. Naja egal, wer da mitmachen will, besch&#228;ftige sich. Exkurs beendet.)

Ich habe null Ahnung von der Urknalltheorie. Das einzige was ich weiss ist, dass es mal einen Knall gegeben haben soll und daraus die ganze Ordnung entstanden ist, die wir jetzt vor Augen haben. Wie wahrscheinlich das ist oder was zu dieser Annahme gef&#252;hrt hat ist mir nicht bekannt. Wenn einer diese Idee nicht gut findet, dann trete er hervor und gebe seine Idee von sich. Alles legitim und machbar. Nur musst du was du verkaufen willst immer gut verkaufen. Humor ist dabei sicher auch wichtig, das stimmt. Sprachlich fehlt mir der im Zitat aber. Ich w&#252;rde das eher als offensiv, die Fronten verh&#228;rtend bezeichnen. Die einen lachen &#252;ber die anderen. Sch&#246;n finde ich so etwas erst, wenn alle &#252;ber sich lachen k&#246;nnen.

Wir k&#246;nnen nicht wissen wie das Universum entstanden ist, weil keiner von uns dabei war. Ja, ich stelle die biblische &#220;berlieferung der wissenschaftlichen &#220;berlieferung gegen&#252;ber. Es sind beides Traditionen, die Aussagen machen &#252;ber Existenz und Herkunft, allerdings in ganz unterschiedlicher Weise. Deswegen muss man aufpassen wie man besonders mit der biblischen &#220;berlieferung umgeht. Die Bibel hat recht auf ihre ganz eigene Weise. Die Wissenschaft hat in sehr vielem Recht. So verstehen sich die beiden ja selber (oder?). Die Bibel ist Wort Gottes, Gott ist mehr als ein Wissenschafter. Er ist vor allem ein liebevoller Vater, der seinen Kindern Geschichten erz&#228;hlt. Die Gattung seiner Geschichten sind uns zum Teil nicht ersichtlich. Manche sind chronisch, andere prophetisch, andere metaphorisch und poetisch und auf viele treffen verschiedene Gattungen in unterschiedlicher Weise gleichzeitig zu. Ich weiss es nicht, ich denke mir das und m&#246;chte dabei m&#246;glichst ehrlich sein.

Das wird immer lange... also, das war mein letzter langer Post in diesem Thread..  Ist aber interessant! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ich finde es auch interessant, dass wir, wenn wir den Diskurs &#252;ber pro und contra im Bereich der &#8220;Wissenschaft im Bereich des Hypothetischen&#8221; f&#252;hren, diesen beinahe automatisch als Diskurs auf einer weltanschaulichen Basis f&#252;hren. Nun gibt es halt sehr wenige Anw&#228;lte ausserhalb der frommen Kreise, die gegen Urknallthese und Evolution aufschreien. Also kommt dieses Dennken sicher von daher. Aber richtig ist sicher, dass es sich nie pur um Wissenschaft vs. Glaube handelt, das ist meines Erachtens der grosse Irrtum. Nur: manchmal wollen manche Christen halt nur die wissenschaftlichen Ergebnisse z&#228;hlen lassen, die in ihr pers&#246;nliches Weltbild hineinpassen und in ihre Deutung der Bibel. Das war schon im Mittelalter so, als die Erde dann trotzdem zur Kugel wurde. </p>
<p>(Zu diesem &#8220;Kampf: Wissenschaft vs Glaube&#8221; (den ich jetzt hier trotz Kritik wieder aufleben lasse) finde ich es lustig was man z.B. mit Stichworten wie &#8220;Millionen&#8221; und &#8220;Milliarden&#8221; auf der einen Seite und mit Stichworten wie &#8220;6000 Jahre&#8221; und &#8220;Adam und Eva&#8221; auf der anderen Seite ausl&#246;sen kann. Diese W&#246;rter sind zu Glaubensbekenntnissen der jeweiligen Rechtgl&#228;ubigkeit oder der H&#228;resie gemacht worden! Das ist schlicht interessant. Aber die Reaktion eines 6000Jahre-Christen auf die &#8220;Millionen&#8221; ist oft eine andere als die des 14Milliarden-Gl&#228;ubigen auf &#8220;Adam und Eva&#8221;. Es gibt da irgendwo ein evangelikales Trauma, man f&#252;hlt sich grossenteils auf der schwachen Seite und ist argumentationsarm bis -los, respektive oft l&#228;ufts auf die simple Argumentation heraus &#8220;die k&#246;nnens auch nicht beweisen!!!!&#8221; und f&#252;hlt sich dann wie ein King&#8230; Das erinnert mich an vorpubert&#228;re Kindereien. Nicht nur auf Seiten mancher Evangelikalen, sondern auch auf Seiten pseudo-wissender-Wissenschafter und ihrer J&#252;nger. Da l&#228;ufts dann einfach sehr bel&#228;chelnd und hochn&#228;ssig, weil sie ja auch so stolz sind auf ihre Dogmen. Total gaga. Naja egal, wer da mitmachen will, besch&#228;ftige sich. Exkurs beendet.)</p>
<p>Ich habe null Ahnung von der Urknalltheorie. Das einzige was ich weiss ist, dass es mal einen Knall gegeben haben soll und daraus die ganze Ordnung entstanden ist, die wir jetzt vor Augen haben. Wie wahrscheinlich das ist oder was zu dieser Annahme gef&#252;hrt hat ist mir nicht bekannt. Wenn einer diese Idee nicht gut findet, dann trete er hervor und gebe seine Idee von sich. Alles legitim und machbar. Nur musst du was du verkaufen willst immer gut verkaufen. Humor ist dabei sicher auch wichtig, das stimmt. Sprachlich fehlt mir der im Zitat aber. Ich w&#252;rde das eher als offensiv, die Fronten verh&#228;rtend bezeichnen. Die einen lachen &#252;ber die anderen. Sch&#246;n finde ich so etwas erst, wenn alle &#252;ber sich lachen k&#246;nnen.</p>
<p>Wir k&#246;nnen nicht wissen wie das Universum entstanden ist, weil keiner von uns dabei war. Ja, ich stelle die biblische &#220;berlieferung der wissenschaftlichen &#220;berlieferung gegen&#252;ber. Es sind beides Traditionen, die Aussagen machen &#252;ber Existenz und Herkunft, allerdings in ganz unterschiedlicher Weise. Deswegen muss man aufpassen wie man besonders mit der biblischen &#220;berlieferung umgeht. Die Bibel hat recht auf ihre ganz eigene Weise. Die Wissenschaft hat in sehr vielem Recht. So verstehen sich die beiden ja selber (oder?). Die Bibel ist Wort Gottes, Gott ist mehr als ein Wissenschafter. Er ist vor allem ein liebevoller Vater, der seinen Kindern Geschichten erz&#228;hlt. Die Gattung seiner Geschichten sind uns zum Teil nicht ersichtlich. Manche sind chronisch, andere prophetisch, andere metaphorisch und poetisch und auf viele treffen verschiedene Gattungen in unterschiedlicher Weise gleichzeitig zu. Ich weiss es nicht, ich denke mir das und m&#246;chte dabei m&#246;glichst ehrlich sein.</p>
<p>Das wird immer lange&#8230; also, das war mein letzter langer Post in diesem Thread..  Ist aber interessant! <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die L&#246;sung hat mit dem Problem nichts zu tun.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/850/comment-page-1#comment-1737</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 07:28:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/850#comment-1737</guid>
		<description>Ich kenne de Shazer nur von diesem Zitat her. 
Seinen Ansatz finde ich sehr relevant mit der Ausnahme, dass Probleme nicht nur Konstrukt sind. Sie sind beides, Realit&#228;t und Konstrukt. (Ich glaube, dass Konstrukte und Realit&#228;t nicht trennbar sind; Konstrukte konstituieren reale Realit&#228;ten. Wenn wir das nicht glauben, k&#246;nnen wir niemanden mehr ernst nehmen, resp. nehmen wir niemanden mehr ernst, und das ist eine unchristliche Entw&#252;rdigung.)

Aber sonst finde ich das super! Ich glaube, dass eine kognitive Umdeutung sehr wohl wichtig ist! Wie gesagt, nicht einfach um ein psychologisch ertr&#228;gliches Interna herbeizuf&#252;hren, wie er das wohl denkt und mit ihm ein Grossteil der Psychologie. Vielmehr von der Realit&#228;t und Kraft ausserhalb des Selbst, des Kreuzestodes und der Auferstehung Jesu her, die in Anspruch genommen werden d&#252;rfen (Kol 2,12f). (Ein f&#252;r allemal und allemal aus diesem einen Mal.) 

Von Problemen denke ich aktuell als Chance folgendermassen:
Probleme sollen/k&#246;nnen meiner Meinung nach immer einen guten Sterbeprozess eines (intern- oder externkonstruierten) realit&#228;tskonstituierenden Konstruktes einleiten. In diesem Sterbeprozess k&#246;nnen wir uns krampfhaft an das Problem (das Leben im Problem-Konstrukt) klammern, ein Leben lang in uns diesen &#220;berlebenskampf austragen. Damit macht sich ein jeder selber fertig. Unn&#246;tig, aber oft auch ungewollt. 
Wenn Probleme als Sterbeprozess von Gott her verstanden werden, dann soll dieser Sterbeprozess im christlichen Sinn nicht zu einem ewigen / ewig &#252;berdeckten Leiden werden. Vielmehr darf/soll/kann es zur Kapitulation vor Gott und zum Tod des Konstruktes f&#252;hren (des Alten, z.B. von &#196;ngsten). Es braucht das reale Sterben und den realen Tod von &#196;ngsten / falschen Konstrukten. Damit verbunden ein Loslassen, ein Sagen: Ich schaffs nicht. Denn das Alte muss ja sterben, damit etwas Neues auferweckt wird. Der Mensch soll durch Gottes Kraft aus diesem Tod des alten Konstruktes auferweckt werden zu neuem Leben. Reich Gottes-Leben und -Gesinnung im Geist der Liebe und der Gnade mit den Fr&#252;chten des Geistes. 
Die Problemzentriertheit weicht einer Christuszentriertheit. Das alte Leben aus den Gesetzm&#228;ssigkeiten dieser Welt (z.B. Kol 2,20) stirbt und das neue Leben, das bestimmt und durchwirkt ist von Gottes Gnade und Kraft nimmt Raum. 

Ich versuche hier etwas zu beschreiben, was ich als wirksame Kraft erlebe. Mechanistisch gesprochen: Problem(Angst... etc.)-Kapitulation-Sterbe-Auferstehungs-Prozess. Das ist aber nichts Mechanisches, sondern etwas existenziell-Beziehungsm&#228;ssiges. 

Ich glaube, das k&#246;nnte tats&#228;chlich der Seelsorge des NT mehr entsprechen als manche heute verbreitete Therapie. F&#252;r mich eine Schl&#252;sselerkenntnis, die ich jeden Tag real brauchen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne de Shazer nur von diesem Zitat her.<br />
Seinen Ansatz finde ich sehr relevant mit der Ausnahme, dass Probleme nicht nur Konstrukt sind. Sie sind beides, Realit&#228;t und Konstrukt. (Ich glaube, dass Konstrukte und Realit&#228;t nicht trennbar sind; Konstrukte konstituieren reale Realit&#228;ten. Wenn wir das nicht glauben, k&#246;nnen wir niemanden mehr ernst nehmen, resp. nehmen wir niemanden mehr ernst, und das ist eine unchristliche Entw&#252;rdigung.)</p>
<p>Aber sonst finde ich das super! Ich glaube, dass eine kognitive Umdeutung sehr wohl wichtig ist! Wie gesagt, nicht einfach um ein psychologisch ertr&#228;gliches Interna herbeizuf&#252;hren, wie er das wohl denkt und mit ihm ein Grossteil der Psychologie. Vielmehr von der Realit&#228;t und Kraft ausserhalb des Selbst, des Kreuzestodes und der Auferstehung Jesu her, die in Anspruch genommen werden d&#252;rfen (Kol 2,12f). (Ein f&#252;r allemal und allemal aus diesem einen Mal.) </p>
<p>Von Problemen denke ich aktuell als Chance folgendermassen:<br />
Probleme sollen/k&#246;nnen meiner Meinung nach immer einen guten Sterbeprozess eines (intern- oder externkonstruierten) realit&#228;tskonstituierenden Konstruktes einleiten. In diesem Sterbeprozess k&#246;nnen wir uns krampfhaft an das Problem (das Leben im Problem-Konstrukt) klammern, ein Leben lang in uns diesen &#220;berlebenskampf austragen. Damit macht sich ein jeder selber fertig. Unn&#246;tig, aber oft auch ungewollt.<br />
Wenn Probleme als Sterbeprozess von Gott her verstanden werden, dann soll dieser Sterbeprozess im christlichen Sinn nicht zu einem ewigen / ewig &#252;berdeckten Leiden werden. Vielmehr darf/soll/kann es zur Kapitulation vor Gott und zum Tod des Konstruktes f&#252;hren (des Alten, z.B. von &#196;ngsten). Es braucht das reale Sterben und den realen Tod von &#196;ngsten / falschen Konstrukten. Damit verbunden ein Loslassen, ein Sagen: Ich schaffs nicht. Denn das Alte muss ja sterben, damit etwas Neues auferweckt wird. Der Mensch soll durch Gottes Kraft aus diesem Tod des alten Konstruktes auferweckt werden zu neuem Leben. Reich Gottes-Leben und -Gesinnung im Geist der Liebe und der Gnade mit den Fr&#252;chten des Geistes.<br />
Die Problemzentriertheit weicht einer Christuszentriertheit. Das alte Leben aus den Gesetzm&#228;ssigkeiten dieser Welt (z.B. Kol 2,20) stirbt und das neue Leben, das bestimmt und durchwirkt ist von Gottes Gnade und Kraft nimmt Raum. </p>
<p>Ich versuche hier etwas zu beschreiben, was ich als wirksame Kraft erlebe. Mechanistisch gesprochen: Problem(Angst&#8230; etc.)-Kapitulation-Sterbe-Auferstehungs-Prozess. Das ist aber nichts Mechanisches, sondern etwas existenziell-Beziehungsm&#228;ssiges. </p>
<p>Ich glaube, das k&#246;nnte tats&#228;chlich der Seelsorge des NT mehr entsprechen als manche heute verbreitete Therapie. F&#252;r mich eine Schl&#252;sselerkenntnis, die ich jeden Tag real brauchen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern ge&#228;u&#223;erte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist &#8230; von Nico P.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/841/comment-page-1#comment-1736</link>
		<dc:creator>Nico P.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 19:05:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/841#comment-1736</guid>
		<description>Danke f&#252;r deine Antwort. 

Ja, ich stimme dir zu es ist wichtig das Meinungen hinterfragt werden, dass sie kritisiert werden und manchmal sogar dementiert.

Ich bin auch mit deinen weiteren Ausf&#252;hrungen d&#039;accord wie man so sch&#246;n sagt, besonders diese Aussage gef&#228;llt mir sehr gut:

&quot;Zweitens f&#228;nde ich es sch&#246;n, wenn m&#246;glichst jeder und jede sich nicht gegen die eigene Kompetenzentwicklung des Hinterfragenk&#246;nnens str&#228;ubt. Und wenn solche Kompetenz mal umarmt und gefunden und einge&#252;bt, man sich diese auch zu bewahren versucht.&quot;

Allerdings finde ich es spannend dass wir solche Zitate immer in den Diskurs zwischen Gl&#228;ubige und Ungl&#228;ubige bringen oder sogar zwischen Evangelikale und Atheisten. Mal abgesehen davon, dass wir den Autor kennen, welchen ich aber vorerst au&#223;er Acht lassen m&#246;chte, geht es in diesem Zitat rein w&#246;rtlich erstmal nicht um diesen Konflikt. 
Ja unser Menschsein l&#228;sst uns immer wieder in diese Glaubenskonflikte abdriften, aber darum geht es in dem Zitat eigentlich nicht. Eine unterschwellig mitschwingende Bootschaft kann lediglich aus dem Kontext oder eben dem Autor gesch&#246;pft werden. 

Das Zitat f&#252;r sich zweifelt lediglich auf der Basis der Vernunft die Urknalltheorie an. Das hat weder etwas mit dem christlichen Glauben zu tun noch mit Religion´skonflikten. Es beschreibt weiterhin, dass einige Wissenschaftler den Urknall propagieren, aber nicht allgemein die Wissenschaft oder ein Wissenschaftszweig etc. 
Betrachte ich die Beweisf&#252;hrung die zur Urknalltheorie f&#252;hrt und es erschlie&#223;t sich ein l&#252;ckenhafter, l&#246;chriger oder gar kaschierter Weg zu dieser Theorie, dann d&#252;rfte es nicht verwundern wenn der ein oder andere wiederspricht. Ist die Beweisf&#252;hrung in der Art unzul&#228;nglich dass die Theorie den Kriterien einer Theorie nicht standhalten kann, dann d&#252;rfte es auch weiter nicht verwundern wenn der ein oder andere die Glaubw&#252;rdigkeit einer Person in Frage stellt die behauptet nach einer bestimmten Art und Weise zu arbeiten, n&#228;mlich wissenschaftlich und dies dann nicht tut. Fasse ich das in einem humorvollen Verslein zusammen, so bin ich bei Herrn Backhaus doch nicht alzu verkehrt oder? 

Mich w&#252;rde noch interessieren wieso wir nicht wissen k&#246;nnen wie das Universum entstanden ist? 

Stellst du die biblische &#220;berlieferung einer Wissenschaftlichen Argumentation gegen&#252;ber? Kann also die biblische Argumentation als Gegenpol betrachtet werden und h&#228;lt somit wissenschaftlicher Forschung nicht stand? W&#252;rde gerne deine Gedanken dazu lesen.

...und wenn du zum Konsumentenschutz? Wenn du daf&#252;r eine L&#246;sung hast lass sie mich wissen;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r deine Antwort. </p>
<p>Ja, ich stimme dir zu es ist wichtig das Meinungen hinterfragt werden, dass sie kritisiert werden und manchmal sogar dementiert.</p>
<p>Ich bin auch mit deinen weiteren Ausf&#252;hrungen d&#8217;accord wie man so sch&#246;n sagt, besonders diese Aussage gef&#228;llt mir sehr gut:</p>
<p>&#8220;Zweitens f&#228;nde ich es sch&#246;n, wenn m&#246;glichst jeder und jede sich nicht gegen die eigene Kompetenzentwicklung des Hinterfragenk&#246;nnens str&#228;ubt. Und wenn solche Kompetenz mal umarmt und gefunden und einge&#252;bt, man sich diese auch zu bewahren versucht.&#8221;</p>
<p>Allerdings finde ich es spannend dass wir solche Zitate immer in den Diskurs zwischen Gl&#228;ubige und Ungl&#228;ubige bringen oder sogar zwischen Evangelikale und Atheisten. Mal abgesehen davon, dass wir den Autor kennen, welchen ich aber vorerst au&#223;er Acht lassen m&#246;chte, geht es in diesem Zitat rein w&#246;rtlich erstmal nicht um diesen Konflikt.<br />
Ja unser Menschsein l&#228;sst uns immer wieder in diese Glaubenskonflikte abdriften, aber darum geht es in dem Zitat eigentlich nicht. Eine unterschwellig mitschwingende Bootschaft kann lediglich aus dem Kontext oder eben dem Autor gesch&#246;pft werden. </p>
<p>Das Zitat f&#252;r sich zweifelt lediglich auf der Basis der Vernunft die Urknalltheorie an. Das hat weder etwas mit dem christlichen Glauben zu tun noch mit Religion´skonflikten. Es beschreibt weiterhin, dass einige Wissenschaftler den Urknall propagieren, aber nicht allgemein die Wissenschaft oder ein Wissenschaftszweig etc.<br />
Betrachte ich die Beweisf&#252;hrung die zur Urknalltheorie f&#252;hrt und es erschlie&#223;t sich ein l&#252;ckenhafter, l&#246;chriger oder gar kaschierter Weg zu dieser Theorie, dann d&#252;rfte es nicht verwundern wenn der ein oder andere wiederspricht. Ist die Beweisf&#252;hrung in der Art unzul&#228;nglich dass die Theorie den Kriterien einer Theorie nicht standhalten kann, dann d&#252;rfte es auch weiter nicht verwundern wenn der ein oder andere die Glaubw&#252;rdigkeit einer Person in Frage stellt die behauptet nach einer bestimmten Art und Weise zu arbeiten, n&#228;mlich wissenschaftlich und dies dann nicht tut. Fasse ich das in einem humorvollen Verslein zusammen, so bin ich bei Herrn Backhaus doch nicht alzu verkehrt oder? </p>
<p>Mich w&#252;rde noch interessieren wieso wir nicht wissen k&#246;nnen wie das Universum entstanden ist? </p>
<p>Stellst du die biblische &#220;berlieferung einer Wissenschaftlichen Argumentation gegen&#252;ber? Kann also die biblische Argumentation als Gegenpol betrachtet werden und h&#228;lt somit wissenschaftlicher Forschung nicht stand? W&#252;rde gerne deine Gedanken dazu lesen.</p>
<p>&#8230;und wenn du zum Konsumentenschutz? Wenn du daf&#252;r eine L&#246;sung hast lass sie mich wissen;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Bibel sagt: &#8216;Gehe&#8217;, aber unsere Kirchengeb&#228;ude sagen: &#8216;Bleibe.&#8217; Die Bibel sagt: &#8216;Sucht die Verlorenen&#8217;, a &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/853/comment-page-1#comment-1734</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:31:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/853#comment-1734</guid>
		<description>Hier w&#228;re es spannend, eine Diskussion zu er&#246;ffnen, wie es denn zu einer so fundamentalen Umdeutung biblisch-orientierter Haltung kommen konnte und kann??
1. Hypothese: Das NT selbst ist &quot;Schuld&quot;, weil es AUCH stark betont: Komme und bleibe, weil Du gegenseitige Auferbauung brauchst, weil du sonst nicht &quot;wachsen&quot; kannst (&quot;Verla&#223;t nicht die Versammlung, wie es einige tun (Hebr&#228;erbrief 10)) – Also eben eine &#220;berbetonung von &quot;Gemeinschaft&quot;.......

2. Hypthese: ANGST – Angst vor einer partnerschaftlichen Begegnung und Dialog mit s&#228;kularen Zeitgenossen..... F&#228;ngt schon damit an, da&#223; auch Vollzeiter/innen fast ausschlie&#223;lich Weiterbildungen der christlichen Subkultur in Anspruch nehmen. Wobei vergessen geht, da&#223; vieles im &quot;christlichen Weiterbildungssektor&quot; aus dem s&#228;kularen Bereich abgekupfert ist. DABEI ist es viel spannender, ungefiltert sich mit hilfreichen Weiterbildungsthemen aus dem s&#228;kularen Bereich auseinanderzusetzen, SELBST die &#220;bersetzungsarbeit ins Reich Gottes zu vollziehen und DABEI auch selbst als Vollzeiter/in noch sprachf&#228;hig zu werden gegen&#252;ber s&#228;kularen Kolleginnen und Kollegen....

3. Hypothese (ergibt sich aus dem vorherigen Punkt): Bequemlichkeit.

4. Hypothese: Gott selber sagt nat&#252;rlich auch: &quot;Sucht mich, so werdet ihr leben!&quot;
Die Frage stellt sich: Mu&#223; man davon ausgehen, da&#223; es Null Suchebewegung auf Seiten des s&#228;kularen Mitmenschen braucht, um das Jesus und das Evangelium zu entdecken?

5. Hypothese: ???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier w&#228;re es spannend, eine Diskussion zu er&#246;ffnen, wie es denn zu einer so fundamentalen Umdeutung biblisch-orientierter Haltung kommen konnte und kann??<br />
1. Hypothese: Das NT selbst ist &#8220;Schuld&#8221;, weil es AUCH stark betont: Komme und bleibe, weil Du gegenseitige Auferbauung brauchst, weil du sonst nicht &#8220;wachsen&#8221; kannst (&#8221;Verla&#223;t nicht die Versammlung, wie es einige tun (Hebr&#228;erbrief 10)) – Also eben eine &#220;berbetonung von &#8220;Gemeinschaft&#8221;&#8230;&#8230;.</p>
<p>2. Hypthese: ANGST – Angst vor einer partnerschaftlichen Begegnung und Dialog mit s&#228;kularen Zeitgenossen&#8230;.. F&#228;ngt schon damit an, da&#223; auch Vollzeiter/innen fast ausschlie&#223;lich Weiterbildungen der christlichen Subkultur in Anspruch nehmen. Wobei vergessen geht, da&#223; vieles im &#8220;christlichen Weiterbildungssektor&#8221; aus dem s&#228;kularen Bereich abgekupfert ist. DABEI ist es viel spannender, ungefiltert sich mit hilfreichen Weiterbildungsthemen aus dem s&#228;kularen Bereich auseinanderzusetzen, SELBST die &#220;bersetzungsarbeit ins Reich Gottes zu vollziehen und DABEI auch selbst als Vollzeiter/in noch sprachf&#228;hig zu werden gegen&#252;ber s&#228;kularen Kolleginnen und Kollegen&#8230;.</p>
<p>3. Hypothese (ergibt sich aus dem vorherigen Punkt): Bequemlichkeit.</p>
<p>4. Hypothese: Gott selber sagt nat&#252;rlich auch: &#8220;Sucht mich, so werdet ihr leben!&#8221;<br />
Die Frage stellt sich: Mu&#223; man davon ausgehen, da&#223; es Null Suchebewegung auf Seiten des s&#228;kularen Mitmenschen braucht, um das Jesus und das Evangelium zu entdecken?</p>
<p>5. Hypothese: ???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die L&#246;sung hat mit dem Problem nichts zu tun.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/850/comment-page-1#comment-1733</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:22:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/850#comment-1733</guid>
		<description>Ja, er ist ein Vertreter der &quot;Kurzzeittherapie&quot;. Ich teile zu gro&#223;en St&#252;cken seine Haltung. Dahinter steht jedoch ein Menschenbild, da&#223; ein Problem nicht &quot;ist&quot;, sondern als solches immer nur gedeutet (konstruiert) wird. Daher ginge es in Therapie und Coaching vor allem um kognitive Umdeutungen, worin Klienten unterst&#252;tzt werden. Und die Sicht ist wichtig, da&#223; die &quot;Zukunft&quot; (das kann vieles sein...) Ressourcen in sich tr&#228;gt, die es zu entdecken und zu nutzen gilt.
Vielleicht (vielleicht!!!) liegt darin irgendwie der Schl&#252;ssel, da&#223; es im NT in keiner Weise irgendwelche Hinweise auf die Notwendigkeit von Therpien jeglicher Couleur (auch nicht biblisch-therapeutische Seelsorge etc. etc. etc.) gibt???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, er ist ein Vertreter der &#8220;Kurzzeittherapie&#8221;. Ich teile zu gro&#223;en St&#252;cken seine Haltung. Dahinter steht jedoch ein Menschenbild, da&#223; ein Problem nicht &#8220;ist&#8221;, sondern als solches immer nur gedeutet (konstruiert) wird. Daher ginge es in Therapie und Coaching vor allem um kognitive Umdeutungen, worin Klienten unterst&#252;tzt werden. Und die Sicht ist wichtig, da&#223; die &#8220;Zukunft&#8221; (das kann vieles sein&#8230;) Ressourcen in sich tr&#228;gt, die es zu entdecken und zu nutzen gilt.<br />
Vielleicht (vielleicht!!!) liegt darin irgendwie der Schl&#252;ssel, da&#223; es im NT in keiner Weise irgendwelche Hinweise auf die Notwendigkeit von Therpien jeglicher Couleur (auch nicht biblisch-therapeutische Seelsorge etc. etc. etc.) gibt???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist ganz klar zu sehen, dass wir im gesamten Evangelium kein einziges Gebot in Bezug auf einen &#246;ffentlichen Gott &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/854/comment-page-1#comment-1732</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:04:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/854#comment-1732</guid>
		<description>Mir f&#228;llt dazu ein, da&#223; das NT wohl nicht den Gottesdienst als &quot;Veranstaltung&quot; so hoch h&#228;ngt wie viele in unserem Umfeld es tun. Allerdings ist ja oft die Rede von der &quot;Versammlung&quot; der Christen – und in Verbindung damit gibt es im NT auch gewisse &quot;Ordnungen&quot; (vgl. z.B. 1. Kor 14).
Ja, die Frage ist schon anregend – liegt f&#252;r mich aber auch nah an Fragen wie &quot;Wo ist im NT die Rede von Gemeindeh&#228;usern / Gemeindezentren&quot;? 
Dar&#252;ber hinaus stellt sich die spannende hermenentische Frage, ob es neben den Qualifizierungen &quot;biblisch&quot; und &quot;unbiblisch&quot; nicht auch ein &quot;antibiblisch&quot; br&#228;uchte. So k&#246;nnte man vielleicht sagen, da&#223; ein &quot;&#246;ffentlicher Gottesdienst&quot; zwar &quot;unbiblisch&quot; ist, aber ist er auch &quot;antibiblisch&quot;? Vieles was wir aktuell tun, ist &quot;unbiblisch&quot;, aber nicht &quot;antibiblisch&quot;...... DAS ist f&#252;r mich die immer wieder anregende Fragestellung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir f&#228;llt dazu ein, da&#223; das NT wohl nicht den Gottesdienst als &#8220;Veranstaltung&#8221; so hoch h&#228;ngt wie viele in unserem Umfeld es tun. Allerdings ist ja oft die Rede von der &#8220;Versammlung&#8221; der Christen – und in Verbindung damit gibt es im NT auch gewisse &#8220;Ordnungen&#8221; (vgl. z.B. 1. Kor 14).<br />
Ja, die Frage ist schon anregend – liegt f&#252;r mich aber auch nah an Fragen wie &#8220;Wo ist im NT die Rede von Gemeindeh&#228;usern / Gemeindezentren&#8221;?<br />
Dar&#252;ber hinaus stellt sich die spannende hermenentische Frage, ob es neben den Qualifizierungen &#8220;biblisch&#8221; und &#8220;unbiblisch&#8221; nicht auch ein &#8220;antibiblisch&#8221; br&#228;uchte. So k&#246;nnte man vielleicht sagen, da&#223; ein &#8220;&#246;ffentlicher Gottesdienst&#8221; zwar &#8220;unbiblisch&#8221; ist, aber ist er auch &#8220;antibiblisch&#8221;? Vieles was wir aktuell tun, ist &#8220;unbiblisch&#8221;, aber nicht &#8220;antibiblisch&#8221;&#8230;&#8230; DAS ist f&#252;r mich die immer wieder anregende Fragestellung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist ganz klar zu sehen, dass wir im gesamten Evangelium kein einziges Gebot in Bezug auf einen &#246;ffentlichen Gott &#8230; von Beat</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/854/comment-page-1#comment-1731</link>
		<dc:creator>Beat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 07:42:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/854#comment-1731</guid>
		<description>Zum Autor und Zitat: wer ist dieser William Law, er hat eine sehr interessante Sprache? Irgendwie scheint er mir das NT mit der gesamten Bibel zu verwechseln. Im AT finden wir sehr wohl detaillierte Aussagen &#252;ber den Gottesdienst, den Tempel und all die religi&#246;sen Pflichten. Im NT wird das aber dann alles uminterpretiert und auf&#039;s Leben angewandt. Zudem k&#246;nnte man ja auch die Frage stellen, ob ein solcher Wert auf das Leben gelegt wurde, weil bis dorthin ein starker Schwerpunkt auf einem Gottesdienst gelegen hat und das eigentlich nicht thematisiert werden musste, weil das schon Gepflogenheit war.

Aber auf alle F&#228;lle sollten wir uns mehr mit dem allt&#228;glichen Leben und wie der Glaube dort greift auseinandersetzen als mit unseren Gottesdiensten.

Was l&#246;st dieses Zitat bei dir aus? Dass du den Gottesdienst abschaffen willst? Oder dass du</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Autor und Zitat: wer ist dieser William Law, er hat eine sehr interessante Sprache? Irgendwie scheint er mir das NT mit der gesamten Bibel zu verwechseln. Im AT finden wir sehr wohl detaillierte Aussagen &#252;ber den Gottesdienst, den Tempel und all die religi&#246;sen Pflichten. Im NT wird das aber dann alles uminterpretiert und auf&#8217;s Leben angewandt. Zudem k&#246;nnte man ja auch die Frage stellen, ob ein solcher Wert auf das Leben gelegt wurde, weil bis dorthin ein starker Schwerpunkt auf einem Gottesdienst gelegen hat und das eigentlich nicht thematisiert werden musste, weil das schon Gepflogenheit war.</p>
<p>Aber auf alle F&#228;lle sollten wir uns mehr mit dem allt&#228;glichen Leben und wie der Glaube dort greift auseinandersetzen als mit unseren Gottesdiensten.</p>
<p>Was l&#246;st dieses Zitat bei dir aus? Dass du den Gottesdienst abschaffen willst? Oder dass du</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es ist ganz klar zu sehen, dass wir im gesamten Evangelium kein einziges Gebot in Bezug auf einen &#246;ffentlichen Gott &#8230; von Simon R.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/854/comment-page-1#comment-1729</link>
		<dc:creator>Simon R.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 19:26:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/854#comment-1729</guid>
		<description>Dieses Zitat l&#246;st bei mir einiges aus. Wie geht es euch so dabei?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Zitat l&#246;st bei mir einiges aus. Wie geht es euch so dabei?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern ge&#228;u&#223;erte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/841/comment-page-1#comment-1725</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 13:16:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/841#comment-1725</guid>
		<description>1 Betreffs meiner Angriffigkeit 

Es ist wichtig, dass Zitate, „wenns dran ist“, von bestimmten Perspektiven her kritisiert werden. Denn: neben ihrem bewussten Geltungsbereich, das ist der Bereich, den sie bewusst ansprechen, gibt es auch noch den Wirkungsbereich, der viel weiter ist, in welchem „Gebiete“ vorkommen, f&#252;r welche die angesprochene Interpretationssubkultur (wie z.B. die Evangelikale, sehr pauschal gesagt) ihre blinden Flecken hat. In diesem Fall hier, denke ich, gibt es einen gewissen blinden Flecken auf seiten verschiedener Evangelikaler.

2 Die Problematik zu der sich das Zitat &#228;ussert finde ich relevant:

Du hast damit Recht, dass Doktorentitel den Worten ihrer Besitzer viel Macht/Gewicht und auch Verantwortung geben. Und ebenso haben sie manchmal eine narkotisierende Wirkung auf die gesunden Kritikinstanzen ihrer Zuh&#246;rer. 
Es braucht &quot;Konsumentenschutz&quot;. 

Das ist f&#252;r mich eine Aufgabe, die von verschiedenen Seiten wahrgenommen muss. Mir kommen spontan drei in den Sinn:

Einerseits nimmt die Wissenschaft das um ihrer Wissenschaftlichkeit willen selber wahr, indem sie falsifiziert und verifiziert. Deswegen ist die Wissenschaft dynamisch und d.h. es ist ihr selber dem Wesen nach eigen, ihre Ansichten per mandatum zu &#228;ndern. Nur sieht man es vielleicht nicht, wenn man sich nur zwischen Freikirchenbank und Hauskreis bewegt und dazu nur fundi-monoperspektivische Schriften sich reinzieht. Das gilt auch f&#252;r Atheisten ohne Ahnung und jegliche Menschen, die sich mal schnell ein Geo halbbatzig reingezogen haben und auf einzelne ihnen passende Aussagen ihre ganze Weltanschauung aufbauen. Da muss man mit den Wissenschaftern ins Gespr&#228;ch kommen, resp. sich die Literatur anschauen. Aber viele schiessen lieber Pfeile aus den Reihen der Unwissenheit als sich selber ein Bild zu machen. Abgrenzung und Feindbildgenese ist ja so viel einfacher... 

Zweitens f&#228;nde ich es sch&#246;n, wenn m&#246;glichst jeder und jede sich nicht gegen die eigene Kompetenzentwicklung des Hinterfragenk&#246;nnens str&#228;ubt. Und wenn solche Kompetenz mal umarmt und gefunden und einge&#252;bt, man sich diese auch zu bewahren versucht. Das ist Konsumentenschutz am eigenen Hirn. Eckart von Hirschhausen sch&#246;n polemisch dazu: &lt;blockquote&gt;„Das menschliche Gehirn ist die komplizierteste Sache der Welt. Dummerweise kommt es ohne Gebrauchsanweisung. Automatisch gehen die meisten Leute intuitiv falsch damit um. Die sagen sich: „Ich m&#246;chte mir das Gehirn m&#246;glichst lange frisch erhalten, indem ich es m&#246;glichst selten benutze!“ &lt;/blockquote&gt; Ich finde das ziemlich frech von ihm. Gut frech. Die Wissenschaft ist auch nicht „da dr&#252;ben, die dort“, das sind Menschen mit Hirnen wie du und ich. Das sagst du ja sinngem&#228;ss auch. Du und ich, wir sind Wissenschafter und dazu berufen unsere Hirne zum hinterfragen und pr&#252;fen zu nutzen. Jedem Menschen gegen&#252;ber einen gesunden Zweifel entgegenzubringen und sei es sich selber, das hilft sehr im Leben. Mindestens mir.

Drittens. Es geht hier ja exemplarisch um den Bereich des interdisziplin&#228;r Wissenschaftlich-Weltanschaulichen. Dieser Bereich ist unklar. Wir k&#246;nnen z.B. nicht wissen wie das Universum entstanden ist. Wir k&#246;nnen einer &#220;berlieferung, wie z.B. der biblischen oder einer wissenschaftlichen &#220;berlieferungskette glauben. Gleichwohl kann man sich wissenschaftlich wie auch weltanschaulich mit dem Anfang der Welt auseinandersetzen. Das ist legitim. Das Problem beginnt dort, wo die Erzeugnisse aus diesen &#220;berlegungen mehr als Sein denn als Hypothese/Glaube vermarktet werden. Beiderseits, sowohl bei den Wissenschaftern wie auch bei manchem aus „unsern Reihen“. Erkenntnis verkauft sich halt elend viel besser als Hypothesen. Das ist auch auf beiden Seiten der Fall. Hier wird auf einer Ebene gek&#228;mpft, die ich f&#252;r ganzheitlich ungesund halte. Wir sollten einfach auf beiden Seiten ehrlicher miteinander werden. Nocheinmal der Verweis auf das Zitat von Miller: http://www.gettingcloser.ch/702
Diese Art von hypothetischen Erzeugnissen bedarf deshalb drittens eines sprachlichen Konsumentenschutzes, an dem sich alle beteiligen sollten. Sowohl die Wissenschaft, wie auch die anders-Gl&#228;ubigen und insbesondere die Medien, die das von ihrer Seite den Massen darstellen. 

Ich bin jetzt nicht auf jeden Punkt eingegangen den du erw&#228;hnt hast. Ich finde deine Argumentation aber nachvollziehbar. Das Zitat erinnert mich einfach auch an die Pastafarianer mit ihrem Spaghettimonster. Ich finde solche Beitr&#228;ge von ihrer Art und Weise her alles andere als konstruktiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1 Betreffs meiner Angriffigkeit </p>
<p>Es ist wichtig, dass Zitate, „wenns dran ist“, von bestimmten Perspektiven her kritisiert werden. Denn: neben ihrem bewussten Geltungsbereich, das ist der Bereich, den sie bewusst ansprechen, gibt es auch noch den Wirkungsbereich, der viel weiter ist, in welchem „Gebiete“ vorkommen, f&#252;r welche die angesprochene Interpretationssubkultur (wie z.B. die Evangelikale, sehr pauschal gesagt) ihre blinden Flecken hat. In diesem Fall hier, denke ich, gibt es einen gewissen blinden Flecken auf seiten verschiedener Evangelikaler.</p>
<p>2 Die Problematik zu der sich das Zitat &#228;ussert finde ich relevant:</p>
<p>Du hast damit Recht, dass Doktorentitel den Worten ihrer Besitzer viel Macht/Gewicht und auch Verantwortung geben. Und ebenso haben sie manchmal eine narkotisierende Wirkung auf die gesunden Kritikinstanzen ihrer Zuh&#246;rer.<br />
Es braucht &#8220;Konsumentenschutz&#8221;. </p>
<p>Das ist f&#252;r mich eine Aufgabe, die von verschiedenen Seiten wahrgenommen muss. Mir kommen spontan drei in den Sinn:</p>
<p>Einerseits nimmt die Wissenschaft das um ihrer Wissenschaftlichkeit willen selber wahr, indem sie falsifiziert und verifiziert. Deswegen ist die Wissenschaft dynamisch und d.h. es ist ihr selber dem Wesen nach eigen, ihre Ansichten per mandatum zu &#228;ndern. Nur sieht man es vielleicht nicht, wenn man sich nur zwischen Freikirchenbank und Hauskreis bewegt und dazu nur fundi-monoperspektivische Schriften sich reinzieht. Das gilt auch f&#252;r Atheisten ohne Ahnung und jegliche Menschen, die sich mal schnell ein Geo halbbatzig reingezogen haben und auf einzelne ihnen passende Aussagen ihre ganze Weltanschauung aufbauen. Da muss man mit den Wissenschaftern ins Gespr&#228;ch kommen, resp. sich die Literatur anschauen. Aber viele schiessen lieber Pfeile aus den Reihen der Unwissenheit als sich selber ein Bild zu machen. Abgrenzung und Feindbildgenese ist ja so viel einfacher&#8230; </p>
<p>Zweitens f&#228;nde ich es sch&#246;n, wenn m&#246;glichst jeder und jede sich nicht gegen die eigene Kompetenzentwicklung des Hinterfragenk&#246;nnens str&#228;ubt. Und wenn solche Kompetenz mal umarmt und gefunden und einge&#252;bt, man sich diese auch zu bewahren versucht. Das ist Konsumentenschutz am eigenen Hirn. Eckart von Hirschhausen sch&#246;n polemisch dazu:<br />
<blockquote>„Das menschliche Gehirn ist die komplizierteste Sache der Welt. Dummerweise kommt es ohne Gebrauchsanweisung. Automatisch gehen die meisten Leute intuitiv falsch damit um. Die sagen sich: „Ich m&#246;chte mir das Gehirn m&#246;glichst lange frisch erhalten, indem ich es m&#246;glichst selten benutze!“ </p></blockquote>
<p> Ich finde das ziemlich frech von ihm. Gut frech. Die Wissenschaft ist auch nicht „da dr&#252;ben, die dort“, das sind Menschen mit Hirnen wie du und ich. Das sagst du ja sinngem&#228;ss auch. Du und ich, wir sind Wissenschafter und dazu berufen unsere Hirne zum hinterfragen und pr&#252;fen zu nutzen. Jedem Menschen gegen&#252;ber einen gesunden Zweifel entgegenzubringen und sei es sich selber, das hilft sehr im Leben. Mindestens mir.</p>
<p>Drittens. Es geht hier ja exemplarisch um den Bereich des interdisziplin&#228;r Wissenschaftlich-Weltanschaulichen. Dieser Bereich ist unklar. Wir k&#246;nnen z.B. nicht wissen wie das Universum entstanden ist. Wir k&#246;nnen einer &#220;berlieferung, wie z.B. der biblischen oder einer wissenschaftlichen &#220;berlieferungskette glauben. Gleichwohl kann man sich wissenschaftlich wie auch weltanschaulich mit dem Anfang der Welt auseinandersetzen. Das ist legitim. Das Problem beginnt dort, wo die Erzeugnisse aus diesen &#220;berlegungen mehr als Sein denn als Hypothese/Glaube vermarktet werden. Beiderseits, sowohl bei den Wissenschaftern wie auch bei manchem aus „unsern Reihen“. Erkenntnis verkauft sich halt elend viel besser als Hypothesen. Das ist auch auf beiden Seiten der Fall. Hier wird auf einer Ebene gek&#228;mpft, die ich f&#252;r ganzheitlich ungesund halte. Wir sollten einfach auf beiden Seiten ehrlicher miteinander werden. Nocheinmal der Verweis auf das Zitat von Miller: <a href="http://www.gettingcloser.ch/702" rel="nofollow">http://www.gettingcloser.ch/702</a><br />
Diese Art von hypothetischen Erzeugnissen bedarf deshalb drittens eines sprachlichen Konsumentenschutzes, an dem sich alle beteiligen sollten. Sowohl die Wissenschaft, wie auch die anders-Gl&#228;ubigen und insbesondere die Medien, die das von ihrer Seite den Massen darstellen. </p>
<p>Ich bin jetzt nicht auf jeden Punkt eingegangen den du erw&#228;hnt hast. Ich finde deine Argumentation aber nachvollziehbar. Das Zitat erinnert mich einfach auch an die Pastafarianer mit ihrem Spaghettimonster. Ich finde solche Beitr&#228;ge von ihrer Art und Weise her alles andere als konstruktiv.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Selbstzweifel sind bei einem Arzt ein Qualit&#228;tszeichen. Jemanden, der auf alles eine Antwort weiss, sollte man am b &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/848/comment-page-1#comment-1724</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 06:30:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/848#comment-1724</guid>
		<description>Gilt meiner Meinung nach f&#252;r alle. Ausser bei Gott.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gilt meiner Meinung nach f&#252;r alle. Ausser bei Gott.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern ge&#228;u&#223;erte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist &#8230; von Nico P.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/841/comment-page-1#comment-1722</link>
		<dc:creator>Nico P.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:23:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/841#comment-1722</guid>
		<description>Lieber Jonathan,
ich kenne Herrn Backhaus nicht pers&#246;nlich und habe auch nie mit ihm &#252;ber diese, seine Aussage gesprochen. Jedoch ist das Zitat, meines Erachtens, weder m&#246;chtegernlustig noch ungeeignet.
Ich bin &#252;berrascht, dass du so polemisch auf dieses Zitat reagierst, finde ich doch deine Kommentare bisher immer sehr durchdacht, w&#228;hrend mir dieser Kommenter eher emotional und &#252;berst&#252;rtzt erscheint.  

Hier einige Gedanken meinerseits dazu:

Dieses Zitat bringt ein Kernprobleme wissenschaftlicher Aussagen auf den Punkt und illustriert humorvoll einen weitverbreiteten Irrglauben &#252;ber die Aussagekraft Wissenschaftlicher Forschung.
 
Nicht jede von Wissenschaftlern getroffene Aussage ist wissenschaftlich. Hier ist das als Wisschaftler bezeichnete Subjekt, von den von ihm ge&#228;u&#223;erten Aussagen zu trennen.
Sobald jemand einen Doktortitel tr&#228;gt und sich zu irgend einem Thema &#228;u&#223;ert wird dies sofort als wissenschaftlich fundiert und damit war verkauft. Dem ist nicht so. Wissenschaftler sind Menschen wie alle anderen, wenn auch oft mit einem hohen Intellekt begabt, verfallen sie nicht allzu selten darein, sich durch Empfindungen stimuliert, zu irgendwelchen Themen ganz unwissenschaftlich zu &#228;u&#223;ern.

In jedem zweiten Gespr&#228;ch auf den Stra&#223;en h&#246;rst du die Leute sagen: &quot;Dazu habe ich erst k&#252;rzlich eine wissenschaftliche Studie gelesen.&quot; oder &quot;Prof. XY hat dazu eine wissenschaftliche Arbeit herausgefunden, deshalb...&quot; 
Damit werden Argumente untermauert und Gedankeng&#228;nge sollen als nicht mehr zu hinterfragen und richtig gelten.
Die M&#252;he wissenschaftliche Beweisf&#252;hrungen nachzuvollziehen machen sich nur wenige und noch weniger verstehen sich darin einer solchen zu folgen und sie in ihrer wirklichen Aussage zu erfassen. Selbst Wissenschaftlern f&#228;llt das oft schwer. 

Christen machen selbigen Fehler immer wieder wenn sie versuchen eigenes Gedankengut mit Bibelversen zu untermauern und somit als wahr und richtig darzustellen. Nicht selten sind diese Aussagen weder verstanden noch wirklich biblisch.

Beides ist gut verst&#228;ndlich, befindet sich der gew&#246;hnliche Mensch doch bei so vielen schwierigen Fragen wie wir sie heute haben, in einer allgemeinen Erkl&#228;rungsnot. Alles ist fraglich, nichts richtig, nichts falsch - es sei denn es ist wissenschaftlich bewie&#223;en. 

Was meint denn wissenschaflich bewie&#223;en? Hat diese Aussage, die Aussagekraft die man ihr zuschreibt?

Genau das hat sie nicht! Warum? Wissenschaft ist NUR ein menschlicher Weg die Wahrheit zu erkennen.

Das bringt das Zitat zur Aussage. 

Wissenschaft &amp; Vernunft gehen nicht zwangsweise einher.

Gerade die Diskussion um die Entstehung der Welt ist voll von irrationalen, unwissenschaftlichen, subjektiven, der Logik fremden und jeglicher messbaren Grundlage entberenden Aussagen - von Wissenschaftlern.

Die krampfhafte Verteidigung der Urknalltheorie mit, so unver&#252;nftigen und unwissenschaftlichen Aussagen wie wir sie immer noch vorfinden ist nicht weniger wissenschaftlich als die Explosionsidee mit dem Lexikon. 

Selbstverst&#228;ndlich darf hier nicht generalisiert werden und Wissenschaft ganz pauschal verdammt werden oder jeder Wissenschaftler zum L&#252;gner degradiert werden. &#220;ber dieses Stadium sollten wir l&#228;ngst hinaus sein. Wissenschaft ist gut, sie ist notwendig und hilfreich, aber sie darf nicht zur einem wahrheitsoffenbarendem Orakel erhoben werden.

Im allgemeinen sehe ich das Problem eher darin, dass Christen von Seiten der Wissenschaft als Idioten dargestellt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jonathan,<br />
ich kenne Herrn Backhaus nicht pers&#246;nlich und habe auch nie mit ihm &#252;ber diese, seine Aussage gesprochen. Jedoch ist das Zitat, meines Erachtens, weder m&#246;chtegernlustig noch ungeeignet.<br />
Ich bin &#252;berrascht, dass du so polemisch auf dieses Zitat reagierst, finde ich doch deine Kommentare bisher immer sehr durchdacht, w&#228;hrend mir dieser Kommenter eher emotional und &#252;berst&#252;rtzt erscheint.  </p>
<p>Hier einige Gedanken meinerseits dazu:</p>
<p>Dieses Zitat bringt ein Kernprobleme wissenschaftlicher Aussagen auf den Punkt und illustriert humorvoll einen weitverbreiteten Irrglauben &#252;ber die Aussagekraft Wissenschaftlicher Forschung.</p>
<p>Nicht jede von Wissenschaftlern getroffene Aussage ist wissenschaftlich. Hier ist das als Wisschaftler bezeichnete Subjekt, von den von ihm ge&#228;u&#223;erten Aussagen zu trennen.<br />
Sobald jemand einen Doktortitel tr&#228;gt und sich zu irgend einem Thema &#228;u&#223;ert wird dies sofort als wissenschaftlich fundiert und damit war verkauft. Dem ist nicht so. Wissenschaftler sind Menschen wie alle anderen, wenn auch oft mit einem hohen Intellekt begabt, verfallen sie nicht allzu selten darein, sich durch Empfindungen stimuliert, zu irgendwelchen Themen ganz unwissenschaftlich zu &#228;u&#223;ern.</p>
<p>In jedem zweiten Gespr&#228;ch auf den Stra&#223;en h&#246;rst du die Leute sagen: &#8220;Dazu habe ich erst k&#252;rzlich eine wissenschaftliche Studie gelesen.&#8221; oder &#8220;Prof. XY hat dazu eine wissenschaftliche Arbeit herausgefunden, deshalb&#8230;&#8221;<br />
Damit werden Argumente untermauert und Gedankeng&#228;nge sollen als nicht mehr zu hinterfragen und richtig gelten.<br />
Die M&#252;he wissenschaftliche Beweisf&#252;hrungen nachzuvollziehen machen sich nur wenige und noch weniger verstehen sich darin einer solchen zu folgen und sie in ihrer wirklichen Aussage zu erfassen. Selbst Wissenschaftlern f&#228;llt das oft schwer. </p>
<p>Christen machen selbigen Fehler immer wieder wenn sie versuchen eigenes Gedankengut mit Bibelversen zu untermauern und somit als wahr und richtig darzustellen. Nicht selten sind diese Aussagen weder verstanden noch wirklich biblisch.</p>
<p>Beides ist gut verst&#228;ndlich, befindet sich der gew&#246;hnliche Mensch doch bei so vielen schwierigen Fragen wie wir sie heute haben, in einer allgemeinen Erkl&#228;rungsnot. Alles ist fraglich, nichts richtig, nichts falsch &#8211; es sei denn es ist wissenschaftlich bewie&#223;en. </p>
<p>Was meint denn wissenschaflich bewie&#223;en? Hat diese Aussage, die Aussagekraft die man ihr zuschreibt?</p>
<p>Genau das hat sie nicht! Warum? Wissenschaft ist NUR ein menschlicher Weg die Wahrheit zu erkennen.</p>
<p>Das bringt das Zitat zur Aussage. </p>
<p>Wissenschaft &amp; Vernunft gehen nicht zwangsweise einher.</p>
<p>Gerade die Diskussion um die Entstehung der Welt ist voll von irrationalen, unwissenschaftlichen, subjektiven, der Logik fremden und jeglicher messbaren Grundlage entberenden Aussagen &#8211; von Wissenschaftlern.</p>
<p>Die krampfhafte Verteidigung der Urknalltheorie mit, so unver&#252;nftigen und unwissenschaftlichen Aussagen wie wir sie immer noch vorfinden ist nicht weniger wissenschaftlich als die Explosionsidee mit dem Lexikon. </p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich darf hier nicht generalisiert werden und Wissenschaft ganz pauschal verdammt werden oder jeder Wissenschaftler zum L&#252;gner degradiert werden. &#220;ber dieses Stadium sollten wir l&#228;ngst hinaus sein. Wissenschaft ist gut, sie ist notwendig und hilfreich, aber sie darf nicht zur einem wahrheitsoffenbarendem Orakel erhoben werden.</p>
<p>Im allgemeinen sehe ich das Problem eher darin, dass Christen von Seiten der Wissenschaft als Idioten dargestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Perestroika beginnt mit Glasnost.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/844/comment-page-1#comment-1719</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:03:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist wohl, dass viele Perestroika ohne Glasnost wollen. Geht halt nicht. Ohne Busse keine Umkehr. Vielleicht ist Transparenz schaffen eben schon mindestens die erste H&#228;lfte der Transformation itself. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist wohl, dass viele Perestroika ohne Glasnost wollen. Geht halt nicht. Ohne Busse keine Umkehr. Vielleicht ist Transparenz schaffen eben schon mindestens die erste H&#228;lfte der Transformation itself.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Viele Unternehmensgr&#252;nder beginnen als nonkonformistische Querdenker, doch der Erfolg verwandelt sie in Kardin&#228;le, &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/835/comment-page-1#comment-1718</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:01:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ja schon. Hast recht. Das verteidigen ist eher Mittel zur Konsolidierung des erfolgreichen Status, den sie erlangt haben. Aber dann ist es doch auch wieder ein Ruhe haben wollen und denen &quot;da unten&quot; ja nicht ihren Erfolgsweg des Nonkonformistischen aufzeigen, weil das eine Destabilisierung ihres eigenen Kardinalstatus bedeuten k&#246;nnte. Keine Ahnung. Ich weiss auch nicht ob das Zitat &#252;berhaupt repr&#228;sentativ ist. Wahre Querdenker bleiben Querdenker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja schon. Hast recht. Das verteidigen ist eher Mittel zur Konsolidierung des erfolgreichen Status, den sie erlangt haben. Aber dann ist es doch auch wieder ein Ruhe haben wollen und denen &#8220;da unten&#8221; ja nicht ihren Erfolgsweg des Nonkonformistischen aufzeigen, weil das eine Destabilisierung ihres eigenen Kardinalstatus bedeuten k&#246;nnte. Keine Ahnung. Ich weiss auch nicht ob das Zitat &#252;berhaupt repr&#228;sentativ ist. Wahre Querdenker bleiben Querdenker.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der Unterhaltung ist pers&#246;nliches Erleben von zentraler Bedeutung. Die Erlebnisgesellschaft unserer Ta &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/843/comment-page-1#comment-1717</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 16:53:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/843#comment-1717</guid>
		<description>Multiperspektivit&#228;t heisst nicht Gleichg&#252;ltigkeit, aber Multiperspektivit&#228;t ist kein Entscheidungsvorgang sondern ein Vorgang das Bestehende von m&#246;glichst vielen Seiten anzusehen. 
Multiperspektivit&#228;t bedarf genau deswegen der Einseitigkeit als situatives Entscheidungsorgan / Schwerpunktlegungsorgan. Ich w&#252;rde meinen sie sind Br&#252;der. 

Das mit der Ein&#228;ugigkeit finde ich ein sehr guter Punkt. Sie ist der wirkliche Feind. 

Ich finde halt, dass es dein Problem ist, wenn du nicht optimistisch denkst. Ein Problem mit dem du sicher gut leben kannst, und das du nicht als solches wahrnimmst. Im Grunde denken wir da aber bestimmt sehr gleich. F&#252;r mich ist&#039;s nach aktuellem Erkenntnisstand auf jedenfall folgendermassen am besten: So viel Gutes &lt;em&gt;wie m&#246;glich&lt;/em&gt; unterstellen ist ein sehr wesentliches Axiom. Meistens entlarvt sich Ein&#228;ugigkeit aber sehr schnell und dann nimmt der positive Unterstellungs-Potential-Grad parallel zu dieser Entlarvung ab oder auch wieder zu. Das ist meine Methode. Ich finde sie super, weil ich meinem Gegen&#252;ber nicht unrecht tue, was bei deiner Methode schnell der Fall ist. Ich kann, darf und soll mein Gegen&#252;ber nur nach dem einordnen, was er sagt, und nicht aufgrund meiner Anthropologie in eine Schublade stecken. Anthropologisch k&#228;me ich von meinem Menschenbild auch eher dazu, dass ich allen Menschen total misstrauen m&#252;sste. Das ist nicht gerade der Liebesweg, der uns gelehrt ist.

Bei mir ist es so, dass ich f&#252;r Lernprozesse bewusst und fragend Ein&#228;ugigkeit unterstelle um herauszufinden, wie der andere tickt. Die Gattung der fragenden Unterstellung finde ich eh super. Da denke ich tickst du wohl &#228;hnlich. 

Finde dein Votum zur Redlichkeit auch sehr gut. Das sollte man schon beim Namen nennen. 

&lt;blockquote&gt;Simplifizierer tun einfach so, als wenn sie “es” w&#252;&#223;ten, und Leichtgl&#228;ubige gehen ihnen auf den Leim und “freuen” sich, da&#223; alles so einfach ist.&lt;/blockquote&gt; Dazu k&#246;nnte man auch ein Modul machen. Ein Grossteil der Nachfolgestrukturen in der Welt funktionieren so. Da w&#228;re der Menschheit viel geholfen, wenn das entlarvt w&#228;re.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Multiperspektivit&#228;t heisst nicht Gleichg&#252;ltigkeit, aber Multiperspektivit&#228;t ist kein Entscheidungsvorgang sondern ein Vorgang das Bestehende von m&#246;glichst vielen Seiten anzusehen.<br />
Multiperspektivit&#228;t bedarf genau deswegen der Einseitigkeit als situatives Entscheidungsorgan / Schwerpunktlegungsorgan. Ich w&#252;rde meinen sie sind Br&#252;der. </p>
<p>Das mit der Ein&#228;ugigkeit finde ich ein sehr guter Punkt. Sie ist der wirkliche Feind. </p>
<p>Ich finde halt, dass es dein Problem ist, wenn du nicht optimistisch denkst. Ein Problem mit dem du sicher gut leben kannst, und das du nicht als solches wahrnimmst. Im Grunde denken wir da aber bestimmt sehr gleich. F&#252;r mich ist&#8217;s nach aktuellem Erkenntnisstand auf jedenfall folgendermassen am besten: So viel Gutes <em>wie m&#246;glich</em> unterstellen ist ein sehr wesentliches Axiom. Meistens entlarvt sich Ein&#228;ugigkeit aber sehr schnell und dann nimmt der positive Unterstellungs-Potential-Grad parallel zu dieser Entlarvung ab oder auch wieder zu. Das ist meine Methode. Ich finde sie super, weil ich meinem Gegen&#252;ber nicht unrecht tue, was bei deiner Methode schnell der Fall ist. Ich kann, darf und soll mein Gegen&#252;ber nur nach dem einordnen, was er sagt, und nicht aufgrund meiner Anthropologie in eine Schublade stecken. Anthropologisch k&#228;me ich von meinem Menschenbild auch eher dazu, dass ich allen Menschen total misstrauen m&#252;sste. Das ist nicht gerade der Liebesweg, der uns gelehrt ist.</p>
<p>Bei mir ist es so, dass ich f&#252;r Lernprozesse bewusst und fragend Ein&#228;ugigkeit unterstelle um herauszufinden, wie der andere tickt. Die Gattung der fragenden Unterstellung finde ich eh super. Da denke ich tickst du wohl &#228;hnlich. </p>
<p>Finde dein Votum zur Redlichkeit auch sehr gut. Das sollte man schon beim Namen nennen. </p>
<blockquote><p>Simplifizierer tun einfach so, als wenn sie “es” w&#252;&#223;ten, und Leichtgl&#228;ubige gehen ihnen auf den Leim und “freuen” sich, da&#223; alles so einfach ist.</p></blockquote>
<p> Dazu k&#246;nnte man auch ein Modul machen. Ein Grossteil der Nachfolgestrukturen in der Welt funktionieren so. Da w&#228;re der Menschheit viel geholfen, wenn das entlarvt w&#228;re.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der Unterhaltung ist pers&#246;nliches Erleben von zentraler Bedeutung. Die Erlebnisgesellschaft unserer Ta &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/843/comment-page-1#comment-1713</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:32:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/843#comment-1713</guid>
		<description>Also &quot;Multiperspektivt&#228;t&quot; hei&#223;t ja nicht Gleichg&#252;ltigkeit.
Nat&#252;rlich ist auch die Einseitigkeit ein dramaturgisches Mittel und von daher in Ordnung.
Einseitigkeit ist f&#252;r mich auch kein Gegensatz zu Mehrperspektivit&#228;t – Ein&#228;ugigkeit w&#228;re ein Gegensatz, wenn man ja doch zwei Augen hat zum Schauen...
Nein, ich bin nicht mehr dazu bereit, optimistisch jedem die F&#228;higkeit zur Mehrperspektivit&#228;t zu &quot;unterstellen&quot;, wenn er/sie sich einseitig geb&#228;rdet – au&#223;er ich kenne die Person gut...
Gerade (auch) im christlichen Bereich ist die Ein&#228;ugigkeit eine gro&#223;e Gefahr und der Hang zu simplem Denken – im Bereich &quot;Religion&quot; sowieso.... Brauchen wir das? Ich glaube es nicht!!
Okay: F&#252;r mich w&#228;re es v&#246;llig okay, wenn ein Autor in seiner Einleitung transparent mitteilt, da&#223; er nat&#252;rlich nicht f&#252;r &quot;die&quot; Gesellschaft sprechen kann (weil es eben – Postmoderne l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en, sie IST eine Realit&#228;t! – diverse Sichtweisen und Zug&#228;nge zum Verst&#228;ndnis von Gottesdienst gibt), aber da&#223; er bewu&#223;t einmal &lt;strong&gt;einen &lt;/strong&gt;prononcierten Schwerpunkt setzt, um eine Diskussion auszul&#246;sen.
F&#252;r mich geh&#246;rt das einfach zur Redlichkeit.
Und nochmal: Mehrperspektivit&#228;t hei&#223;t ja nicht, nichts Genaues wei&#223; man nicht! Das w&#228;re ein Mi&#223;verst&#228;ndnis.
Simplifizierer tun einfach so, als wenn sie &quot;es&quot; w&#252;&#223;ten, und Leichtgl&#228;ubige gehen ihnen auf den Leim und &quot;freuen&quot;  sich, da&#223; alles so einfach ist.
Paulus meint: Werdet erwachsen, la&#223;t Euch nicht von jeglichem Wind der Lehre hin und herbewegen! Ja, es ist schon &quot;anstrengend&quot;, m&#252;ndig (Eph 4) und &quot;besonnen&quot; (2. Tim 1,7) werden zu &quot;sollen&quot;! Aber da f&#252;hrt wohl kein Weg dran vorbei – wenn ja Jesus selbst auch von den falschen Propheten warnt (sie zeigen ja immer ein ein&#228;ugiges Denken – siehe Tempelrede von Jeremia und andere Beispiele im Jeremia und sonst im AT) – sie reden ja leicht eing&#228;ngig, wunschgem&#228;&#223;, nach dem die &quot;Ohren j&#252;cken&quot;.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also &#8220;Multiperspektivt&#228;t&#8221; hei&#223;t ja nicht Gleichg&#252;ltigkeit.<br />
Nat&#252;rlich ist auch die Einseitigkeit ein dramaturgisches Mittel und von daher in Ordnung.<br />
Einseitigkeit ist f&#252;r mich auch kein Gegensatz zu Mehrperspektivit&#228;t – Ein&#228;ugigkeit w&#228;re ein Gegensatz, wenn man ja doch zwei Augen hat zum Schauen&#8230;<br />
Nein, ich bin nicht mehr dazu bereit, optimistisch jedem die F&#228;higkeit zur Mehrperspektivit&#228;t zu &#8220;unterstellen&#8221;, wenn er/sie sich einseitig geb&#228;rdet – au&#223;er ich kenne die Person gut&#8230;<br />
Gerade (auch) im christlichen Bereich ist die Ein&#228;ugigkeit eine gro&#223;e Gefahr und der Hang zu simplem Denken – im Bereich &#8220;Religion&#8221; sowieso&#8230;. Brauchen wir das? Ich glaube es nicht!!<br />
Okay: F&#252;r mich w&#228;re es v&#246;llig okay, wenn ein Autor in seiner Einleitung transparent mitteilt, da&#223; er nat&#252;rlich nicht f&#252;r &#8220;die&#8221; Gesellschaft sprechen kann (weil es eben – Postmoderne l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en, sie IST eine Realit&#228;t! – diverse Sichtweisen und Zug&#228;nge zum Verst&#228;ndnis von Gottesdienst gibt), aber da&#223; er bewu&#223;t einmal <strong>einen </strong>prononcierten Schwerpunkt setzt, um eine Diskussion auszul&#246;sen.<br />
F&#252;r mich geh&#246;rt das einfach zur Redlichkeit.<br />
Und nochmal: Mehrperspektivit&#228;t hei&#223;t ja nicht, nichts Genaues wei&#223; man nicht! Das w&#228;re ein Mi&#223;verst&#228;ndnis.<br />
Simplifizierer tun einfach so, als wenn sie &#8220;es&#8221; w&#252;&#223;ten, und Leichtgl&#228;ubige gehen ihnen auf den Leim und &#8220;freuen&#8221;  sich, da&#223; alles so einfach ist.<br />
Paulus meint: Werdet erwachsen, la&#223;t Euch nicht von jeglichem Wind der Lehre hin und herbewegen! Ja, es ist schon &#8220;anstrengend&#8221;, m&#252;ndig (Eph 4) und &#8220;besonnen&#8221; (2. Tim 1,7) werden zu &#8220;sollen&#8221;! Aber da f&#252;hrt wohl kein Weg dran vorbei – wenn ja Jesus selbst auch von den falschen Propheten warnt (sie zeigen ja immer ein ein&#228;ugiges Denken – siehe Tempelrede von Jeremia und andere Beispiele im Jeremia und sonst im AT) – sie reden ja leicht eing&#228;ngig, wunschgem&#228;&#223;, nach dem die &#8220;Ohren j&#252;cken&#8221;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der Unterhaltung ist pers&#246;nliches Erleben von zentraler Bedeutung. Die Erlebnisgesellschaft unserer Ta &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/843/comment-page-1#comment-1712</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:12:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ja das ist schon berechtigt. Hm, ich finde mehr und mehr gefallen an einer bewussten Einseitigkeit als gelungenes und notwendiges Gegenst&#252;ck (Komplementarit&#228;t) zur Multiperspektivit&#228;t. Gerade in der Sprache hat die gew&#228;hlte Fokusiertheit mehr Macht. Zum Guten wie zum Schlechten. Das ist das Sch&#246;ne wie eben auch das Gef&#228;hrliche an der Einseitigkeit, das bei der Multiperspektivit&#228;t nicht da ist, sowohl in Gefahr wie in Potential nicht da ist. Ich finde eben auch eine solch sch&#246;ne Sache wie die Besonnenheit bedarf eines Gegenst&#252;cks und kann nicht per se als Axiome f&#252;r G&#252;te gelten. Die gute und lebendige und lebensschaffende Wirklichkeit kennt den Wechsel von Objektivit&#228;t und Subjektivit&#228;t, aber auch den Wechsel von Besonnenheit und Extremsein. Man muss die intendierte und sogar die unintendierte Tonh&#246;he des Musikers oder Autoren mitdenken um ihm nicht Unrecht zu tun. Das ist Verantwortung des Zuh&#246;rers und &quot;echte Besonnenheit&quot; (es br&#228;uchte ein eigenes Wort um die Mitte von Besonnenheit und Extremsein zu beschreiben). Diese ist eben nicht allrelativ sondern spezifisch und individuell. Auch Marketing ist zudem eine legitime Gr&#246;sse. Auch und nur durch einen gewissen Stil kommt man zu einem intendierten Ziel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das ist schon berechtigt. Hm, ich finde mehr und mehr gefallen an einer bewussten Einseitigkeit als gelungenes und notwendiges Gegenst&#252;ck (Komplementarit&#228;t) zur Multiperspektivit&#228;t. Gerade in der Sprache hat die gew&#228;hlte Fokusiertheit mehr Macht. Zum Guten wie zum Schlechten. Das ist das Sch&#246;ne wie eben auch das Gef&#228;hrliche an der Einseitigkeit, das bei der Multiperspektivit&#228;t nicht da ist, sowohl in Gefahr wie in Potential nicht da ist. Ich finde eben auch eine solch sch&#246;ne Sache wie die Besonnenheit bedarf eines Gegenst&#252;cks und kann nicht per se als Axiome f&#252;r G&#252;te gelten. Die gute und lebendige und lebensschaffende Wirklichkeit kennt den Wechsel von Objektivit&#228;t und Subjektivit&#228;t, aber auch den Wechsel von Besonnenheit und Extremsein. Man muss die intendierte und sogar die unintendierte Tonh&#246;he des Musikers oder Autoren mitdenken um ihm nicht Unrecht zu tun. Das ist Verantwortung des Zuh&#246;rers und &#8220;echte Besonnenheit&#8221; (es br&#228;uchte ein eigenes Wort um die Mitte von Besonnenheit und Extremsein zu beschreiben). Diese ist eben nicht allrelativ sondern spezifisch und individuell. Auch Marketing ist zudem eine legitime Gr&#246;sse. Auch und nur durch einen gewissen Stil kommt man zu einem intendierten Ziel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der Unterhaltung ist pers&#246;nliches Erleben von zentraler Bedeutung. Die Erlebnisgesellschaft unserer Ta &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/843/comment-page-1#comment-1711</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 17:26:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/843#comment-1711</guid>
		<description>na, also ich erwarte einfach eine etwas relativierendere, fragendere, besonnenere Ausdrucksweise, – sowas geht einfach nicht. Das ist auch, und erst recht, in einer Einleitung m&#246;glich.
;-)
Sorry, bin einfach sehr gesch&#228;rft nach 4 Jahren Studium und Auseinandersetzung mit Wissenschaftsorientierung, besonders im Blick auf Empirik ;-)
Aber vielleicht hat er sich an das vermutete Publikum angepa&#223;t mit so absoluten Aussagen? Vielleicht auch Marketing-Strategie, damit das Publikum ihm bitte glaube? Alles nur meine Hypothesen, die vielleicht num Nachdenken einladen.... Nochmals big smile.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na, also ich erwarte einfach eine etwas relativierendere, fragendere, besonnenere Ausdrucksweise, – sowas geht einfach nicht. Das ist auch, und erst recht, in einer Einleitung m&#246;glich.<br />
 <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Sorry, bin einfach sehr gesch&#228;rft nach 4 Jahren Studium und Auseinandersetzung mit Wissenschaftsorientierung, besonders im Blick auf Empirik <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber vielleicht hat er sich an das vermutete Publikum angepa&#223;t mit so absoluten Aussagen? Vielleicht auch Marketing-Strategie, damit das Publikum ihm bitte glaube? Alles nur meine Hypothesen, die vielleicht num Nachdenken einladen&#8230;. Nochmals big smile&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der Unterhaltung ist pers&#246;nliches Erleben von zentraler Bedeutung. Die Erlebnisgesellschaft unserer Ta &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/843/comment-page-1#comment-1710</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:52:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/843#comment-1710</guid>
		<description>Alles geht nie. Zudem ists der Anfang des Buches. Ein Fragment.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles geht nie. Zudem ists der Anfang des Buches. Ein Fragment.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Perestroika beginnt mit Glasnost.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/844/comment-page-1#comment-1709</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:51:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/844#comment-1709</guid>
		<description>Transformation ist ja ein belieber Begriff, der von gewissen Christen gerne – teilweise etwas inflation&#228;r – gebraucht wird...
Mich besch&#228;ftigt, wie ein Kommunist (und als Nichtchrist, jedenfalls &quot;nicht in unserem Sinne&quot;) Ende der 80er und in den 90er-Jahren diese Transformation in der sowjetischen Gesellschaft hingekriegt hat, w&#228;hrend viele Christen vor allem dar&#252;ber reden....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Transformation ist ja ein belieber Begriff, der von gewissen Christen gerne – teilweise etwas inflation&#228;r – gebraucht wird&#8230;<br />
Mich besch&#228;ftigt, wie ein Kommunist (und als Nichtchrist, jedenfalls &#8220;nicht in unserem Sinne&#8221;) Ende der 80er und in den 90er-Jahren diese Transformation in der sowjetischen Gesellschaft hingekriegt hat, w&#228;hrend viele Christen vor allem dar&#252;ber reden&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Viele Unternehmensgr&#252;nder beginnen als nonkonformistische Querdenker, doch der Erfolg verwandelt sie in Kardin&#228;le, &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/835/comment-page-1#comment-1708</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:46:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/835#comment-1708</guid>
		<description>Interessant, was f&#252;r ein spontanes Konstrukt sich bei Dir bildet, wenn Du &quot;Kardinal&quot; h&#246;rst! ;-)
Hier ist ja die Rede von &quot;verteidigen&quot;, und nichts mit &quot;Ruhe&quot; ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, was f&#252;r ein spontanes Konstrukt sich bei Dir bildet, wenn Du &#8220;Kardinal&#8221; h&#246;rst! <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Hier ist ja die Rede von &#8220;verteidigen&#8221;, und nichts mit &#8220;Ruhe&#8221; <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sch&#246;nheit des Details entspringt der Idee des Ganzen.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/839/comment-page-1#comment-1707</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:24:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/839#comment-1707</guid>
		<description>F&#252;r mich steckt da die Botschaft drin:
Freu Dich am Detail.
Vergi&#223; nicht, es gibt mehr mehr mehr mehr mehr ...
Oder auch – wie der uralte Buchtitel sagt: Das Sch&#246;nste kommt noch.
Weist auch hin auf die Relativit&#228;t dessen, was ich als &quot;sch&#246;n&quot; erachte.
Kann sich auf Dinge, Konstrukte, Systematiken, Tiere, Menschen, Natur beziehen – die eigentlich alle &#252;ber sich hinaus verweisen.
Message: Sei Dir Deiner Begrenzheit, vorallem auch der Begrenzheit Deiner Wahrnehmung bewu&#223;t!
und noch mehr...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mich steckt da die Botschaft drin:<br />
Freu Dich am Detail.<br />
Vergi&#223; nicht, es gibt mehr mehr mehr mehr mehr &#8230;<br />
Oder auch – wie der uralte Buchtitel sagt: Das Sch&#246;nste kommt noch.<br />
Weist auch hin auf die Relativit&#228;t dessen, was ich als &#8220;sch&#246;n&#8221; erachte.<br />
Kann sich auf Dinge, Konstrukte, Systematiken, Tiere, Menschen, Natur beziehen – die eigentlich alle &#252;ber sich hinaus verweisen.<br />
Message: Sei Dir Deiner Begrenzheit, vorallem auch der Begrenzheit Deiner Wahrnehmung bewu&#223;t!<br />
und noch mehr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der Unterhaltung ist pers&#246;nliches Erleben von zentraler Bedeutung. Die Erlebnisgesellschaft unserer Ta &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/843/comment-page-1#comment-1706</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:21:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/843#comment-1706</guid>
		<description>Viel (teilweise) Wahres dran. Trotzdem schade – einfach wieder (christlicher) Tunnelblick auf nur ein Segment der Gesellschaft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel (teilweise) Wahres dran. Trotzdem schade – einfach wieder (christlicher) Tunnelblick auf nur ein Segment der Gesellschaft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Viele Unternehmensgr&#252;nder beginnen als nonkonformistische Querdenker, doch der Erfolg verwandelt sie in Kardin&#228;le, &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/835/comment-page-1#comment-1705</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:54:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/835#comment-1705</guid>
		<description>Sie haben ihr Ziel erreicht und wollen nun etwas Ruhe im Leben haben, resp. sie suchen ihren Erfolg zu konsolidieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben ihr Ziel erreicht und wollen nun etwas Ruhe im Leben haben, resp. sie suchen ihren Erfolg zu konsolidieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern ge&#228;u&#223;erte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/841/comment-page-1#comment-1704</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:51:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/841#comment-1704</guid>
		<description>Solche Vergleiche finde ich m&#246;chtegernlustig und ungeeignet. Wer meint die Urknallthese mit einem solchen Vergleich l&#228;cherlich machen zu k&#246;nnen, macht sich selber mindestens so l&#228;cherlich.

Ich habe Vergleiche dieser Art schon &#246;fters geh&#246;rt. Sie untermauern das Vorurteil, dass gl&#228;ubige Christen von Wissenschaftlern denken als w&#228;ren sie Idioten. Das ist falsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Vergleiche finde ich m&#246;chtegernlustig und ungeeignet. Wer meint die Urknallthese mit einem solchen Vergleich l&#228;cherlich machen zu k&#246;nnen, macht sich selber mindestens so l&#228;cherlich.</p>
<p>Ich habe Vergleiche dieser Art schon &#246;fters geh&#246;rt. Sie untermauern das Vorurteil, dass gl&#228;ubige Christen von Wissenschaftlern denken als w&#228;ren sie Idioten. Das ist falsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die Sch&#246;nheit des Details entspringt der Idee des Ganzen.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/839/comment-page-1#comment-1703</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:45:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/839#comment-1703</guid>
		<description>Brutal komplex, bis ich das mal zu 10% denken kann vergehen Minuten... die Artikel stimmen, alles ist korrekt geschrieben... aber mein Hirn kriegt die Kurve schlecht.. Daf&#252;r brauche ich fast ein Beispiel um das zu raffen. Kann mir jemand helfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Brutal komplex, bis ich das mal zu 10% denken kann vergehen Minuten&#8230; die Artikel stimmen, alles ist korrekt geschrieben&#8230; aber mein Hirn kriegt die Kurve schlecht.. Daf&#252;r brauche ich fast ein Beispiel um das zu raffen. Kann mir jemand helfen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wer nicht damit besch&#228;ftigt ist, geboren zu werden, der ist damit besch&#228;ftigt, zu sterben.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/832/comment-page-1#comment-1702</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:41:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/832#comment-1702</guid>
		<description>F&#228;nde es spannend Dylan zu fragen, was er unter &quot;geboren&quot; versteht. Wie es &#252;berhaupt spannend w&#228;re, wenn alle unsere Autoren direkt Stellung beziehen w&#252;rden... *tr&#228;um*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#228;nde es spannend Dylan zu fragen, was er unter &#8220;geboren&#8221; versteht. Wie es &#252;berhaupt spannend w&#228;re, wenn alle unsere Autoren direkt Stellung beziehen w&#252;rden&#8230; *tr&#228;um*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Perestroika beginnt mit Glasnost.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/844/comment-page-1#comment-1701</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:38:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/844#comment-1701</guid>
		<description>Perestroika bedeutet Transformation und Glasnost heisst Transparenz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Perestroika bedeutet Transformation und Glasnost heisst Transparenz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der Unterhaltung ist pers&#246;nliches Erleben von zentraler Bedeutung. Die Erlebnisgesellschaft unserer Ta &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/843/comment-page-1#comment-1700</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:36:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/843#comment-1700</guid>
		<description>aus: Gott in der Welt feiern. Auf dem Weg zum missionalen Gottesdienst, 17f. Aus dem Kapitel &quot;Gottesdienst - Und keiner geht hin&quot;. Interessantes Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus: Gott in der Welt feiern. Auf dem Weg zum missionalen Gottesdienst, 17f. Aus dem Kapitel &#8220;Gottesdienst &#8211; Und keiner geht hin&#8221;. Interessantes Buch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I know. It&#8217;s all wrong. By rights we shouldn&#8217;t even be here. But we are. It&#8217;s like in the great stories, Mr. Frod &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/842/comment-page-1#comment-1699</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>What a great sermon by Sam :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>What a great sermon by Sam <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern ge&#228;u&#223;erte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/841/comment-page-1#comment-1658</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:56:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nichtlustig ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichtlustig <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der Verstand rechtfertigt immer das, was das Herz entschieden hat.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/827/comment-page-1#comment-1657</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:05:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/827#comment-1657</guid>
		<description>Ja, sehe ich &#228;hnlich. Habe aber meine Zweifel ob das Ziel nur beim m&#246;glichst stabilen &quot;&lt;em&gt;Selbst&lt;/em&gt;&quot;konzept bleiben muss. Das &quot;Selbst&quot; ist mir zu Immanenz-exklusiv. Klar, wir m&#252;ssen n&#252;chtern und realistisch bleiben. Und klar, ich glaube auch vor allem an gemeinsame Sprache und hilfreiche Ordnungen, aber ich glaube es gibt ein ontologisches &#220;ber-selbst an dem sich die Stichhaltigkeit jedes Konzeptes dann schliesslich orientieren muss, wenn es nicht auf Dauer zerbr&#246;seln will. 

Es gibt zeitliche ontologische Wirklichkeiten, vielleicht sind manche davon ewig, die f&#252;r unser Denken ungefragt als Normen relevant sind und normierenden Charakter haben. Man kann diese versuchen zu erahnen und sich diesen geheimnisvollen Spuren anschliessen oder sich allem widersetzen und gedanklich die sch&#246;nsten immanent funktionierenden Selbstkonzepte generieren. Da ist es ein grosser Unterschied ob man als maximales Ziel einfach vom &quot;Selbstkonzept&quot; spricht oder sich an die ontologischen Wirklichkeiten, den realen behind-Strukturen, orientiert. Was an allen Konzepten ontologisch nicht wirklich ist wird fr&#252;her oder sp&#228;ter an den ontologischen Mauern der Wirklichkeit zerbr&#246;seln. Ich denke da spezifisch an Religionen und religionsartigen Selbst-Konzepte. (Nat&#252;rlich wird auch das die Wirklichkeit am wirklichsten erahnende Konzept ein bisschen br&#246;seln.)
Sp&#228;testens das j&#252;ngste Ge-richt wird definitiv konzeptuell richt-ungsweisend sein.

Vielleicht w&#252;rde Jesus den Erkenntnistheoretikern von heute sagen „Ich bin das Konzept“. Eventuell ist das gar nicht so weit von der Bedeutungsf&#252;lle des Logos-Begriffes entfernt. 

Und zum Zitat. Der negative Akzent muss nicht drin sein. Ich finde das Zitat einfach als Beschreibung der selbstbest&#228;tigenden Verhaltensweise im Denken sehr spannend. Eigentlich eine Form eines selbstverteidigenden (gesunden oder ungesunden) Festhaltereflexes, der in schlechter Weise geistliche Selbstmachterhaltung und eine Form von Habgier und Rechthaberei ist und in guter Weise ein nicht allzu leicht &#252;bert&#246;lpelt werden wollen von anderen Konzepten. 

Ich finde das Zitat von daher gut. Es trifft, sprachlich vielleicht unvollkommen, ein ontologisches Konzept menschlich gefallener Verhaltensweise. Wo dieser Weg der Selbstbest&#228;tigung anf&#228;ngt und aufh&#246;rt ist noch mal etwas anderes. F&#252;r unseren kulturellen Kontext finde ich &quot;Herz&quot; aber gut gew&#228;hlt, weil wir heute da die Emotionen sprachlich orten und wir aufgrund von emotionalen Aspekten unsere Entscheidungen treffen (bewusst einseitig betont) --&gt; Ich finde da, das f&#252;r mich h&#246;chst provokative Zitat von Donald Miller sehr passend. Es beschreibt ausformulierter das hier im Zitat Gemeinte, so wie ich es verstehe.

&lt;a href=&quot;http://www.gettingcloser.ch/702&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.gettingcloser.ch/702&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehe ich &#228;hnlich. Habe aber meine Zweifel ob das Ziel nur beim m&#246;glichst stabilen &#8220;<em>Selbst</em>&#8220;konzept bleiben muss. Das &#8220;Selbst&#8221; ist mir zu Immanenz-exklusiv. Klar, wir m&#252;ssen n&#252;chtern und realistisch bleiben. Und klar, ich glaube auch vor allem an gemeinsame Sprache und hilfreiche Ordnungen, aber ich glaube es gibt ein ontologisches &#220;ber-selbst an dem sich die Stichhaltigkeit jedes Konzeptes dann schliesslich orientieren muss, wenn es nicht auf Dauer zerbr&#246;seln will. </p>
<p>Es gibt zeitliche ontologische Wirklichkeiten, vielleicht sind manche davon ewig, die f&#252;r unser Denken ungefragt als Normen relevant sind und normierenden Charakter haben. Man kann diese versuchen zu erahnen und sich diesen geheimnisvollen Spuren anschliessen oder sich allem widersetzen und gedanklich die sch&#246;nsten immanent funktionierenden Selbstkonzepte generieren. Da ist es ein grosser Unterschied ob man als maximales Ziel einfach vom &#8220;Selbstkonzept&#8221; spricht oder sich an die ontologischen Wirklichkeiten, den realen behind-Strukturen, orientiert. Was an allen Konzepten ontologisch nicht wirklich ist wird fr&#252;her oder sp&#228;ter an den ontologischen Mauern der Wirklichkeit zerbr&#246;seln. Ich denke da spezifisch an Religionen und religionsartigen Selbst-Konzepte. (Nat&#252;rlich wird auch das die Wirklichkeit am wirklichsten erahnende Konzept ein bisschen br&#246;seln.)<br />
Sp&#228;testens das j&#252;ngste Ge-richt wird definitiv konzeptuell richt-ungsweisend sein.</p>
<p>Vielleicht w&#252;rde Jesus den Erkenntnistheoretikern von heute sagen „Ich bin das Konzept“. Eventuell ist das gar nicht so weit von der Bedeutungsf&#252;lle des Logos-Begriffes entfernt. </p>
<p>Und zum Zitat. Der negative Akzent muss nicht drin sein. Ich finde das Zitat einfach als Beschreibung der selbstbest&#228;tigenden Verhaltensweise im Denken sehr spannend. Eigentlich eine Form eines selbstverteidigenden (gesunden oder ungesunden) Festhaltereflexes, der in schlechter Weise geistliche Selbstmachterhaltung und eine Form von Habgier und Rechthaberei ist und in guter Weise ein nicht allzu leicht &#252;bert&#246;lpelt werden wollen von anderen Konzepten. </p>
<p>Ich finde das Zitat von daher gut. Es trifft, sprachlich vielleicht unvollkommen, ein ontologisches Konzept menschlich gefallener Verhaltensweise. Wo dieser Weg der Selbstbest&#228;tigung anf&#228;ngt und aufh&#246;rt ist noch mal etwas anderes. F&#252;r unseren kulturellen Kontext finde ich &#8220;Herz&#8221; aber gut gew&#228;hlt, weil wir heute da die Emotionen sprachlich orten und wir aufgrund von emotionalen Aspekten unsere Entscheidungen treffen (bewusst einseitig betont) &#8211;&gt; Ich finde da, das f&#252;r mich h&#246;chst provokative Zitat von Donald Miller sehr passend. Es beschreibt ausformulierter das hier im Zitat Gemeinte, so wie ich es verstehe.</p>
<p><a href="http://www.gettingcloser.ch/702" rel="nofollow">http://www.gettingcloser.ch/702</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Believing Jesus, not believing just my beliefs about Jesus, is basic.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/840/comment-page-1#comment-1654</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:49:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/840#comment-1654</guid>
		<description>Mein Glaube an Jesus ist abh&#228;ngig von dem was ich &#252;ber Jesus glaube. 

Aber er formulierts gut mit dem &quot;just&quot;. Macht keinen falschen Gegensatz daraus. Ich habs auch schon ohne das just geh&#246;rt und dann frage ich mich, was das Ziel der &#220;bung ist. Dann kommt mein Denken an eine kritische Grenze des Vorstellungsverm&#246;gens wo mir jemand den Weg zeigen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Glaube an Jesus ist abh&#228;ngig von dem was ich &#252;ber Jesus glaube. </p>
<p>Aber er formulierts gut mit dem &#8220;just&#8221;. Macht keinen falschen Gegensatz daraus. Ich habs auch schon ohne das just geh&#246;rt und dann frage ich mich, was das Ziel der &#220;bung ist. Dann kommt mein Denken an eine kritische Grenze des Vorstellungsverm&#246;gens wo mir jemand den Weg zeigen muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der Verstand rechtfertigt immer das, was das Herz entschieden hat.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/827/comment-page-1#comment-1653</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 07:53:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/827#comment-1653</guid>
		<description>Ja, spannend. diese Reaktion wollte ich gerne ausl&#246;sen ;-)
Drum bleibt eigentlich die Frage, was denn das Zitat &#252;berhaupt sagen will...
Ich meine auch, da&#223; es in unserem pers&#246;nlichen Leben immer verschiedene &quot;Instanzen&quot; gibt, die andauernd miteinander in Verhandlung stehen. Das Ziel bleibt immer ein m&#246;glichst stabiles Selbstkonzept.
So ist im Moment meine Reaktion auf das Zitat: Ja, und?! – Und noch weitergehend: Vielleicht ist es so vom Sch&#246;pfer gewollt, dieses ausgleichende Hin und Her, Hin&#252;ber und Her&#252;ber.
Aber vielleicht beinhaltet das Zitat ja gar keinen negativen Akzent? Obwohl es so zu t&#246;nen scheint....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, spannend. diese Reaktion wollte ich gerne ausl&#246;sen <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Drum bleibt eigentlich die Frage, was denn das Zitat &#252;berhaupt sagen will&#8230;<br />
Ich meine auch, da&#223; es in unserem pers&#246;nlichen Leben immer verschiedene &#8220;Instanzen&#8221; gibt, die andauernd miteinander in Verhandlung stehen. Das Ziel bleibt immer ein m&#246;glichst stabiles Selbstkonzept.<br />
So ist im Moment meine Reaktion auf das Zitat: Ja, und?! – Und noch weitergehend: Vielleicht ist es so vom Sch&#246;pfer gewollt, dieses ausgleichende Hin und Her, Hin&#252;ber und Her&#252;ber.<br />
Aber vielleicht beinhaltet das Zitat ja gar keinen negativen Akzent? Obwohl es so zu t&#246;nen scheint&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der Verstand rechtfertigt immer das, was das Herz entschieden hat.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/827/comment-page-1#comment-1652</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 06:54:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/827#comment-1652</guid>
		<description>Was ich super finde ist, dass die Bibel selber in dieser Hinsicht nicht systematisch ist. Es ist nicht einfach klar und das kann und soll uns davor bewahren Anthropologie ein-deutig zu denken, gerade auch was Herz und Verstand anbetrifft. F&#252;r mich w&#228;re hier eindeutiges Denken im guten Sinne, dass wir die beiden nicht separieren wollen, um unser die Abgrenzung liebendes Verstand/Herz zu befriedigen, sondern die beiden gelegentlich einfach in unserer Sprache auszutauschen. Die Idealisierung des Herzens und die Abwertung des Verstandes, die ich sowohl als teilgesellschaftliche Str&#246;mung, wie auch als christlich fromm artikulierte Str&#246;mung in den Gemeinden feststelle, ist da falsch eindeutig. Da kommt unsere Liebe zum Dualistischen zum Vorschein. Einen verschlossenen Verstand haben heisst ein verschlossenes Herz haben. Mindestens in einer gewissen &#220;berschneidungsmenge. Aspektuell sind sie sicher verschieden voneinander. &#220;ber diese Spezialit&#228;ten der beiden nachzudenken ist tats&#228;chlich sehr spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich super finde ist, dass die Bibel selber in dieser Hinsicht nicht systematisch ist. Es ist nicht einfach klar und das kann und soll uns davor bewahren Anthropologie ein-deutig zu denken, gerade auch was Herz und Verstand anbetrifft. F&#252;r mich w&#228;re hier eindeutiges Denken im guten Sinne, dass wir die beiden nicht separieren wollen, um unser die Abgrenzung liebendes Verstand/Herz zu befriedigen, sondern die beiden gelegentlich einfach in unserer Sprache auszutauschen. Die Idealisierung des Herzens und die Abwertung des Verstandes, die ich sowohl als teilgesellschaftliche Str&#246;mung, wie auch als christlich fromm artikulierte Str&#246;mung in den Gemeinden feststelle, ist da falsch eindeutig. Da kommt unsere Liebe zum Dualistischen zum Vorschein. Einen verschlossenen Verstand haben heisst ein verschlossenes Herz haben. Mindestens in einer gewissen &#220;berschneidungsmenge. Aspektuell sind sie sicher verschieden voneinander. &#220;ber diese Spezialit&#228;ten der beiden nachzudenken ist tats&#228;chlich sehr spannend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Marriage is to live under one roof with your best-informed critic&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/830/comment-page-1#comment-1651</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:47:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/830#comment-1651</guid>
		<description>Das ist mal ein Stellenprofil ;-)

Nein, finde ich klasse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mal ein Stellenprofil <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein, finde ich klasse!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der Verstand rechtfertigt immer das, was das Herz entschieden hat.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/827/comment-page-1#comment-1650</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:33:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/827#comment-1650</guid>
		<description>Na ja, und umgekehrt l&#228;uft es genau so... Abgesehen davon finde ich es doch etwas schwierig, wirklich zwischen Herz und Verstand zu unterscheiden. Immerhin gilt auch, da&#223; sich sowohl Herz als auch Verstand in einem Proze&#223; der Heiligung (Ver&#228;nderung) befinden. Anregend finde ich auch die &#220;berlegung, wo eigentlich Herz und Verstand (und Seele und Emotionen und Gem&#252;t) beginnen und wo sie aufh&#246;ren....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, und umgekehrt l&#228;uft es genau so&#8230; Abgesehen davon finde ich es doch etwas schwierig, wirklich zwischen Herz und Verstand zu unterscheiden. Immerhin gilt auch, da&#223; sich sowohl Herz als auch Verstand in einem Proze&#223; der Heiligung (Ver&#228;nderung) befinden. Anregend finde ich auch die &#220;berlegung, wo eigentlich Herz und Verstand (und Seele und Emotionen und Gem&#252;t) beginnen und wo sie aufh&#246;ren&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;the best gift I can give to the people in my life is to find a way to live with deep contentment, confidence, and jo &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/829/comment-page-1#comment-1649</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:29:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/829#comment-1649</guid>
		<description>Ja, die Harmoniesuchenden z.B. sind dann wahrscheinlich gl&#252;cklich. Jesus hatte – Gott sei Lob und Dank – ein bedeutend breiteres Repertoire an wahrhaften g&#246;ttlichen Geschenken. Und ich glaube, so simpel sollten wir es uns auch nicht machen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Harmoniesuchenden z.B. sind dann wahrscheinlich gl&#252;cklich. Jesus hatte – Gott sei Lob und Dank – ein bedeutend breiteres Repertoire an wahrhaften g&#246;ttlichen Geschenken. Und ich glaube, so simpel sollten wir es uns auch nicht machen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Marriage is to live under one roof with your best-informed critic&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/830/comment-page-1#comment-1648</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/830#comment-1648</guid>
		<description>Ja, halleluja! Das Zitat k&#246;nnte allerdings (wieder mal) etwas sarkastisch t&#246;nen (im Ton wie &quot;Ehe ist der Entscheid, die Probleme, die man alleine nicht h&#228;tte, gemeinsam zu l&#246;sen&quot;), drum versuche ich hier mal eine Fortsetzung: bestinformierte Kritikerin, Unterst&#252;tzerin, Liebhaberin, Feedbackerin, F&#246;rderin, Sanit&#228;terin, Tr&#246;sterin, Lernhelferin, Trainerin, Verb&#252;ndete, Gesundheitsexpertin, geistlich-auf-den-Fu&#223;-Treterin, auf-den-Boden-der-Tatsachen-Zur&#252;ckholerin, usw. usf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, halleluja! Das Zitat k&#246;nnte allerdings (wieder mal) etwas sarkastisch t&#246;nen (im Ton wie &#8220;Ehe ist der Entscheid, die Probleme, die man alleine nicht h&#228;tte, gemeinsam zu l&#246;sen&#8221;), drum versuche ich hier mal eine Fortsetzung: bestinformierte Kritikerin, Unterst&#252;tzerin, Liebhaberin, Feedbackerin, F&#246;rderin, Sanit&#228;terin, Tr&#246;sterin, Lernhelferin, Trainerin, Verb&#252;ndete, Gesundheitsexpertin, geistlich-auf-den-Fu&#223;-Treterin, auf-den-Boden-der-Tatsachen-Zur&#252;ckholerin, usw. usf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8221; &#8216;Before, this man had a job and a hobby. Now suddenly, he&#8217;s just got the job, but no hobby anymore. But a man nee &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/824/comment-page-1#comment-1647</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:58:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/824#comment-1647</guid>
		<description>Cheers ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cheers <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;IRGENDWO DAZWISCHEN
Unser halbes Leben lang
wollen wir etwas werden,
was wir noch nicht sind,
und w&#252;nschen uns  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/819/comment-page-1#comment-1646</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 06:57:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/819#comment-1646</guid>
		<description>Sehr gut. Es gibt eben auch ein &#220;bereiferndes, ein zu Strebsames. Spirale der Unzufriedenheit und Wurzel der Herzens-Heimatlosigkeit. Gibts auch fromm gef&#228;rbt als Realit&#228;tsflucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut. Es gibt eben auch ein &#220;bereiferndes, ein zu Strebsames. Spirale der Unzufriedenheit und Wurzel der Herzens-Heimatlosigkeit. Gibts auch fromm gef&#228;rbt als Realit&#228;tsflucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Im Zeitalter der real existierenden Tyrannei der Normalit&#228;t kommen der Gesellschaft die lebendigen Farben abhanden. &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/823/comment-page-1#comment-1645</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 06:51:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/823#comment-1645</guid>
		<description>Ein sehr interessanter und sehr relevanter Text. 

http://www.focus.de/wissen/bildung/leben/tid-19804/debatte-nur-verrueckte-sagen-die-wahrheit_aid_539152.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter und sehr relevanter Text. </p>
<p><a href="http://www.focus.de/wissen/bildung/leben/tid-19804/debatte-nur-verrueckte-sagen-die-wahrheit_aid_539152.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/bildung/leben/tid-19804/debatte-nur-verrueckte-sagen-die-wahrheit_aid_539152.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1643</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 19:26:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1643</guid>
		<description>;-)
Okay, wir k&#246;nnten uns ja mal ein Modul &#252;berlegen, das wir interdenominationell anbieten...
Eben, und &quot;Moral als Konsens&quot; ist eben auch &#252;berindividuell, wie Beat ja zurecht fordert.
@ Michael: Das ist eben ein unentrinnbares Dilemma, da&#223; unsere so scheinbar objektiven &quot;Exegesen&quot; eben doch AUCH aus dem uns umgebenden &quot;Dunstkreis&quot; stammen, AUCH von &quot;pseudophilosophischen Anregungen&quot; gespiesen wird, auch &quot;verf&#228;lscht&quot; durch die eigene S&#252;nde und AUCH angepa&#223;t an die &quot;g&#228;ngige &#246;ffentliche Meinung&quot; und AUCH angepa&#223;t – leider, aber wahr – an die Mainstream&#252;berzeugungen der eigenen Denomination.... 
Das alles ist aber, glaube ich, &quot;okay&quot;: Der Weg(!) mit Jesus ist ein Weg des mehr und besser Erkennens; Nachfolge ist ein Lernweg (wir sind J&#252;nger/innen), &quot;Erkenntnis&quot; ist St&#252;ckwerk – wobei wir aber immer, hoffentlich an Erkenntnis zunehmen.... Das st&#228;rkste Element der eben immer wieder AUCH subjektiv gepr&#228;gten Erkenntnis (auch bzgl. &#196;u&#223;erungen, was nun moralisch oder unmoralisch sei) ist f&#252;r mich die Aufforderung von Paulus: &quot;Pr&#252;ft alles, und das Gute behaltet&quot;. Auch wir Theologen haben uns der &quot;Pr&#252;fung&quot; durch die Br&#252;der und Schwestern zu unterziehen.... Bonhoeffer sagt ja, da&#223; die &quot;wahre&quot; (ich w&#252;rde sagen, die &quot;wahrere&quot;) Auslegung im Kreis der Br&#252;der erfolgt – d.h. sozusagen auch irgendwie &quot;konsensorientiert&quot;. Und diese Differenzierung hat mir SEHR gefehlt bei obigem Autor.
Ja, das stimmt, da&#223; so verk&#252;rzte und aus meiner Sicht irref&#252;hrende(!) Zitate das Denken (hoffentlich) anregen. Allerdings meine ich &#228;hnlich wie Beat oben, da&#223; die allermeisten Christen sowas gerade f&#252;r bare M&#252;nze nehmen... Eigentlich m&#252;&#223;te der Autor hinter seiner Aussage ein Smiley machen und zur vertiefenden Diskussion einladen.

Und, Jonathan, was du schreibst: Mein Ding ist eher zu sagen, da&#223; es eben nicht linear m&#246;glich ist, &quot;Zugriff&quot; zu haben auf den Ewigen Gott, den Sch&#246;pfer Himmels und der Erde. Immer und immer wieder: R&#246;mer 11,33–36!!!!!!!! Wir haben keinen direkten und &quot;einzige wahren&quot; Zugriff auf das Wort Gottes (auch wenn wir es in der Hand halten und es unter uns reichlich wohnen lassen – GOTT SEI LOB UND DANK!). Drum ist es f&#252;r mich nicht so wichtig, wo das g&#246;ttllich-Gute und -Moralische nun sich genau lokalisieren l&#228;&#223;t; das ist alles gut und richtig..... Einfach ist unser Zugang und Verst&#228;ndnis dessen immer wieder gebrochen – und drum ist eine Aussage wie &quot;das IST un/moralisch&quot; nur scheinbar klar und &#252;berzeugend.... In Wahrheit deuten wir damit nur Ann&#228;herungen an, so wie auch Theologie nichts Objektives ist, sondern der Versuch einer (hoffentlich zunehmenden!!) Ann&#228;herung an das Unfa&#223;bare und den Unfa&#223;baren....
Drum: Nur weil &quot;es&quot; Gott &quot;gibt&quot; oder ich mich auf ihn beziehe in meinen ethischen Wertungen, sind meine Urteile und Wertungen nicht &quot;g&#246;ttlich&quot;, f&#252;r alle g&#252;ltig. Ich stelle einfach die Selbstsicherheit in Frage, auch die selbstsicher wirkende(!) Aussage des Autors. 
Allerdings kann man so nicht Gemeinde bauen. Daher ist es nach meiner Sicht okay, wenn jede Gemeinde f&#252;r sich ein konsensorientiertes Verst&#228;ndnis entwickelt, was in ihren Reihen UND in ORIENTIERUNG an Gottes Wort als &quot;moralisch&quot; und als &quot;unmoralisch&quot; ANGESEHEN WIRD und infolgedessen gilt... Bitte meine Aussagen jetzt nicht in eine Relativismus-Pfanne hauen... Danke. So einfach ist es n&#228;mlich nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Okay, wir k&#246;nnten uns ja mal ein Modul &#252;berlegen, das wir interdenominationell anbieten&#8230;<br />
Eben, und &#8220;Moral als Konsens&#8221; ist eben auch &#252;berindividuell, wie Beat ja zurecht fordert.<br />
@ Michael: Das ist eben ein unentrinnbares Dilemma, da&#223; unsere so scheinbar objektiven &#8220;Exegesen&#8221; eben doch AUCH aus dem uns umgebenden &#8220;Dunstkreis&#8221; stammen, AUCH von &#8220;pseudophilosophischen Anregungen&#8221; gespiesen wird, auch &#8220;verf&#228;lscht&#8221; durch die eigene S&#252;nde und AUCH angepa&#223;t an die &#8220;g&#228;ngige &#246;ffentliche Meinung&#8221; und AUCH angepa&#223;t – leider, aber wahr – an die Mainstream&#252;berzeugungen der eigenen Denomination&#8230;.<br />
Das alles ist aber, glaube ich, &#8220;okay&#8221;: Der Weg(!) mit Jesus ist ein Weg des mehr und besser Erkennens; Nachfolge ist ein Lernweg (wir sind J&#252;nger/innen), &#8220;Erkenntnis&#8221; ist St&#252;ckwerk – wobei wir aber immer, hoffentlich an Erkenntnis zunehmen&#8230;. Das st&#228;rkste Element der eben immer wieder AUCH subjektiv gepr&#228;gten Erkenntnis (auch bzgl. &#196;u&#223;erungen, was nun moralisch oder unmoralisch sei) ist f&#252;r mich die Aufforderung von Paulus: &#8220;Pr&#252;ft alles, und das Gute behaltet&#8221;. Auch wir Theologen haben uns der &#8220;Pr&#252;fung&#8221; durch die Br&#252;der und Schwestern zu unterziehen&#8230;. Bonhoeffer sagt ja, da&#223; die &#8220;wahre&#8221; (ich w&#252;rde sagen, die &#8220;wahrere&#8221;) Auslegung im Kreis der Br&#252;der erfolgt – d.h. sozusagen auch irgendwie &#8220;konsensorientiert&#8221;. Und diese Differenzierung hat mir SEHR gefehlt bei obigem Autor.<br />
Ja, das stimmt, da&#223; so verk&#252;rzte und aus meiner Sicht irref&#252;hrende(!) Zitate das Denken (hoffentlich) anregen. Allerdings meine ich &#228;hnlich wie Beat oben, da&#223; die allermeisten Christen sowas gerade f&#252;r bare M&#252;nze nehmen&#8230; Eigentlich m&#252;&#223;te der Autor hinter seiner Aussage ein Smiley machen und zur vertiefenden Diskussion einladen.</p>
<p>Und, Jonathan, was du schreibst: Mein Ding ist eher zu sagen, da&#223; es eben nicht linear m&#246;glich ist, &#8220;Zugriff&#8221; zu haben auf den Ewigen Gott, den Sch&#246;pfer Himmels und der Erde. Immer und immer wieder: R&#246;mer 11,33–36!!!!!!!! Wir haben keinen direkten und &#8220;einzige wahren&#8221; Zugriff auf das Wort Gottes (auch wenn wir es in der Hand halten und es unter uns reichlich wohnen lassen – GOTT SEI LOB UND DANK!). Drum ist es f&#252;r mich nicht so wichtig, wo das g&#246;ttllich-Gute und -Moralische nun sich genau lokalisieren l&#228;&#223;t; das ist alles gut und richtig&#8230;.. Einfach ist unser Zugang und Verst&#228;ndnis dessen immer wieder gebrochen – und drum ist eine Aussage wie &#8220;das IST un/moralisch&#8221; nur scheinbar klar und &#252;berzeugend&#8230;. In Wahrheit deuten wir damit nur Ann&#228;herungen an, so wie auch Theologie nichts Objektives ist, sondern der Versuch einer (hoffentlich zunehmenden!!) Ann&#228;herung an das Unfa&#223;bare und den Unfa&#223;baren&#8230;.<br />
Drum: Nur weil &#8220;es&#8221; Gott &#8220;gibt&#8221; oder ich mich auf ihn beziehe in meinen ethischen Wertungen, sind meine Urteile und Wertungen nicht &#8220;g&#246;ttlich&#8221;, f&#252;r alle g&#252;ltig. Ich stelle einfach die Selbstsicherheit in Frage, auch die selbstsicher wirkende(!) Aussage des Autors.<br />
Allerdings kann man so nicht Gemeinde bauen. Daher ist es nach meiner Sicht okay, wenn jede Gemeinde f&#252;r sich ein konsensorientiertes Verst&#228;ndnis entwickelt, was in ihren Reihen UND in ORIENTIERUNG an Gottes Wort als &#8220;moralisch&#8221; und als &#8220;unmoralisch&#8221; ANGESEHEN WIRD und infolgedessen gilt&#8230; Bitte meine Aussagen jetzt nicht in eine Relativismus-Pfanne hauen&#8230; Danke. So einfach ist es n&#228;mlich nicht&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1642</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 17:56:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1642</guid>
		<description>E Reiner, du hast ja wieder mal so viel hineingepackt, dass man problemlos ein semesterf&#252;llendes Modul durchf&#252;hren k&#246;nnte. Machen wir eine Schule auf? ;) 
Also, was du &#252;ber Moral als Konsens sagst finde ich interessant. Ich denke, dass &quot;Gut&quot; in unserer Welt etwas ist, was wir als &quot;Spiegelmanifestationen&quot; von Gutem erkennen, ann&#228;herndes Abbild davon, was wirklich gut ist. Es ist, gerade weil diese Welt in ihrer Konstitution erst noch im &quot;Schon - &amp; - Nochnicht&quot; - Status des Reiches Gottes ist, alles Gute und Sch&#246;ne erst approximativ gut und sch&#246;n. Gutes ist nie Oberfl&#228;chliches, sondern immer in einer Art &quot;behind&quot;, hinter dem Oberfl&#228;chlichen zu finden, in der geistlichen Dimension. Dann ist es aber mehr als menschlicher Konsens. 

Und Beat, ich glaube Zitate haben vor allem auch die geniale Chance einer Verk&#252;rzung. Es braucht eben gerade eine solche Gattung, wo nicht alles gesagt ist. Sonst w&#228;re das Ganze nicht mehr sch&#246;n, poetisch und eben auch in guter Weise ein St&#252;ck unklar. Eine Frau z.B. erscheint uns auch nur deshalb sch&#246;n, weil man nicht alles an ihr erkennt. Stimmts, oder habe ich recht? So ist es auch mit einem guten Zitat. In seinen Tiefen sind Sch&#228;tze verborgen, die oberfl&#228;chlich nur erahnbar sind.  

Und auch noch zum Zitat: Das ist doch Nietzsche; der tolle Mensch. Der Keller will doch nur das sagen. Es gibt kein oben und unten ohne Gott. Nat&#252;rlich immer unter der Annahme, dass ein Sch&#246;pfer, und nur ein Sch&#246;pfer, bestimmen kann was wirklich gilt, was ontologisch ist. Mir leuchtet diese Annahme ein. Und darum auch das Zitat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>E Reiner, du hast ja wieder mal so viel hineingepackt, dass man problemlos ein semesterf&#252;llendes Modul durchf&#252;hren k&#246;nnte. Machen wir eine Schule auf? <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Also, was du &#252;ber Moral als Konsens sagst finde ich interessant. Ich denke, dass &#8220;Gut&#8221; in unserer Welt etwas ist, was wir als &#8220;Spiegelmanifestationen&#8221; von Gutem erkennen, ann&#228;herndes Abbild davon, was wirklich gut ist. Es ist, gerade weil diese Welt in ihrer Konstitution erst noch im &#8220;Schon &#8211; &amp; &#8211; Nochnicht&#8221; &#8211; Status des Reiches Gottes ist, alles Gute und Sch&#246;ne erst approximativ gut und sch&#246;n. Gutes ist nie Oberfl&#228;chliches, sondern immer in einer Art &#8220;behind&#8221;, hinter dem Oberfl&#228;chlichen zu finden, in der geistlichen Dimension. Dann ist es aber mehr als menschlicher Konsens. </p>
<p>Und Beat, ich glaube Zitate haben vor allem auch die geniale Chance einer Verk&#252;rzung. Es braucht eben gerade eine solche Gattung, wo nicht alles gesagt ist. Sonst w&#228;re das Ganze nicht mehr sch&#246;n, poetisch und eben auch in guter Weise ein St&#252;ck unklar. Eine Frau z.B. erscheint uns auch nur deshalb sch&#246;n, weil man nicht alles an ihr erkennt. Stimmts, oder habe ich recht? So ist es auch mit einem guten Zitat. In seinen Tiefen sind Sch&#228;tze verborgen, die oberfl&#228;chlich nur erahnbar sind.  </p>
<p>Und auch noch zum Zitat: Das ist doch Nietzsche; der tolle Mensch. Der Keller will doch nur das sagen. Es gibt kein oben und unten ohne Gott. Nat&#252;rlich immer unter der Annahme, dass ein Sch&#246;pfer, und nur ein Sch&#246;pfer, bestimmen kann was wirklich gilt, was ontologisch ist. Mir leuchtet diese Annahme ein. Und darum auch das Zitat.</p>
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		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1641</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:24:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1641</guid>
		<description>Ja, Beat, da sind viele gute weitere Anregungen drin. Immerhin hast du gekl&#228;rt, da&#223; (f&#252;r dich) &quot;Moral&quot; nicht (nur) mit dem &quot;christlichen Gott&quot; zusammenh&#228;ngt. &quot;Allah&quot; kann auch Bezugspunkt f&#252;r &quot;Moral&quot; sein....
Die &quot;Quelle au&#223;erhalb von uns&quot; betont ja zun&#228;chst die kollektive Perspektive und dann das &#220;ber-uns-hinaus. &quot;Quelle au&#223;erhalb von uns&quot; kann z.B. auch unsere Bundesverfassung sein. Oder auch Kultur! Das sind auch eine das Individuelle &#252;berschreitende Instanzen. Es sage niemand, da&#223; die Bundesverfassung oder unsere Kultur Offenbarungscharakter habe!
Was wir uns eingestehen m&#252;ssen: Moral ist vor allem DAS, wo wir (unbewu&#223;t) einen Konsens getroffen haben, da&#223; wir das als &quot;Gut&quot; oder &quot;B&#246;se&quot; bewerten. Das &quot;Wir&quot; kann sein: Wir als Christen im deutschsprachigen Kulturkreis / im schweizerischen Kulturkreis / in der eigenen Denomination / in der lokalen Gemeinde / im einzelnen pers&#246;nlichen Leben.
Es gibt je nachdem manche ethische Themen, wo einigerma&#223;en Konsens herrscht und man – auch per Tradition – etwas unbewu&#223;t als Konsens ansieht.
&#220;ber &#252;ber viele ethische Themen ist man innerhalb der Christenheit (sehr) unterschiedlicher Meinung. Und das wollte ich betonen: Die Klassifizierung, ob etwas moralisch oder unmoralisch ist, ist nicht eindeutig, nur weil man &quot;Gott&quot; hat, oder noch genauer, weil man ein &quot;Heiliges Buch&quot; hat! Dar&#252;ber ist man sich viel zu wenig bewu&#223;t. WIR (als Theologen ;-) ) betonen jedenfalls immer wieder mal, da&#223; das, was wir als moralisch anschauen, biblisch und damit g&#246;ttlich sei. Aber wie sich die Trends &#228;ndern, so &#228;ndern sich oft auch die Begr&#252;ndungen und auch die Exegese. Das f&#228;ngt schon mit dem Alter an – und hat auch zu tun mit dem doch auch immer wieder subjektiven Umgang mit der Heiligen Schrift. Man sollte einfach ehrlich sein... Man verfolge nur einmal die Auslegungsgeschichte zu zentralen (ethisch orientierten) Schriftstellen im Lauf der letzten Jahrhunderte!!!
Jedenfalls: Es ist wichtig, da&#223; wir immer wieder versuchen, unsere ethischen &#220;berzeugungen von der Heiligen Schrift abzuleiten, und das ist hoffentlich immer wieder mit Lernen und Bewegunge verbunden – und eben auch mit Demut und den Mund nicht zu voll nehmen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Beat, da sind viele gute weitere Anregungen drin. Immerhin hast du gekl&#228;rt, da&#223; (f&#252;r dich) &#8220;Moral&#8221; nicht (nur) mit dem &#8220;christlichen Gott&#8221; zusammenh&#228;ngt. &#8220;Allah&#8221; kann auch Bezugspunkt f&#252;r &#8220;Moral&#8221; sein&#8230;.<br />
Die &#8220;Quelle au&#223;erhalb von uns&#8221; betont ja zun&#228;chst die kollektive Perspektive und dann das &#220;ber-uns-hinaus. &#8220;Quelle au&#223;erhalb von uns&#8221; kann z.B. auch unsere Bundesverfassung sein. Oder auch Kultur! Das sind auch eine das Individuelle &#252;berschreitende Instanzen. Es sage niemand, da&#223; die Bundesverfassung oder unsere Kultur Offenbarungscharakter habe!<br />
Was wir uns eingestehen m&#252;ssen: Moral ist vor allem DAS, wo wir (unbewu&#223;t) einen Konsens getroffen haben, da&#223; wir das als &#8220;Gut&#8221; oder &#8220;B&#246;se&#8221; bewerten. Das &#8220;Wir&#8221; kann sein: Wir als Christen im deutschsprachigen Kulturkreis / im schweizerischen Kulturkreis / in der eigenen Denomination / in der lokalen Gemeinde / im einzelnen pers&#246;nlichen Leben.<br />
Es gibt je nachdem manche ethische Themen, wo einigerma&#223;en Konsens herrscht und man – auch per Tradition – etwas unbewu&#223;t als Konsens ansieht.<br />
&#220;ber &#252;ber viele ethische Themen ist man innerhalb der Christenheit (sehr) unterschiedlicher Meinung. Und das wollte ich betonen: Die Klassifizierung, ob etwas moralisch oder unmoralisch ist, ist nicht eindeutig, nur weil man &#8220;Gott&#8221; hat, oder noch genauer, weil man ein &#8220;Heiliges Buch&#8221; hat! Dar&#252;ber ist man sich viel zu wenig bewu&#223;t. WIR (als Theologen <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) betonen jedenfalls immer wieder mal, da&#223; das, was wir als moralisch anschauen, biblisch und damit g&#246;ttlich sei. Aber wie sich die Trends &#228;ndern, so &#228;ndern sich oft auch die Begr&#252;ndungen und auch die Exegese. Das f&#228;ngt schon mit dem Alter an – und hat auch zu tun mit dem doch auch immer wieder subjektiven Umgang mit der Heiligen Schrift. Man sollte einfach ehrlich sein&#8230; Man verfolge nur einmal die Auslegungsgeschichte zu zentralen (ethisch orientierten) Schriftstellen im Lauf der letzten Jahrhunderte!!!<br />
Jedenfalls: Es ist wichtig, da&#223; wir immer wieder versuchen, unsere ethischen &#220;berzeugungen von der Heiligen Schrift abzuleiten, und das ist hoffentlich immer wieder mit Lernen und Bewegunge verbunden – und eben auch mit Demut und den Mund nicht zu voll nehmen&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Beat</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1640</link>
		<dc:creator>Beat</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:46:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1640</guid>
		<description>Zitate haben wohl immer die Gefahr einer unglaublichen Verk&#252;rzung und des Missverst&#228;ndnisses, wenn der Kontext der Aussage nicht bekannt ist.

Dem Autor geht es letztendlich genau um das was Micu gesagt hat. Er geht noch in keiner Weise davon aus, dass dieser Gott &#252;berhaupt christlich sein muss. Aber er sagt, dass unser ethisches Handeln letztendlich auf einer Quelle ausserhalb von uns selber liegen muss. Denn von uns kann sich ja wohl keiner &#252;ber den andern erheben und definieren, was gut und schlecht, moralisch oder unmoralisch ist, ohne dass eine Grundlage ausserhalb von uns selber liegt. Es geht hier nicht einfach nur um ein pers&#246;nliches Statement, sondern darum wie wir grunds&#228;tzlich wissen k&#246;nnen, was wir als gutes oder schlechtes Handeln sehen. Worauf gr&#252;ndet letztendlich unser Statement. Menschen haben heute starke moralische &#220;berzeugungen, aber nicht wie viele Menschen in anderen Zeiten oder Orten haben viele Menschen heute keine Grundlage mehr &lt;em&gt;&lt;strong&gt;wieso&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sie Dinge gut oder schlecht finden.

Das Zitat stammt aus dem Buch &quot;The Reason for God&quot; das bald auch auf Deutsch erscheint. Das Buch ist sehr lesenswert.

Sch&#246;n dass ein Zitat wieder mal eine Diskussion provoziert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitate haben wohl immer die Gefahr einer unglaublichen Verk&#252;rzung und des Missverst&#228;ndnisses, wenn der Kontext der Aussage nicht bekannt ist.</p>
<p>Dem Autor geht es letztendlich genau um das was Micu gesagt hat. Er geht noch in keiner Weise davon aus, dass dieser Gott &#252;berhaupt christlich sein muss. Aber er sagt, dass unser ethisches Handeln letztendlich auf einer Quelle ausserhalb von uns selber liegen muss. Denn von uns kann sich ja wohl keiner &#252;ber den andern erheben und definieren, was gut und schlecht, moralisch oder unmoralisch ist, ohne dass eine Grundlage ausserhalb von uns selber liegt. Es geht hier nicht einfach nur um ein pers&#246;nliches Statement, sondern darum wie wir grunds&#228;tzlich wissen k&#246;nnen, was wir als gutes oder schlechtes Handeln sehen. Worauf gr&#252;ndet letztendlich unser Statement. Menschen haben heute starke moralische &#220;berzeugungen, aber nicht wie viele Menschen in anderen Zeiten oder Orten haben viele Menschen heute keine Grundlage mehr <em><strong>wieso</strong></em> sie Dinge gut oder schlecht finden.</p>
<p>Das Zitat stammt aus dem Buch &#8220;The Reason for God&#8221; das bald auch auf Deutsch erscheint. Das Buch ist sehr lesenswert.</p>
<p>Sch&#246;n dass ein Zitat wieder mal eine Diskussion provoziert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1639</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:46:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1639</guid>
		<description>DIR stimme ich zu! Damit gehst du jedoch weit &#252;ber den Gehalt des Zitates hinaus und f&#252;llst ihn hypothetisch. Das kann man sicher machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DIR stimme ich zu! Damit gehst du jedoch weit &#252;ber den Gehalt des Zitates hinaus und f&#252;llst ihn hypothetisch. Das kann man sicher machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Micu</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1638</link>
		<dc:creator>Micu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:00:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1638</guid>
		<description>Alles wichtige Fragen, trotzdem stimme ich dem Zitat zu. Um seine Ethik inhaltlich zu f&#252;llen, braucht es eine Quelle, aus dem die ethische Erkenntnis gesch&#246;pft wird. Und wenn jemand nicht aus der Offenbarung Gottes sch&#246;pft, aber trotzdem der Meinung ist, ethische Richtlinien von sich zu geben, dann sch&#246;pft er aus dem Dunstkreis seines christlichen Kulturerbes,gepanscht mit pseudophilosophischen Anregungen, verklausuliert durch seine eigene S&#252;nde und angepasst der g&#228;ngigen &#246;ffentlichen Meinung, tja, vielmehr als &quot;I like this&quot; ist das nicht. Eine Begr&#252;ndung der Ethik ohne moralische Instanz ist nicht durchf&#252;hrbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wichtige Fragen, trotzdem stimme ich dem Zitat zu. Um seine Ethik inhaltlich zu f&#252;llen, braucht es eine Quelle, aus dem die ethische Erkenntnis gesch&#246;pft wird. Und wenn jemand nicht aus der Offenbarung Gottes sch&#246;pft, aber trotzdem der Meinung ist, ethische Richtlinien von sich zu geben, dann sch&#246;pft er aus dem Dunstkreis seines christlichen Kulturerbes,gepanscht mit pseudophilosophischen Anregungen, verklausuliert durch seine eigene S&#252;nde und angepasst der g&#228;ngigen &#246;ffentlichen Meinung, tja, vielmehr als &#8220;I like this&#8221; ist das nicht. Eine Begr&#252;ndung der Ethik ohne moralische Instanz ist nicht durchf&#252;hrbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Arbeitet euch zu Tode und erweckt euch dann durch das Gebet zu neuem Leben.&#8221; von Micu</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/818/comment-page-1#comment-1637</link>
		<dc:creator>Micu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:42:47 +0000</pubDate>
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		<description>Da gebe ich dir recht. Im t&#228;glichen Arbeiten den Tod und die Auferstehung Jesu nachzuvollziehen, das hat etwas erhebendes...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gebe ich dir recht. Im t&#228;glichen Arbeiten den Tod und die Auferstehung Jesu nachzuvollziehen, das hat etwas erhebendes&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1636</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:05:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1636</guid>
		<description>Na ja, also ich wei&#223; nicht, wer der werte Autor ist, aber sorry: So eine verk&#252;rzte Sicht der Dinge ist echt kra&#223;!
Diverse meiner Berater-Kolleg/innen haben ein ausformuliertes Statement zu ihrem Beratungsansatz und ethische Leitlinien f&#252;r sich formuliert – und sie beziehen sich in keiner Weise auf Gott. Sie w&#252;rden auch NIE sagen, ich verhalte mich so oder so, weil &quot;I like this&quot;.
Abgesehen davon: Ich selbst sage auch nicht, da&#223; etwas moralisch oder unmoralisch ist, weil das eine total diesseitige und beliebige Begrifflichkeit ist. Wer bestimmt denn, welcher moralische Ma&#223;stab nun gilt? Dann sage ich eher: das oder jenes sehe ich in Spannung zu Gottes Vorstellungen von .... Oder: Das ist im Widerspruch zu Gottes Anweisung bzw. Gottes &quot;Gebrauchsanweisung&quot; (= 10 Gebote) oder &#228;hnlich.
Vielleicht ist der Autor aber auch nicht Christ &quot;in unserem Sinne&quot;? ;-)
Und auch das noch: Nur weil &quot;da ein Gott ist&quot;, hat man doch nicht gleich auch ethische Kategorien, die man f&#252;r sich verbindlich sieht! Vor allem sind sie ja oft auch gar nicht eindeutig.... bwz. lassen durchaus hier und da einen Interpretationsspielraum zu.
Hier und da hilft auch eine Situationsethik weiter (Stichwort &quot;Konfliktethik&quot;, wo jeder Entscheid im Grunde ein S&#252;ndigen darstellt). Aus meinem Umfeld kenne ich auch niemanden, wo dann einfach sagt &quot;I like this&quot;. Aber vielleicht hei&#223;t es: &quot;Nach meiner Schriftkenntnis ist in dieser Situation dieses oder jenes Handeln angesagt...&quot;
Und da&#223; eigentlich immer auch ein &quot;eigenwilliges ethisches&quot; Handeln standfindet, ist irgendwie klar – was dadurch funktioniert, da&#223; man die Schrift so &quot;auslegt&quot;, wie es einem dann pa&#223;t. Dann sind alle unmoralisch, die die Bibel nicht so verstehen wie ich.... Hei&#223;t: Ich sage nicht &quot;I like it&quot; im Blick aufs Handeln, sondern ist sage sehr fromm: &quot;I like my Bibelauslegung – und so und nicht anders ist es&quot;.
Okay, DA kann dann paradoxerweise das Zitat des Autors doch noch Anregungen geben, indem man sich fragen k&#246;nnte: Akzeptiert ein solcherma&#223;en SELBST-&#252;berzeugter &quot;Ausleger&quot; noch den Einzig Wahren Unfa&#223;baren Gott &#252;ber sich? Ist eine derma&#223;en EIGENwillige Auslegung vielleicht auch in frommem Gewand eine Haltung von Gott-Losigkeit? Fragen &#252;ber Fragen...
Tja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, also ich wei&#223; nicht, wer der werte Autor ist, aber sorry: So eine verk&#252;rzte Sicht der Dinge ist echt kra&#223;!<br />
Diverse meiner Berater-Kolleg/innen haben ein ausformuliertes Statement zu ihrem Beratungsansatz und ethische Leitlinien f&#252;r sich formuliert – und sie beziehen sich in keiner Weise auf Gott. Sie w&#252;rden auch NIE sagen, ich verhalte mich so oder so, weil &#8220;I like this&#8221;.<br />
Abgesehen davon: Ich selbst sage auch nicht, da&#223; etwas moralisch oder unmoralisch ist, weil das eine total diesseitige und beliebige Begrifflichkeit ist. Wer bestimmt denn, welcher moralische Ma&#223;stab nun gilt? Dann sage ich eher: das oder jenes sehe ich in Spannung zu Gottes Vorstellungen von &#8230;. Oder: Das ist im Widerspruch zu Gottes Anweisung bzw. Gottes &#8220;Gebrauchsanweisung&#8221; (= 10 Gebote) oder &#228;hnlich.<br />
Vielleicht ist der Autor aber auch nicht Christ &#8220;in unserem Sinne&#8221;? <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Und auch das noch: Nur weil &#8220;da ein Gott ist&#8221;, hat man doch nicht gleich auch ethische Kategorien, die man f&#252;r sich verbindlich sieht! Vor allem sind sie ja oft auch gar nicht eindeutig&#8230;. bwz. lassen durchaus hier und da einen Interpretationsspielraum zu.<br />
Hier und da hilft auch eine Situationsethik weiter (Stichwort &#8220;Konfliktethik&#8221;, wo jeder Entscheid im Grunde ein S&#252;ndigen darstellt). Aus meinem Umfeld kenne ich auch niemanden, wo dann einfach sagt &#8220;I like this&#8221;. Aber vielleicht hei&#223;t es: &#8220;Nach meiner Schriftkenntnis ist in dieser Situation dieses oder jenes Handeln angesagt&#8230;&#8221;<br />
Und da&#223; eigentlich immer auch ein &#8220;eigenwilliges ethisches&#8221; Handeln standfindet, ist irgendwie klar – was dadurch funktioniert, da&#223; man die Schrift so &#8220;auslegt&#8221;, wie es einem dann pa&#223;t. Dann sind alle unmoralisch, die die Bibel nicht so verstehen wie ich&#8230;. Hei&#223;t: Ich sage nicht &#8220;I like it&#8221; im Blick aufs Handeln, sondern ist sage sehr fromm: &#8220;I like my Bibelauslegung – und so und nicht anders ist es&#8221;.<br />
Okay, DA kann dann paradoxerweise das Zitat des Autors doch noch Anregungen geben, indem man sich fragen k&#246;nnte: Akzeptiert ein solcherma&#223;en SELBST-&#252;berzeugter &#8220;Ausleger&#8221; noch den Einzig Wahren Unfa&#223;baren Gott &#252;ber sich? Ist eine derma&#223;en EIGENwillige Auslegung vielleicht auch in frommem Gewand eine Haltung von Gott-Losigkeit? Fragen &#252;ber Fragen&#8230;<br />
Tja.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;If there is no God, then there is no way to say any one action is &#8216;moral&#8217; and another &#8216;immoral&#8217; but only &#8216;I lik &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/814/comment-page-1#comment-1635</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:41:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/814#comment-1635</guid>
		<description>Nieder mit dem &quot;gef&#228;llt mir&quot; - button ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nieder mit dem &#8220;gef&#228;llt mir&#8221; &#8211; button <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;It turns out the droplet of our knowledge is a bit lost in the ocean of our unknowing.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/816/comment-page-1#comment-1634</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:39:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/816#comment-1634</guid>
		<description>It&#039;s lovely to know so less and yet to be destined to be treasure seekers (Colossians 2,1-3). Oh brother, how adventurous our lifes are supposed to be! Lace up your sneakers, pal ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It&#8217;s lovely to know so less and yet to be destined to be treasure seekers (Colossians 2,1-3). Oh brother, how adventurous our lifes are supposed to be! Lace up your sneakers, pal <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Arbeitet euch zu Tode und erweckt euch dann durch das Gebet zu neuem Leben.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/818/comment-page-1#comment-1633</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:57:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/818#comment-1633</guid>
		<description>Jesus hat uns gesagt, wir sollen f&#252;r die anderen Menschen leben und sterben (so wie er) --&gt; was sein K&#246;rper tat, soll die Gemeinde als sein Leib tun. F&#252;r die Arbeit zu leben und zu sterben ist nur dann richtig, wenn das rechte Arbeitsverst&#228;ndnis vorliegt, n&#228;mlich das was wir eben als Leib Jesu tun sollen. Dann ist resurrection verheissen! Rise guys ;) Und schaut euch den Rob Bell - Film zu ressurection an! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus hat uns gesagt, wir sollen f&#252;r die anderen Menschen leben und sterben (so wie er) &#8211;&gt; was sein K&#246;rper tat, soll die Gemeinde als sein Leib tun. F&#252;r die Arbeit zu leben und zu sterben ist nur dann richtig, wenn das rechte Arbeitsverst&#228;ndnis vorliegt, n&#228;mlich das was wir eben als Leib Jesu tun sollen. Dann ist resurrection verheissen! Rise guys <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Und schaut euch den Rob Bell &#8211; Film zu ressurection an!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;You are never an atheist for intellectual reasons, you are always an atheist for moral reasons.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/817/comment-page-1#comment-1632</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:54:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/817#comment-1632</guid>
		<description>Was meint er genau mit &quot;moral reasons&quot;? Will er aussagen, dass Atheisten im Grunde genommen rebellieren weil sie ein Trauma bez&#252;glich der Thematik der Moral haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was meint er genau mit &#8220;moral reasons&#8221;? Will er aussagen, dass Atheisten im Grunde genommen rebellieren weil sie ein Trauma bez&#252;glich der Thematik der Moral haben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich bin f&#252;r klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: &#8220;Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrie &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/797/comment-page-1#comment-1631</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:48:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/797#comment-1631</guid>
		<description>Auf jedenfall wollte er keine Exegese machen :) aber er vermittelt eine unbeabsichtigte Restbotschaft, die auch pr&#228;gt und die fast mindestens so stark h&#228;ngen bleibt wie seine eigentliche Botschaft, einfach unterbewusster. Soviel zu Bildern als Mittel zum Zweck. 

Normalerweise will ich Bilder immer im Sinne von Guardinis Zitat lesen. Seine Sichtweise hat mir sehr geholfen. Um Diskussionen zu entfachen muss man allerdings gelegentlich monoperspektivischer werden und das Zitat bewusst mal &quot;gegen den Autor&quot; verstehen. Du hast mir in dieser Hinsicht &#252;brigens einiges geholfen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jedenfall wollte er keine Exegese machen <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  aber er vermittelt eine unbeabsichtigte Restbotschaft, die auch pr&#228;gt und die fast mindestens so stark h&#228;ngen bleibt wie seine eigentliche Botschaft, einfach unterbewusster. Soviel zu Bildern als Mittel zum Zweck. </p>
<p>Normalerweise will ich Bilder immer im Sinne von Guardinis Zitat lesen. Seine Sichtweise hat mir sehr geholfen. Um Diskussionen zu entfachen muss man allerdings gelegentlich monoperspektivischer werden und das Zitat bewusst mal &#8220;gegen den Autor&#8221; verstehen. Du hast mir in dieser Hinsicht &#252;brigens einiges geholfen <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich bin f&#252;r klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: &#8220;Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrie &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/797/comment-page-1#comment-1628</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:47:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/797#comment-1628</guid>
		<description>;-) ich glaube nicht, da&#223; der Autor die Absicht hatte, eine Exegese hinzulegen, sondern er m&#246;chte einen Beitrag zum Thema F&#252;hrungsstil leisten. Die Aussage ist ja der Bildteil im Verh&#228;ltnis zur Sachaussage. Das Bild ist ja &quot;nur&quot; Mittel zum Zweck … Hypothese: K&#246;nnte es sein, da&#223; vor allem Theologen mit so einer Aussage SO umgehen, wie Du es tust? (;-) ist nur ein freundlicher Rippensto&#223;, der die Diskussion am Laufen halten soll ;-) )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ich glaube nicht, da&#223; der Autor die Absicht hatte, eine Exegese hinzulegen, sondern er m&#246;chte einen Beitrag zum Thema F&#252;hrungsstil leisten. Die Aussage ist ja der Bildteil im Verh&#228;ltnis zur Sachaussage. Das Bild ist ja &#8220;nur&#8221; Mittel zum Zweck … Hypothese: K&#246;nnte es sein, da&#223; vor allem Theologen mit so einer Aussage SO umgehen, wie Du es tust? (;-) ist nur ein freundlicher Rippensto&#223;, der die Diskussion am Laufen halten soll <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Der Geist ist der grundlegende Faktor, der unser ganzes Leben mit Jesus Christus und damit unsere Gotteskindschaft a &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/806/comment-page-1#comment-1626</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:02:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/806#comment-1626</guid>
		<description>Wieder eine sch&#246;ne Wirtschafs/Industrie-Metapher, den Geist als &quot;Faktor&quot; zu bezeichnen. Aber er hat recht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine sch&#246;ne Wirtschafs/Industrie-Metapher, den Geist als &#8220;Faktor&#8221; zu bezeichnen. Aber er hat recht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Es bedarf mehrerer Angriffswellen, bis die Mauern erklommen sind. Die Ersten, die die Festung erst&#252;rmen, bekommen b &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/807/comment-page-1#comment-1625</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:59:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/807#comment-1625</guid>
		<description>Hat er vor vier Jahren dem &quot;Tagesspiegel&quot; gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat er vor vier Jahren dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; gesagt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;He who desires but acts not breeds pestilence.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/808/comment-page-1#comment-1624</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:58:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/808#comment-1624</guid>
		<description>German: Der, der w&#252;nscht aber nicht handelt erzeugt eine Seuche.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German: Der, der w&#252;nscht aber nicht handelt erzeugt eine Seuche.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich bin f&#252;r klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: &#8220;Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrie &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/797/comment-page-1#comment-1623</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:03:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/797#comment-1623</guid>
		<description>Der scheint keine Ahnung von Bundesnomismus zu haben. Himmel und H&#246;lle h&#228;ngen f&#252;r ihn total am Menschen. Mehrperspektive Fehlanzeige. 

Seine Schlussfolgerung ist mir zudem schleierhaft. Wahrscheinlich war er zuerst f&#252;r &quot;klare Hierarchie&quot; und dann hat er noch eine Geschichte gesucht.

Zudem frage ich mich, was er mit &quot;klar&quot; meint. Am ehesten wohl einen diktatorischen friss oder stirb-Umgang. Und jetzt auf die Knie oder du wirst brennen!  Bums, aus, Nikolaus. 

Sein Schluss ist allerdings lustig, muss man ihm zugute halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der scheint keine Ahnung von Bundesnomismus zu haben. Himmel und H&#246;lle h&#228;ngen f&#252;r ihn total am Menschen. Mehrperspektive Fehlanzeige. </p>
<p>Seine Schlussfolgerung ist mir zudem schleierhaft. Wahrscheinlich war er zuerst f&#252;r &#8220;klare Hierarchie&#8221; und dann hat er noch eine Geschichte gesucht.</p>
<p>Zudem frage ich mich, was er mit &#8220;klar&#8221; meint. Am ehesten wohl einen diktatorischen friss oder stirb-Umgang. Und jetzt auf die Knie oder du wirst brennen!  Bums, aus, Nikolaus. </p>
<p>Sein Schluss ist allerdings lustig, muss man ihm zugute halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich bin f&#252;r klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: &#8220;Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrie &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/797/comment-page-1#comment-1621</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:25:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/797#comment-1621</guid>
		<description>Ja – und sag mal mehr dazu …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja – und sag mal mehr dazu …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich bin f&#252;r klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: &#8220;Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrie &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/797/comment-page-1#comment-1620</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:58:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/797#comment-1620</guid>
		<description>Was da f&#252;r ein Gottesbild vermittelt wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was da f&#252;r ein Gottesbild vermittelt wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Guilt-driven people are manipulated by memories. They allow their past to control their future. They often unconscio &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/793/comment-page-1#comment-1618</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:37:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/793#comment-1618</guid>
		<description>Ja genau. Ich denke, dass es idealerweise, wie f&#252;r alle Lernprozesse, ein kontinuierliches ertr&#228;gliches &#220;berfordern braucht, dem man sich selber willentlich aussetzen sollte. Ausgesetzt ist man dem ja eigentlich sowieso. Aber es ist halt jedem &#252;berlassen, &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; er sich das zumuten will oder ob er es umarmt, sich dadurch st&#228;ndig bedroht f&#252;hlen will oder gar dagegen ank&#228;mpfen will. Mehrperspektivit&#228;t kann man nicht neutral gegen&#252;berstehen. Sie ist ja eine sich wirksam aufdr&#228;ngende Realit&#228;t. Ich stelle mal die Behauptung auf, dass das Leben qualitativ besser wird, wenn man das freudig zu umarmen anf&#228;ngt, auch, weil man merkt, dass das Leben und Miteinander wirklicher wird. 

F&#252;r die Problematik des Monoperspektivismus im Zusammenleben kann ich nur sagen: Nieder mit dem Ego-Monoperspektivismus! Machtk&#228;mpfe sich bedroht f&#252;hlender Menschen gibt es noch und noch. So viele leiden unter dieser Krankheit, die sie f&#252;r eine Erfolgsstrategie halten um ihren sozialen Status zu erhalten. Eine traurige Epidemie, eine v&#246;llig irrige &#220;berlebensstrategie, die das Leben eher niederh&#228;lt als zur Bl&#252;te bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja genau. Ich denke, dass es idealerweise, wie f&#252;r alle Lernprozesse, ein kontinuierliches ertr&#228;gliches &#220;berfordern braucht, dem man sich selber willentlich aussetzen sollte. Ausgesetzt ist man dem ja eigentlich sowieso. Aber es ist halt jedem &#252;berlassen, <em>wie</em> er sich das zumuten will oder ob er es umarmt, sich dadurch st&#228;ndig bedroht f&#252;hlen will oder gar dagegen ank&#228;mpfen will. Mehrperspektivit&#228;t kann man nicht neutral gegen&#252;berstehen. Sie ist ja eine sich wirksam aufdr&#228;ngende Realit&#228;t. Ich stelle mal die Behauptung auf, dass das Leben qualitativ besser wird, wenn man das freudig zu umarmen anf&#228;ngt, auch, weil man merkt, dass das Leben und Miteinander wirklicher wird. </p>
<p>F&#252;r die Problematik des Monoperspektivismus im Zusammenleben kann ich nur sagen: Nieder mit dem Ego-Monoperspektivismus! Machtk&#228;mpfe sich bedroht f&#252;hlender Menschen gibt es noch und noch. So viele leiden unter dieser Krankheit, die sie f&#252;r eine Erfolgsstrategie halten um ihren sozialen Status zu erhalten. Eine traurige Epidemie, eine v&#246;llig irrige &#220;berlebensstrategie, die das Leben eher niederh&#228;lt als zur Bl&#252;te bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I know that somewhere in the Universe exists my perfect soulmate &#8211; but looking for her is much more difficult than j &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/801/comment-page-1#comment-1617</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:23:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/801#comment-1617</guid>
		<description>&quot;Perfekt&quot; ist nat&#252;rlich aus menschlicher Perspektive immer nur scheinbar perfekt – also das, was wir daf&#252;r halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Perfekt&#8221; ist nat&#252;rlich aus menschlicher Perspektive immer nur scheinbar perfekt – also das, was wir daf&#252;r halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I know that somewhere in the Universe exists my perfect soulmate &#8211; but looking for her is much more difficult than j &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/801/comment-page-1#comment-1616</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:44:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/801#comment-1616</guid>
		<description>Eine hervorragende Frage. Ich weiss es nicht. 
Seelenverwandte habe ich auch mehrere, allerdings vielleicht nicht mal einen einzigen &quot;perfekten&quot;, obschon ich auch nicht weiss was perfekt in dieser Beziehung ist. Vielleicht sind auch alle perfekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hervorragende Frage. Ich weiss es nicht.<br />
Seelenverwandte habe ich auch mehrere, allerdings vielleicht nicht mal einen einzigen &#8220;perfekten&#8221;, obschon ich auch nicht weiss was perfekt in dieser Beziehung ist. Vielleicht sind auch alle perfekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Guilt-driven people are manipulated by memories. They allow their past to control their future. They often unconscio &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/793/comment-page-1#comment-1614</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:03:06 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Mehrperspektivit&#228;t ist auch ein Lernprozess in dem wir drin sind von Anfang an. &lt;/em&gt; – Das sehe ich auch so. Dein Folgesatz mit der &lt;em&gt;entwicklungsbedingten Grenze&lt;/em&gt; und dem &lt;em&gt;individuell ertr&#228;glichen Ma&#223;&lt;/em&gt; hat auch wichtige Anteile. Allerdings d&#252;rfen diese beiden Aspekte nicht vor allem wie schicksalsbedingt aufgefa&#223;t werden. &quot;Lernprozesse&quot; haben immer auch mit Widerstand zu tun. Daher ergibt sich auch die Herausforderung, Widerst&#228;nde zu bearbeiten. Hier ist die ganz gro&#223;e Frage, ob nicht viele &quot;Widerst&#228;nde&quot; einfach (billig) auch geistlich/theologisch sanktioniert werden. Das finde ich bedenklich. Immer davon ausgehend, da&#223; ja Jahwe selbst die Quelle der Mehrspektivit&#228;t ist! und Er eigentlich jeden Menschen (Christen allemal) dazu herausfordert – &quot;Grenzen&quot; hin oder her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mehrperspektivit&#228;t ist auch ein Lernprozess in dem wir drin sind von Anfang an. </em> – Das sehe ich auch so. Dein Folgesatz mit der <em>entwicklungsbedingten Grenze</em> und dem <em>individuell ertr&#228;glichen Ma&#223;</em> hat auch wichtige Anteile. Allerdings d&#252;rfen diese beiden Aspekte nicht vor allem wie schicksalsbedingt aufgefa&#223;t werden. &#8220;Lernprozesse&#8221; haben immer auch mit Widerstand zu tun. Daher ergibt sich auch die Herausforderung, Widerst&#228;nde zu bearbeiten. Hier ist die ganz gro&#223;e Frage, ob nicht viele &#8220;Widerst&#228;nde&#8221; einfach (billig) auch geistlich/theologisch sanktioniert werden. Das finde ich bedenklich. Immer davon ausgehend, da&#223; ja Jahwe selbst die Quelle der Mehrspektivit&#228;t ist! und Er eigentlich jeden Menschen (Christen allemal) dazu herausfordert – &#8220;Grenzen&#8221; hin oder her.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I know that somewhere in the Universe exists my perfect soulmate &#8211; but looking for her is much more difficult than j &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/801/comment-page-1#comment-1613</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:35:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/801#comment-1613</guid>
		<description>Also ich &quot;habe&quot; auf diesem Erdball ein paar Seelenverwandte, was begl&#252;ckend, st&#228;rkend, best&#228;tigend, vorw&#228;rtstreibend ist – aber im Universum? Wo ist das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich &#8220;habe&#8221; auf diesem Erdball ein paar Seelenverwandte, was begl&#252;ckend, st&#228;rkend, best&#228;tigend, vorw&#228;rtstreibend ist – aber im Universum? Wo ist das?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ich bin f&#252;r klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: &#8220;Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrie &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/797/comment-page-1#comment-1611</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendetwas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendetwas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I know that somewhere in the Universe exists my perfect soulmate &#8211; but looking for her is much more difficult than j &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/801/comment-page-1#comment-1610</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:26:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/801#comment-1610</guid>
		<description>German: &quot;Ich weiss, dass irgendwo im Universum meine perfekte Seelenverwandte existiert - aber sie zu suchen ist viel schwerer als einfach zu Hause zu bleiben und mir eine weitere Pizza zu bestellen.&quot;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German: &#8220;Ich weiss, dass irgendwo im Universum meine perfekte Seelenverwandte existiert &#8211; aber sie zu suchen ist viel schwerer als einfach zu Hause zu bleiben und mir eine weitere Pizza zu bestellen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Guilt-driven people are manipulated by memories. They allow their past to control their future. They often unconscio &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/793/comment-page-1#comment-1609</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:16:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/793#comment-1609</guid>
		<description>Ja das sehe ich sehr &#228;hnlich. Ich denke, dass es entscheidend ist, dass wir mit dieser Wirklichkeit leben lernen und lernen uns dar&#252;ber zu freuen, dass es so ist. Der Fakt ist ja nicht wegzudiskutieren. So kann man &quot;deinen letzten Satz&quot; ganz verheissungsvoll aussprechen und meinen, im freudigen Erahnen von noch so vielem Sch&#246;nen und Unentdeckten. So ist der Satz genial. Mehrperspektivit&#228;t ist auch ein Lernprozess in dem wir drin sind von Anfang an. Und jeder hat entwicklungsbedingt seine Grenze und sein individuell ertr&#228;gliches Mass an Mehrperspektivit&#228;t in welchem er noch zu handlungsleitenden Schlussfolgerungen kommen kann, bevor es im &#220;bermass zu Verwirrung, &#220;berforderung und Blockade kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das sehe ich sehr &#228;hnlich. Ich denke, dass es entscheidend ist, dass wir mit dieser Wirklichkeit leben lernen und lernen uns dar&#252;ber zu freuen, dass es so ist. Der Fakt ist ja nicht wegzudiskutieren. So kann man &#8220;deinen letzten Satz&#8221; ganz verheissungsvoll aussprechen und meinen, im freudigen Erahnen von noch so vielem Sch&#246;nen und Unentdeckten. So ist der Satz genial. Mehrperspektivit&#228;t ist auch ein Lernprozess in dem wir drin sind von Anfang an. Und jeder hat entwicklungsbedingt seine Grenze und sein individuell ertr&#228;gliches Mass an Mehrperspektivit&#228;t in welchem er noch zu handlungsleitenden Schlussfolgerungen kommen kann, bevor es im &#220;bermass zu Verwirrung, &#220;berforderung und Blockade kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;God&#8217;s purpose is never limited to our past.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/795/comment-page-1#comment-1606</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:58:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/795#comment-1606</guid>
		<description>Dar&#252;ber m&#252;ssen wir uns bei Gelegenheit nochmal face-to-face auseinandersetzen, ehrlich gesagt bin ich enorm dankbar, dass ich (nicht &quot;nur&quot;) chronologisch hintereinander denken kann, alles andere w&#228;re f&#252;r mich ein elendes &quot;Nur&quot;. Ein wunderbares Beispiel daf&#252;r, dass Freiheit erst in Grenzen m&#246;glich ist. 
Aber der Glaube an Chronologie als ontischer Gr&#246;sse und nicht nur gedankliches Konstrukt ist ein Thema f&#252;r sich. Ein integrativer Ansatz w&#228;re da angebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dar&#252;ber m&#252;ssen wir uns bei Gelegenheit nochmal face-to-face auseinandersetzen, ehrlich gesagt bin ich enorm dankbar, dass ich (nicht &#8220;nur&#8221;) chronologisch hintereinander denken kann, alles andere w&#228;re f&#252;r mich ein elendes &#8220;Nur&#8221;. Ein wunderbares Beispiel daf&#252;r, dass Freiheit erst in Grenzen m&#246;glich ist.<br />
Aber der Glaube an Chronologie als ontischer Gr&#246;sse und nicht nur gedankliches Konstrukt ist ein Thema f&#252;r sich. Ein integrativer Ansatz w&#228;re da angebracht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jede Wahrheit passiert drei Stadien, bevor sie anerkannt wird.
Im ersten wird &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/444/comment-page-1#comment-1605</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:02:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/444#comment-1605</guid>
		<description>Ja, ich finde es auch sehr wahr. Frage mal hier nach:
http://buendnis-fuer-das-leben.de/offener_brief_oekonomie
http://www.live-pr.com/durch-wasserbelebung-werden-nicht-nur-r1048329959.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich finde es auch sehr wahr. Frage mal hier nach:<br />
<a href="http://buendnis-fuer-das-leben.de/offener_brief_oekonomie" rel="nofollow">http://buendnis-fuer-das-leben.de/offener_brief_oekonomie</a><br />
<a href="http://www.live-pr.com/durch-wasserbelebung-werden-nicht-nur-r1048329959.htm" rel="nofollow">http://www.live-pr.com/durch-wasserbelebung-werden-nicht-nur-r1048329959.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Jede Wahrheit passiert drei Stadien, bevor sie anerkannt wird.
Im ersten wird &#8230; von andreas</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/444/comment-page-1#comment-1604</link>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:54:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/444#comment-1604</guid>
		<description>das ist ein sch&#246;nes zitat - ich bezweifele nur, dass es von schopenhauer stammt, ich habe nirgends in seinen b&#252;chern gefunden, woher hast du es bitte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist ein sch&#246;nes zitat &#8211; ich bezweifele nur, dass es von schopenhauer stammt, ich habe nirgends in seinen b&#252;chern gefunden, woher hast du es bitte?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;God&#8217;s purpose is never limited to our past.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/795/comment-page-1#comment-1603</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:05:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/795#comment-1603</guid>
		<description>Ja, okay, ich wollte mich aber weniger an dem &quot;Produkt&quot; aufhalten, sondern an dem eindimensionalen Blick. Das finde ich viel bedenklicher!
Was mich noch vor allem fasziniert, wie Vergangenheit und Zukunft sich in der Gegenwart begegnen, ber&#252;hren, ja K&#220;SSEN! Das vor allem im Abendmahl, aber eigentlich in der gesamten christlichen Existenz. Wesentliches habe ich, glaube ich, vom Abendmahl vor einigen Jahren verstanden, als ich begriff, was eigentlich im Passahmahl geschieht! Wobei das Ganze dann eben kein gedankliches Konstrukt ist, sondern ein ineinanderverwobensein von Zunkunft und Vergangenheit in der pers&#246;nlichen und gemeindlichen Gegenwart. Die Grundannahme dahinter ist, da&#223; es in dem Sinne bei Gott keine Zeit &quot;gibt&quot;; es ist menschlich, da&#223; wir (nur) chronologisch hintereinander denken k&#246;nnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, okay, ich wollte mich aber weniger an dem &#8220;Produkt&#8221; aufhalten, sondern an dem eindimensionalen Blick. Das finde ich viel bedenklicher!<br />
Was mich noch vor allem fasziniert, wie Vergangenheit und Zukunft sich in der Gegenwart begegnen, ber&#252;hren, ja K&#220;SSEN! Das vor allem im Abendmahl, aber eigentlich in der gesamten christlichen Existenz. Wesentliches habe ich, glaube ich, vom Abendmahl vor einigen Jahren verstanden, als ich begriff, was eigentlich im Passahmahl geschieht! Wobei das Ganze dann eben kein gedankliches Konstrukt ist, sondern ein ineinanderverwobensein von Zunkunft und Vergangenheit in der pers&#246;nlichen und gemeindlichen Gegenwart. Die Grundannahme dahinter ist, da&#223; es in dem Sinne bei Gott keine Zeit &#8220;gibt&#8221;; es ist menschlich, da&#223; wir (nur) chronologisch hintereinander denken k&#246;nnen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Guilt-driven people are manipulated by memories. They allow their past to control their future. They often unconscio &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/793/comment-page-1#comment-1602</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:55:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/793#comment-1602</guid>
		<description>Ja, okay, jetzt geht es zentral um meinen letzten Satz – w&#228;re ja ein Zitat wert ;-))
Oki.
Wer f&#252;r sich in irgendeiner Weise den Anspruch erhebt, Entwickler / Innovator / Christ etc. zu sein, kommt an einer mehrperspektivischen Haltung nicht vorbei. S&#228;tze wie &quot;so isch es&quot; passen vor allem in den Kindergarten mit dem Ziel einer allerersten Orientierung im Leben. Da&#223; es doch immer wie ganz anders ist, betrifft vor allem immer auch die Beziehung zu Gott. Hat zu tun mit R&#246;mer 11,33–36 – denn ER ist immer der ganz ANDERE, der nie im Griff ist. Bei Paulus l&#246;st das Anbetung aus, und keine Bedenken.
Aber das kennzeichnet ja auch Menschen, Christen (eigentlich) sowie aus, da&#223; sie mehrperspektiv denken, denn wir sind Ebenbilder Gottes!
WENN eine Diskussion der Meinungsbildung dient, dann ist &quot;mein&quot; letzter Satz eine gute Er&#246;ffnung der Diskussion, pr&#228;gt (hoffentlich) die Diskussion und endet auch in der Haltung.
WENN aber die Diskussion der Fassung von handlungsleitenden Schlu&#223;folgerungen vorgeschaltet ist, dann werden diese Schlu&#223;folgerungen umso besser sein je mehrperspektivischer dar&#252;ber nachgedacht und diskutiert wurde. DASS es zu handlungsleitenden Schlu&#223;folgerungen und Entscheiden kommt, ist Verantwortung der Diskussionsleitung. Aber daran ist doch nicht die Haltung &quot;schuld&quot;, da&#223; es immer wieder ganz anders ist!
Ich habe mich in den letzten 20 Jahren sehr viel (auf der Erfahrungsebene und lehrm&#228;&#223;ig) mit &quot;Prophetie&quot; auseinandergesetzt. Es sind gerade die alttestamentlichen Propheten, die ja die Haltung haben MUSSTEN (und hatten), da&#223; es eben ganz anders ist. Vergl. z.B. die Tempelrede in Jeremia 7!! So hat Prophetie (hoffentlich), Predigen, Coaching immer die Absicht, den Wahrnehmungshorizont erweitern zu helfen. &quot;SIEHE …!&quot;, sagt Jesus mehr als einmal..... &quot;Es ist ganz anders!&quot;
Ja, das ist eine &quot;weltanschauliche Grundhaltung&quot;, die ich pers&#246;nlich vor allem auch stark in der Heiligen Schrift angelegt finde. DASS wir allerdings als Christen oft in einer Haltung von individueller Allmachtsphantasie meinen und drauf pochen, wir w&#252;&#223;ten &quot;die&quot; Wahrheit und k&#246;nnten pers&#246;nlich die Wirklichkeit so interpretieren, wie sie &quot;wirklich&quot; ist, f&#252;hrt nach meiner Einsatz eher in die Blockade, nicht nachhaltige Wirksamkeit, in ideologisiertes &quot;Christsein&quot; – wo sich &quot;scheinbar&quot; alles &quot;richtig&quot; anf&#252;hlt, aber doch tot ist. Wer genau hinschaut merkt, da&#223; dar&#252;ber auch nicht rhetorische / seelische / gro&#223;gruppendynamische / manipulative Mechanismen (im christlichen Bereich manchmal als &quot;Leidenschaft&quot; propagiert) hinwegt&#228;uschen.
&quot;Mein letzter Satz&quot; hat zun&#228;chst einfach mal mit einer Haltung der Ehrlichkeit zu tun. Und dann ist Konsequenz, Handeln gefragt – und das l&#228;&#223;t sich ja &#252;ben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, okay, jetzt geht es zentral um meinen letzten Satz – w&#228;re ja ein Zitat wert <img src='http://gettingcloser.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Oki.<br />
Wer f&#252;r sich in irgendeiner Weise den Anspruch erhebt, Entwickler / Innovator / Christ etc. zu sein, kommt an einer mehrperspektivischen Haltung nicht vorbei. S&#228;tze wie &#8220;so isch es&#8221; passen vor allem in den Kindergarten mit dem Ziel einer allerersten Orientierung im Leben. Da&#223; es doch immer wie ganz anders ist, betrifft vor allem immer auch die Beziehung zu Gott. Hat zu tun mit R&#246;mer 11,33–36 – denn ER ist immer der ganz ANDERE, der nie im Griff ist. Bei Paulus l&#246;st das Anbetung aus, und keine Bedenken.<br />
Aber das kennzeichnet ja auch Menschen, Christen (eigentlich) sowie aus, da&#223; sie mehrperspektiv denken, denn wir sind Ebenbilder Gottes!<br />
WENN eine Diskussion der Meinungsbildung dient, dann ist &#8220;mein&#8221; letzter Satz eine gute Er&#246;ffnung der Diskussion, pr&#228;gt (hoffentlich) die Diskussion und endet auch in der Haltung.<br />
WENN aber die Diskussion der Fassung von handlungsleitenden Schlu&#223;folgerungen vorgeschaltet ist, dann werden diese Schlu&#223;folgerungen umso besser sein je mehrperspektivischer dar&#252;ber nachgedacht und diskutiert wurde. DASS es zu handlungsleitenden Schlu&#223;folgerungen und Entscheiden kommt, ist Verantwortung der Diskussionsleitung. Aber daran ist doch nicht die Haltung &#8220;schuld&#8221;, da&#223; es immer wieder ganz anders ist!<br />
Ich habe mich in den letzten 20 Jahren sehr viel (auf der Erfahrungsebene und lehrm&#228;&#223;ig) mit &#8220;Prophetie&#8221; auseinandergesetzt. Es sind gerade die alttestamentlichen Propheten, die ja die Haltung haben MUSSTEN (und hatten), da&#223; es eben ganz anders ist. Vergl. z.B. die Tempelrede in Jeremia 7!! So hat Prophetie (hoffentlich), Predigen, Coaching immer die Absicht, den Wahrnehmungshorizont erweitern zu helfen. &#8220;SIEHE …!&#8221;, sagt Jesus mehr als einmal&#8230;.. &#8220;Es ist ganz anders!&#8221;<br />
Ja, das ist eine &#8220;weltanschauliche Grundhaltung&#8221;, die ich pers&#246;nlich vor allem auch stark in der Heiligen Schrift angelegt finde. DASS wir allerdings als Christen oft in einer Haltung von individueller Allmachtsphantasie meinen und drauf pochen, wir w&#252;&#223;ten &#8220;die&#8221; Wahrheit und k&#246;nnten pers&#246;nlich die Wirklichkeit so interpretieren, wie sie &#8220;wirklich&#8221; ist, f&#252;hrt nach meiner Einsatz eher in die Blockade, nicht nachhaltige Wirksamkeit, in ideologisiertes &#8220;Christsein&#8221; – wo sich &#8220;scheinbar&#8221; alles &#8220;richtig&#8221; anf&#252;hlt, aber doch tot ist. Wer genau hinschaut merkt, da&#223; dar&#252;ber auch nicht rhetorische / seelische / gro&#223;gruppendynamische / manipulative Mechanismen (im christlichen Bereich manchmal als &#8220;Leidenschaft&#8221; propagiert) hinwegt&#228;uschen.<br />
&#8220;Mein letzter Satz&#8221; hat zun&#228;chst einfach mal mit einer Haltung der Ehrlichkeit zu tun. Und dann ist Konsequenz, Handeln gefragt – und das l&#228;&#223;t sich ja &#252;ben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Guilt-driven people are manipulated by memories. They allow their past to control their future. They often unconscio &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/793/comment-page-1#comment-1601</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:23:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/793#comment-1601</guid>
		<description>Dein letzter Satz g&#228;be ein sch&#246;nes Zitat, das eine weltanschauliche Grundhaltung vortrefflich beschreibt. Aber auch sie bedarf einer komplement&#228;ren Erg&#228;nzung. Mit ihr allein kann man nicht leben. Ich merke halt oft, wie dieser Satz ausgesprochen oder unausgesprochen das letzte Wort vieler Diskussionen ist. Dieser Weg f&#252;hrt eher ins Nirvana als ins Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein letzter Satz g&#228;be ein sch&#246;nes Zitat, das eine weltanschauliche Grundhaltung vortrefflich beschreibt. Aber auch sie bedarf einer komplement&#228;ren Erg&#228;nzung. Mit ihr allein kann man nicht leben. Ich merke halt oft, wie dieser Satz ausgesprochen oder unausgesprochen das letzte Wort vieler Diskussionen ist. Dieser Weg f&#252;hrt eher ins Nirvana als ins Leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;God&#8217;s purpose is never limited to our past.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/795/comment-page-1#comment-1600</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:18:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/795#comment-1600</guid>
		<description>Ich mags auch eher poetisch und organischer; die Industrialisierung und Wirtschaft hat leider eine unglaubliche Menge an solchen Metaphern hervorgebracht. Dass wir heute z.B. in Beziehungen &quot;investieren&quot; finde ich ziemlich be&#228;ngstigend.

Nun ja, trotz ihrer Entfremdung zum wirklichen Leben, denke ich ist es unsere Aufgabe solche Metaphern sprachlich zu ent-larven und ihres wahren Gehalts zu w&#252;rdigen. Interessanter w&#228;re es dann, wenn wir uns schon &#252;ber den Fakt einig sind, ein nat&#252;rlicheres sprachliches &#196;quivalent zu finden. Der Gedanke als Christ nicht nur vergangenheitsbedingt zu sein, sondern von der Zukunft des Reiches Gottes her bedingt zu sein ist sehr faszinierend. Wenn wir jetzt noch von &quot;werden&quot; reden, dann ist es noch einmal dynamischer und lebendiger. Vor allem sehr hoffnungsvoll. Genau aus diesem Grund ist &quot;werden&quot; eines meiner absoluten Lieblingsw&#246;rter!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mags auch eher poetisch und organischer; die Industrialisierung und Wirtschaft hat leider eine unglaubliche Menge an solchen Metaphern hervorgebracht. Dass wir heute z.B. in Beziehungen &#8220;investieren&#8221; finde ich ziemlich be&#228;ngstigend.</p>
<p>Nun ja, trotz ihrer Entfremdung zum wirklichen Leben, denke ich ist es unsere Aufgabe solche Metaphern sprachlich zu ent-larven und ihres wahren Gehalts zu w&#252;rdigen. Interessanter w&#228;re es dann, wenn wir uns schon &#252;ber den Fakt einig sind, ein nat&#252;rlicheres sprachliches &#196;quivalent zu finden. Der Gedanke als Christ nicht nur vergangenheitsbedingt zu sein, sondern von der Zukunft des Reiches Gottes her bedingt zu sein ist sehr faszinierend. Wenn wir jetzt noch von &#8220;werden&#8221; reden, dann ist es noch einmal dynamischer und lebendiger. Vor allem sehr hoffnungsvoll. Genau aus diesem Grund ist &#8220;werden&#8221; eines meiner absoluten Lieblingsw&#246;rter!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Guilt-driven people are manipulated by memories. They allow their past to control their future. They often unconscio &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/793/comment-page-1#comment-1598</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, und manche jagen gerade deshalb hinter dem Erfolg her, um ihre Vergangenheit zu kompensieren. Es ist eben doch immer auch wieder anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, und manche jagen gerade deshalb hinter dem Erfolg her, um ihre Vergangenheit zu kompensieren. Es ist eben doch immer auch wieder anders.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;God&#8217;s purpose is never limited to our past.&#8221; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/795/comment-page-1#comment-1597</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:38:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/795#comment-1597</guid>
		<description>Was ist denn das f&#252;r ein mechanistisches Zitat?!?? Da graust es mir grad. Ich bin auch &quot;Produkt&quot; (t&#246;nt unglaublich starr) der Gegenwart, ja des Augenblicks – und ALS CHRIST auch der Zukunft, denn die Zukunft des Reiches Gottes hat bereits begonnen und macht als Dimension bereits jetzt einen Teil meiner Identit&#228;t aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn das f&#252;r ein mechanistisches Zitat?!?? Da graust es mir grad. Ich bin auch &#8220;Produkt&#8221; (t&#246;nt unglaublich starr) der Gegenwart, ja des Augenblicks – und ALS CHRIST auch der Zukunft, denn die Zukunft des Reiches Gottes hat bereits begonnen und macht als Dimension bereits jetzt einen Teil meiner Identit&#228;t aus.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;God&#8217;s purpose is never limited to our past.&#8221; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/795/comment-page-1#comment-1596</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:49:47 +0000</pubDate>
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		<description>German: &quot;Wir alle sind Produkte unserer Vergangenheit, aber wir m&#252;ssen nicht ihre Gefangenen sein. Gottes Vorhaben werden nicht durch unsere Vergangenheit eingeschr&#228;nkt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German: &#8220;Wir alle sind Produkte unserer Vergangenheit, aber wir m&#252;ssen nicht ihre Gefangenen sein. Gottes Vorhaben werden nicht durch unsere Vergangenheit eingeschr&#228;nkt.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Guilt-driven people are manipulated by memories. They allow their past to control their future. They often unconscio &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/793/comment-page-1#comment-1595</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:44:55 +0000</pubDate>
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		<description>German: &quot;Von Schuld getriebene Menschen werden von ihren Erinnerungen manipuliert. Sie erlauben ihrer Vergangenheit, ihre Zukunft zu kontrollieren. sie bestrafen sich unbewusst oft selbst, indem sie ihren eigenen Erfolg sabotieren.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German: &#8220;Von Schuld getriebene Menschen werden von ihren Erinnerungen manipuliert. Sie erlauben ihrer Vergangenheit, ihre Zukunft zu kontrollieren. sie bestrafen sich unbewusst oft selbst, indem sie ihren eigenen Erfolg sabotieren.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Alessi ist stolz auf seine Flops. Wenn wir einmal zwei oder drei Jahre keine Niederlage erleben sollten, bedeutet d &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/790/comment-page-1#comment-1594</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:32:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/790#comment-1594</guid>
		<description>Auch sehr interessant wenns darum geht, das aufs pers&#246;nliche Leben zu &#252;bertragen. Da ist enorm viel Gesundes drin! 
Ich habe noch nie intensiv &#252;ber die negative Rolle der Erfahrung f&#252;r unser Handeln nachgedacht, aber ich denke diese Reflexion ist zentral. Sehr zentral, f&#252;rs Menschsein zentral! Es braucht eine Befreiung des negativen Aspektes der Erfahrung und ich bin &#252;berzeugt, dass das Evangelium von Jesus sehr viel damit zu tun hat. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch sehr interessant wenns darum geht, das aufs pers&#246;nliche Leben zu &#252;bertragen. Da ist enorm viel Gesundes drin!<br />
Ich habe noch nie intensiv &#252;ber die negative Rolle der Erfahrung f&#252;r unser Handeln nachgedacht, aber ich denke diese Reflexion ist zentral. Sehr zentral, f&#252;rs Menschsein zentral! Es braucht eine Befreiung des negativen Aspektes der Erfahrung und ich bin &#252;berzeugt, dass das Evangelium von Jesus sehr viel damit zu tun hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ein Meister der Lebenskunst trennt nicht Arbeit und Spa&#223;, Arbeit und Freizeit, K&#246;rper und Geist, Ausbildung und E &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/788/comment-page-1#comment-1593</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:36:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/788#comment-1593</guid>
		<description>Mir hilft das auch sehr. Work-Life-Balance geht doch irgendwie von einem negativen Arbeits-Ansatz aus. Da finde ich Chateaubriand also viel intelligenter. 
Das mit der Integrations-Thematik, was bedeutet das in etwa?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hilft das auch sehr. Work-Life-Balance geht doch irgendwie von einem negativen Arbeits-Ansatz aus. Da finde ich Chateaubriand also viel intelligenter.<br />
Das mit der Integrations-Thematik, was bedeutet das in etwa?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Ein Meister der Lebenskunst trennt nicht Arbeit und Spa&#223;, Arbeit und Freizeit, K&#246;rper und Geist, Ausbildung und E &#8230; von Reiner B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/788/comment-page-1#comment-1591</link>
		<dc:creator>Reiner B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 16:51:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/788#comment-1591</guid>
		<description>Es war f&#252;r mich ein Riesen-Aha!-Erlebnis, als mir das Zitat begegnete – und l&#246;ste einen Sturm an Reflexionen bei mir aus. So verstehe ich z.B. nun, warum ich schon seit langem der &quot;Work–Life&quot;-Thematik ziemlich resistent begegne und damit irgendwie noch nie wirklich f&#252;r mich pers&#246;nlich etwas anfangen konnte.
Vielleicht hat das auch mit der ganzen Integrations-Thematik zu tun, die mich schon seit l&#228;ngerem leitet....
Na ja, wie es auch sei: Habe selten ein Zitat gefunden, da&#223; (weitgehend) so zutreffend einen gro&#223;en Teil meines Lebensgef&#252;hls verbalisiert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war f&#252;r mich ein Riesen-Aha!-Erlebnis, als mir das Zitat begegnete – und l&#246;ste einen Sturm an Reflexionen bei mir aus. So verstehe ich z.B. nun, warum ich schon seit langem der &#8220;Work–Life&#8221;-Thematik ziemlich resistent begegne und damit irgendwie noch nie wirklich f&#252;r mich pers&#246;nlich etwas anfangen konnte.<br />
Vielleicht hat das auch mit der ganzen Integrations-Thematik zu tun, die mich schon seit l&#228;ngerem leitet&#8230;.<br />
Na ja, wie es auch sei: Habe selten ein Zitat gefunden, da&#223; (weitgehend) so zutreffend einen gro&#223;en Teil meines Lebensgef&#252;hls verbalisiert&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ein Meister der Lebenskunst trennt nicht Arbeit und Spa&#223;, Arbeit und Freizeit, K&#246;rper und Geist, Ausbildung und E &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/788/comment-page-1#comment-1590</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 16:34:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/788#comment-1590</guid>
		<description>Der Typ hat was geschnallt was ich noch schnallen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Typ hat was geschnallt was ich noch schnallen will.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;I never liked jazz music, because jazz music doesn&#8217;t resolve. But I was outside the Bagdad Theater in Portland one  &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/783/comment-page-1#comment-1583</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 09:08:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/783#comment-1583</guid>
		<description>Die Anfangsworte von &quot;Blue Like Jazz&quot;. (author&#039;s note)

German: Ich mochte Jazzmusik nie weil sie sich nicht aufl&#246;st. Aber eines Nachts war ich vor dem Bagdad Theatre in Portland und sah einen Mann Saxofon spielen. Ich stand dort f&#252;r f&#252;nfzehn Minuten, die ganze Zeit &#246;ffnete er seine Augen nicht. 
Nach dem mochte ich Jazzmusik.
Manchmal musst du jemandem zusehen wie er etwas liebt, bevor du es selber lieben kannst. Es ist, als w&#252;rde er dir den Weg zeigen.
Ich mochte Gott nie, weil er sich nicht aufl&#246;st. Aber das war bevor etwas von dem hier geschah.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfangsworte von &#8220;Blue Like Jazz&#8221;. (author&#8217;s note)</p>
<p>German: Ich mochte Jazzmusik nie weil sie sich nicht aufl&#246;st. Aber eines Nachts war ich vor dem Bagdad Theatre in Portland und sah einen Mann Saxofon spielen. Ich stand dort f&#252;r f&#252;nfzehn Minuten, die ganze Zeit &#246;ffnete er seine Augen nicht.<br />
Nach dem mochte ich Jazzmusik.<br />
Manchmal musst du jemandem zusehen wie er etwas liebt, bevor du es selber lieben kannst. Es ist, als w&#252;rde er dir den Weg zeigen.<br />
Ich mochte Gott nie, weil er sich nicht aufl&#246;st. Aber das war bevor etwas von dem hier geschah.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;A real man understands that life&#8217;s best moments come when the stakes are high. He knows that a little pain and suff &#8230; von Jonathan B.</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/782/comment-page-1#comment-1582</link>
		<dc:creator>Jonathan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:35:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/782#comment-1582</guid>
		<description>German: &quot;Ein echter Mann weiss, dass die besten Momente des Lebens dann kommen, wenn viel auf dem Spiel steht. Er weiss, dass ein bisschen Schmerz und Leiden n&#246;tig sein k&#246;nnen damit sein Leben mit Bedeutung und Zweck gef&#252;llt wird. Wenn etwas nicht klappt, sieht er es nicht als ein Versagen an, sondern als eine Gelegenheit etwas zu lernen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German: &#8220;Ein echter Mann weiss, dass die besten Momente des Lebens dann kommen, wenn viel auf dem Spiel steht. Er weiss, dass ein bisschen Schmerz und Leiden n&#246;tig sein k&#246;nnen damit sein Leben mit Bedeutung und Zweck gef&#252;llt wird. Wenn etwas nicht klappt, sieht er es nicht als ein Versagen an, sondern als eine Gelegenheit etwas zu lernen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Courage is what it takes to stand up and speak; courage is also what it takes to sit down and listen.&#8221; von Beat</title>
		<link>http://gettingcloser.ch/777/comment-page-1#comment-1581</link>
		<dc:creator>Beat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 11:58:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gettingcloser.ch/777#comment-1581</guid>
		<description>Welch gute Anweisung f&#252;r den Umgang mit Frauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch gute Anweisung f&#252;r den Umgang mit Frauen.</p>
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	</item>
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